Nachhaltige Ideen gefragt

Open Planet Ideas-Wettbewerb: Sony und WWF suchen Umweltkonzepte

Open Planet Ideas-Wettbewerb: Sony und WWF suchen Umweltkonzepte Anzeige: Sony und der WWF suchen noch bis Ende November pfiffige Vorschläge zur Lösung von Umweltproblemen. Bei dem Wettbewerb wurden bisher 335 Ideen eingereicht. Darunter befinden sich etwa Entwicklungen zur virtuellen Organisation von Trampen per Anhalter oder auch eine Neuanwendung des Meilensammelns.

Seit Anfang September suchen der Unterhaltungselektronikkonzern Sony und die internationale Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature (WWF) technische Ideen zur Lösung von Umweltproblemen. Entsprechende Konzepte können noch bis zum 29. November eingereicht werden. Dann endet die dritte Phase des Wettbewerbs "Open Planet Ideas".

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In der ersten Phase vom 1. September bis zum 1. Oktober dieses Jahres konnten Interessierte ihre Ideen in Form von Dokumenten, Fotos, Bilder oder Videos einreichen. Die Vorschläge wurden anschließend von einem Expertenteam bewertet und daraus eine Aufgabenvorschau auf der Webseite erstellt. Anhand der von den Experten bereitgestellten Plänen können Teams seit dem 11. Oktober und noch bis Ende November Konzepte zur Lösung von Umweltproblemen entwickeln. Die Vorschläge können direkt eingereicht werden, alternativ kommentiert die Community die Ideen und entwickelt diese weiter.

Im Januar steht der Sieger fest

Bisher haben Experten 335 Ideen gesichtet. Die Community diskutiert derzeit mehr als 130 Lösungen zur Nachhaltigkeit. Ein Vorschlag sieht etwa vor, das klassische Trampen per Anhalter weiterzuentwickeln. Dabei geht es um eine virtuelle Organisation, damit mehr Menschen zusammen Entfernungen überbrücken können - die Umwelt soll damit geschont werden. Eine andere Idee sieht ein neuartiges Meilensammeln-Konzept vor: Addiert werden hier aber nicht Flugmeilen, sondern Kohlendioxid-Emissionen, die bei der Herstellung bestimmter Waren angefallen sind. 

Nach der Konzeptphase werden ab dem 6. Dezember 30 der besten Lösungen ausgewählt und von einem Expertenteam und der Community bewertet. Ab dem 11. Januar wird die erfolgreiche Idee dann schließlich der Öffentlichkeit vorgestellt.

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