Full-HD-Video, fünffacher Zoom und nur wenige Tasten
Panasonic Lumix FX700 im Test: Kompaktkamera mit Touchscreen
Panasonic bietet mit der Lumix FX700 eine Kamera mit fünffachem optischen Zoom und einem Touchscreen zur Bedienung an, die sich mit ihrer großen Anfangsblende und der Aufzeichnung von Full-HD-Videos von anderen kompakten Modellen unterscheidet. Der Fotoapparat liegt in einer gehobenen Preisklasse und sollte folglich mehr als nur eine durchschnittliche Bildqualität liefern.
Panasonic Lumix FX700: Große Blende, Touchscreen und Full-HD-Videos: Ein Teil der Merkmale der Panasonic Lumix FX700 ragt heraus, andere, wie der fünffache Zoom oder der CCD-Bildsensor entsprechen nur dem derzeit üblichen Standard. Zum Video: Panasonic Lumix FX700
Inhaltsverzeichnis
- 1Objektiv mit großer Anfangsblende und ein Standard-Bildsensor
- 2Touchscreen und wenige Knöpfe
- 3Frühes Bildrauschen und verwaschene Pixel
- 4Bereit für die neueste Speicherkartengeneration
- 5Fazit: Hoher Preis für geringe Bildqualität
Objektiv mit großer Anfangsblende und ein Standard-Bildsensor
Beim Bildsensor der Lumix FX700 hat sich Panasonic für Standard-Ware entschieden, die in vielen Kompaktkameras steckt. Der 1/2,33 Zoll große CCD-Chip liefert einer maximale Auflösung von 14,1 Megapixeln und nimmt auch Videos in Full-HD-Auflösung auf.
Aus dem Rahmen fällt dagegen die vergleichsweise große Anfangsblende des Objektivs, die bei f2.2 liegt. So sollte mehr Licht auf den Sensor der FX700 fallen, als bei anderen Kompaktkameras. Die ins Kleinbildformat umgerechnete Brennweite reicht von 24 bis 120 Millimetern - woraus sich ein fünffacher Zoombereich ergibt.
Das Objektiv der FX700 verändert seiner Brennweite zügig. Der Autofokus findet schnell ein Motiv zum Scharfstellen, versagt jedoch bei einfarbigen Flächen. Ein optischer Bildstabilisator hilft dem Fotografen dabei, auch bei längeren Belichtungszeiten ein verwacklungsfreies Bild aufzunehmen.
Die Panasonic Lumix FX700 bietet dem Fotografen eine große Auswahl an automatischen, halbautomatischen und einem manuellen Aufnahmeprogramm. Im manuellen Modus bestimmt er sämtliche Belichtungseinstellungen, in der Programm-, Zeit- und Blendenautomatik nur jeweils eine Variable. Die intelligente Automatik nimmt dem Nutzer sämtliche Einstellungen ab, gleiches gilt für die 28 zur Auswahl stehenden Szenenprogramme.
Panasonic Lumix FX700 im Test
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Bild vergrößern Kompaktkamera mit weit verbreitetem CCD-Sensor und 14,1 Megapixeln Auflösung. - Bild 2 von 6
Bild vergrößern Objektiv mit fünffachem Zoom. - Bild 3 von 6
Bild vergrößern Schieberegler als Einschaltknopf und eigene Aufnahmetaste für Videos. - Bild 4 von 6
Bild vergrößern HDMI-Anschluss und kombinierte AV/Digital-Schnittstelle. - Bild 5 von 6
Bild vergrößern Drei Zoll großer Touchscreen. - Bild 6 von 6
Bild vergrößern Lithium-Ionen-Akku und eine SD-, SDHC- oder SDXC-Speicherkarte.
Auf der Rückseite der Lumix FX700 befindet sich ein drei Zoll großer Bildschirm mit einer Auflösung von 230.000 Pixeln. Der Touchscreen dient als Sucher und zur Bedienung der Kamera. Die Anzeige lässt sich gut erkennen, spiegelt vergleichsweise wenig und zeichnet sich durch große Blickwinkel von rund 170 Grad aus.






