Kostenlose Schnitt- und Editierungssoftware
Vorgestellt: Videos bearbeiten mit Lightworks 11
Hobbyfilmer können sich freuen: Eine aktuelle Version der Videosoftware Lightworks steht ab sofort zum Download bereit. Das kostenlose Open-Source-Programm kam schon bei Hollywood-Blockbustern wie Shutter Island bei Schnitt und Edition zum Einsatz. Durch die vielen Filter und Bearbeitungsfunktionen kommen anspruchsvolle Filmemacher voll auf ihre Kosten. Netzwelt gibt ihnen einen Überlick über das Programm.
Inhaltsverzeichnis
- 1Installation und Programmstart
- 2Orientierung: Räume, Leisten, Behälter
- 3Videos bearbeiten
- 4Effekte einfügen
- 5Fazit
Kostenlose Schnittsoftware eignete sich bislang gut für das schnelle Bearbeiten von Filmmaterial und das Erzeugen eines eigenen Films. Anspruchsvolle Nutzer stießen jedoch schnell an Grenzen. Abhilfe schaffte bereits die erste Beta-Version von Lightworks 2010, die nun als Version 11 zum Download bereit steht.
Das Programm verarbeitet die Formate AVI, QuickTime, MXF, DPX und RED R3D, XDCAM HD, XDCAM EX, P2, AVC Intra, DNxHD, ProRes, DV, DVCPRO 50 und DVCPRO HD. Die Software arbeitet unter Windows XP, Vista und Windows 7. Liegt allerdings nur mit englischer Programmoberfläche vor. Für den Betrieb benötigt die Software zudem die Matrox VFW-Codecs, die im Internet kostenlos zum Download bereitstehen.
Installation und Programmstart
Die Verwendung des Programms setzt voraus, dass man sich auf der Homepage von Lightworks registriert, um per E-Mail einen Code zur Freischaltung des Programms zu erhalten. Nach der Installation zeigt der Desktop eine Verknüpfung zur Schnittsoftware.
Beim ersten Programmstart steht die Wahl des Tastaturlayouts an. Zur Auswahl stehen Avid, Final Cut Pro und Lightworks. Diese Einstellung ist besonders für Umsteiger von Avid oder Final Cut auf Lightworks praktisch. Schnittneulinge wählen hier einfach Lightworks. Nun folgt die Wahl der gewünschten Bilder pro Sekunden und das Benennen des Projekts.
Hinweis: Beachten Sie beim Importieren, dass das neue Projekt und das vorhandene Videomaterial die gleiche Bildwiederholungsrate haben müssen, da das Programm den Import andernfalls verweigert.


Nutzern von Windows 7 und Windows Vista steht mit dem kostenlosen "Windows Live Movie Maker" ein leicht zu bedienendes Videoschnitt-Programm zur Verfügung. Mit der Freeware können Sie Ihre Clips in wenigen Schritten schneiden, vertonen oder untertiteln. Netzwelt führt Sie in dieser Anleitung durch das Programm.
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insgesamt 1 BeitragHallo, Gut gemeinter Artikel, aber so richtig habt Ihr Euch nicht mit dem Programm beschäftigt, oder? Alle Effekte sind grundsätzlich in Echtzeit, nur wenn in der Vorschau der Rechner zu langsam wird,...