Blu-ray-Laufwerk optional erhältlich
Revo RL 100: Flacher HTPC von Acer mit Touchpad-Tastatur
Acer bringt mit dem Revo RL100 einen neuen Home Theater PC (HTPC) auf den Markt. Das Gerät soll dabei besonders durch seine flache Form und die intuitive Software Clear.fi überzeugen, mit der sich Videos, Musik und Fotos von anderen Geräten aus dem Netzwerk über den HTPC einfach abspielen lassen sollen.
Bedient wird das Gerät dabei mit einem so genannten Revopad, einem Mix aus Touchpad und Tastatur. Die drahtlose Steuerung bietet eine vollwertige Tastatur, bestehend aus Sensortasten, mit der sich beispielsweise bequem Internet-Adressen eingeben lassen sollen. Auf Knopfdruck erlischt die Beleuchtung der Tasten und das Revopad wird zu einem Touchpad, inklusive Multitouch-Unterstützung.
In zwei Konfigurationen verfügbar
Angetrieben wird der Revo RL 100 von einem AMD Athlon II Neo Dual Core-Prozessor. Als Grafikchip kommt Nvidias ION zum Einsatz. Damit ist das Modell auch in der Lage Filme in Full HD wiederzugeben. Bei Anschluss eines entsprechenden Bildschirms können auch 3D-Inhalte wiedergegeben werden. Je nach Modell besitzt der Revo RL100 bis zu vier Gigabyte Arbeitsspeicher und eine interne Festplatte mit einer Speicherkapazität von bis zu 500 Gigabyte. Ins Netz geht der Revo RL100 via WLAN- oder Ethernet-Verbindung.
Neben einer Variante mit DVD-Laufwerk ist auch ein Modell mit Blu-ray-Laufwerk erhältlich. Ebenfalls integriert sind ein Kartenlesegerät sowie ein TV-Tuner, der nicht nur Fernsehprogramme anzeigen sondern diese auch aufnehmen kann. Als Betriebssystem kommt eine 64-Bit-Version von Windows 7 zum Einsatz. Acer gibt für das Gerät eine unverbindliche Preisempfehlung von rund 500 Euro aus. Dieser Preis gilt allerdings wohl nur für die Variante mit DVD-Laufwerk, die Version mit Blu-ray Laufwerk wird bei diversen Online-Händlern dagegen mit 599 Euro gelistet. Die netzwelt-Redaktion hatte auf der IFA in Berlin bereits Gelegenheit den Revo RL 100 näher unter die Lupe zu nehmen.


Acer stellt auf der IFA 2009 in Berlin die Dual-Core-Variante des Aspire Revo vor. Der günstige Rechner ist für Büro-Anwendungen optimiert, eignet sich aber auch für die Bild- und Videobearbeitung sowie für die Wiedergabe von HD-Filmen.
Nvidia rührt seit Monaten die Werbetrommel für günstige Rechner auf Basis der Ion-Plattform. Der Grafikchip verfügt über genügend Leistung um Full-HD-Material ruckelfrei wiederzugeben. Selbiges behauptet nun auch Asus mit der neuen Generation der Eee Box. Der Hersteller schickt den Intel GMA950 Grafikchip in Rente und verbaut eine ATI Mobility Radeon HD3450 mit dediziertem 256-Megabyte-Speicher.
Acer steigt wie bereits bei den Netbooks verspätet in den Markt der Nettops ein. Im Gegensatz zur Asus Eee Box und Co. ist der Acer Aspire Revo jedoch mit einem entscheidenden Vorteil ausgestattet. Acer setzt auf die Nvidia ION-Plattform anstatt einem Intel-Chipsatz. Der Preis bleibt mit 300 Euro dennoch unter dem der meisten Konkurrenten.
Acer bringt drei neue PC-Modelle auf den Markt: Die Desktops M265/M480 sowie einen Nettop. Die Rechner sind in erster Linie auf den professionellen Bürogebrauch zugeschitten, eignen sich aber auch für den Einsatz im Home-Office.
Eine neue EeeBox kommt. Asus plant eine Neuauflage des kleinen Nettops, die wesentlich mehr Leistung als das Vorgängermodell bieten soll. Das Gehäuse bleibt zwar gleich, für die restliche Hardware kündigt der Hersteller aber eine Generalüberholung an. Herzstück des neuen Gerätes: Der ION-Chipsatz und die mobile Variante des Atom Dualcore-Prozessors.
Der Acer Revo RL 100 ist ein abgespeckter HTPC mit Netbook-Komponenten. Im Inneren werkelt unter anderem Nvidias ION-Plattform. Weitere Besonderheit ist eine Tastatur, die sich auf Knopfdruck in ein Multitouch-Pad verwandelt.
Der Revo RL70 von Acer ist ein kleiner Rechner, der in erster Linie als Multimedia-Zentrale fungieren soll. Der Nutzer kann den Mini-PC auch versteckt an der Rückseite eines Bildschirms anbringen.




