Mattes 15,6-Zoll-Display, Intel Core i3-Prozessor

Asus B53F im Test: Office-Notebook mit UMTS-Modul

Das Büro immer dabei: Asus bietet mit der B53F-Serie Notebooks an, die nicht nur auf der Docking-Station auf dem Schreibtisch stehen, sondern sich problemlos zum Termin oder zu einer Besprechung mitnehmen lassen. Die getestete Modellvariante SO43X zeichnet sich unter anderem durch ein UMTS-Modul aus, sollte aber nicht für intensive Grafikberechnungen angeschafft werden.

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Asus B53F-SO43X: Schreibtisch, Termine und Besprechungen sind die Einsatzorte des B53F von Asus. Das Office-Notebook verfügt über einen entspiegelten Bildschirm und überzeugt als Arbeitsgerät und nicht bei der Freizeitgestaltung. Zum Video: Asus B53F-SO43X

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Standard-Festplatte, gute Akku-Leistung
  2. 2Vollständige Tastatur auf engem Raum
  3. 3Schnittstellen jeder Art
  4. 4Fazit: Arbeitsgerät, nicht für den Freizeitgebrauch
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Mittelklasse-Prozessor und geringe Grafikleistung

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Asus stattet den B53F mit einem 15,6 Zoll großen Bildschirm aus. Die matte Anzeige mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln weist, genau wie das schwarze Gehäuse, keine störenden Spiegelungen auf.

In dem getesteten Modell B53F-SO43X verbaut Asus den mit 2,4 Gigahertz getakteten  Core-i3-Prozessor M370 von Intel. Für die Grafikberechnung zeichnet sich Intels Onboard-Chip GMA HD verantwortlich, von dem keine Höchstleistungen zu erwarten sind.

Das Notebook verfügt über zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 320 Gigabyte große Festplatte. Das optische Laufwerk brennt DVDs mit achtfacher Geschwindigkeit. Als Betriebssystem installiert Asus auf dem B53F Windows 7 Professional.

Asus B53F im Test

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Zusätzlich spielt Asus ein kleines, Express Gate genanntes, Linux-System auf das B53F auf. Das Mini-Betriebssystem startet in einem Drittel der Zeit wie Windows und bietet in erster Linie einen Firefox-Browser für den schnellen Internetzugriff.

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