Fast 6 Millionen Verkäufe an ersten Tag

Call of Duty: Black Ops bricht alle Verkaufsrekorde

Call of Duty: Black Ops bricht alle Verkaufsrekorde Dem neuen Teil der Call of Duty Reihe mit dem Titel Black Ops ist ein furioser Verkaufsstart geglückt. Wie der Publisher Activision Blizzard mitteilte, ging das Spiel am ersten Verkaufstag allein in Großbritanien und den USA 5,6 Millionen mal über den Ladentisch. Insgesamt spielte Black Ops damit bereits 360 Millionen US-Dollar ein.

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Damit übertraf das Spiel den Vorgänger Call of Duty Modern Warfare 2. Dieser hatte laut Hersteller 2009 4,7 Millionen Verkäufe in den ersten 24 Stunden erzielt und in den USA und Großbritanien damit 310 Millionen US-Dollar eingespielt. Activision Blizzard zeigte sich zudem optimistisch auch den Umsatzrekord des Vorgängers aus den ersten fünf Verkaufstagen zu brechen. Dieser hatte weltweit 550 Millionen US-Dollar eingespielt.

Dabei ist das Spiel nicht unumstritten. Während frühere Teile der Serie im zweiten Weltkrieg spielten, muss der Spieler seit einigen Ausgaben in fiktiven Kriegsszenarien mit modernem Equipment antreten. Besonders die realistische Darstellung ruft Kritiker auf den Plan. Kubanische Medien stießen sich zuletzt zudem daran, dass der Spieler in einer der ersten Missionen den ehemaligen Staatschef der Insel Fidel Castro ermorden soll.

Verkaufserfolge keine Seltenheit für Activision Blizzard

Neben den erfolgreichen Actiontiteln der Call of Duty Reihe ist Activision Blizzard für weitere Verkaufserfolge bekannt. Die langerwartete Fortsetzung des Echtzeit-Strategie Spiels Starcraft, mit dem Titel Starcraft 2: Wings of Liberty wurde in den ersten 24 Stunden 1 Millionmal verkauft. Die englischsprache Wikipedia listet den Blizzard Titel Diablo 2 sowie die Spieleserien Starcraft und Warcraft des Herstellers ebenfalls unter den meist verkauftesten Computerspielen aller Zeiten. Der nächste Blockbuster aus dem Hause dürfte das Rollenspiel Diablo 3 werden.

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