Tipps zur Bescherung

Einkaufsberater: Die besten Technik-Weihnachtsgeschenke von 200 bis 500 Euro

Eine Spielekonsole mit neuartiger Bewegungssteuerung? Oder doch ein Smartphone mit dem neuen Handy-Betriebssystem von Microsoft? Netzwelt stellt Technik-Geschenkideen für den Weihnachtsbaum in der Preisklasse von 200 bis 500 Euro vor.

Microsoft Kinect: Mit Kinect rüstet auch Microsoft seine Konsole Xbox 360 mit einer Bewegungssteuerung aus. Das controllerlose System soll die Xbox noch auf Jahre für den Markt interessant machen. Zum Video: Microsoft Kinect

Bewegungssteurung ohne Controller: Microsoft Xbox Kinect

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Konsolenspiele mit dem Körper zu steuern, ist prinzipiell nichts Neues. Mit PlayStation Move (Sony) und Nintendo Wii sind schon seit längerem entsprechende Systeme auf dem Markt. Allerdings benötigte man dafür bisher einen Controller: Microsoft Kinect dagegen basiert allein auf Körperbewegungen.

Im netzwelt-Test hinterließ Kinect einen sehr guten Eindruck: Sonys Controller-basierte Move-Steuerung ist zwar präziser, allerdings keine Revolution wie das Microsoft-System. Ein großes Defizit ist allerdings die Spieleauswahl für Kinect, die sich bisher hauptsächlich auf Casual Games beschränkt. Für Spielspaß zum Weihnachtsfest dürfte die Bewegungssteuerung dennoch sorgen. Microsoft Kinect ist im Bundle mit einer Xbox 360 für rund 300 Euro erhältlich. Im Einzelpaket inklusive dem Spiel Kinect Adventures kostet das System zwischen 150 und 200 Euro.

Für Hobbypiloten: iPhone-Kampfdrohne Parrot A.R. Drone 

Drohnen werden längst nicht mehr nur im militärischen Bereich eingesetzt. Seit geraumer Zeit sind auch Flugroboter erhältlich, die Gutachter, Fotografen oder auch Landvermesser für ihre berufliche Tätigkeit nutzen. Der französische Hersteller Parrot will mit seinem Quadrocopter AR.Drone jetzt private Nutzer ansprechen: Der Flugroboter ist weit günstiger als andere Exemplare und in ausgewählten Online-Shops oder Saturn-Märkten für rund 299 Euro erhältlich. Netzwelt hatte jedenfalls eine Menge Spaß, wie das folgende Video beweist. 

Video

Parrot AR.Drone: Seit ihrer Vorstellung auf der Consumer Electronic Show Anfang des Jahres, ist die Parrot-Drone der wohl heißeste Anwärter auf die Gadget-Krone 2010. Trotz nicht optimaler Witterung, war netzwelt mit dem kleinen High-Tech Flieger unterwegs. Zum Video: Parrot AR.Drone

Das Besondere des Parrot-Gerätes: Die Drohne ist per iPhone, iPad oder iPod touch steuerbar. Dazu wird das Bild der auf dem Flugroboter installierten Kamera live auf das i-Gerät übertragen - der Nutzer denkt, als säße er direkt im Cockpit. Speziell Hobbypiloten dürften sich angesprochen fühlen und einen idealen Weihnachtswunsch gefunden haben.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Apple iPhone und Samsung Smartphone.

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