Sie sind hier:
 

Panasonic TX-P 42 S 10 E: Erschwinglicher Plasma-TV im Test Gut fürs Heimkino, schlecht für die Stromrechnung

SHARES

Achtung, Verwechslungsgefahr: Panasonics 42-Zöller TX-P 42 S 10 E und TX-L 42 S 10 E unterscheiden sich durch nur einen einzigen Buchstaben. Das "P" im hier getesteten Gerät steht für Plasma, das "L" hingegen für LCD. Was der preiswerte 1.000-Euro-Plasma bildtechnisch auf dem Kasten hat, hat netzwelt für Sie herausgefunden.

Achtung, Verwechslungsgefahr: Panasonics 42-Zöller TX-P 42 S 10 E und TX-L 42 S 10 E unterscheiden sich durch nur einen einzigen Buchstaben. Das "P" im an dieser Stelle getesteten Gerät steht für Plasma, das "L" hingegen für LCD. Was der preiswerte 1.000-Euro-Plasma bildtechnisch auf dem Kasten hat, hat netzwelt für Sie herausgefunden.

Auch beim Plasma ist der Fuß nicht drehbar, was aufgrund des großen Blickwinkels aber nicht weiter schlimm ist.

Ausstattung und Stromverbrauch

Eigentlich ist der S 10 sowohl in der Plasma- wie auch in der LCD-Version schon von der Nachfolgeserie abgelöst worden, doch im Internet und bei einigen Fachhändlern kann man den Fernseher immer noch leicht ergattern - und zwar deutlich unter dem ehemaligen Listenpreis. Den hier vorgestellten S-10-Plasma bekommt man bereits für rund 600 Euro, was bei 42 Zoll und Full-HD-Auflösung sehr attraktiv wirkt. Viele Extras sind zu diesem günstigen Kurs natürlich nicht drin, so fehlen zum Beispiel Drehfuß, erweiterte Bildregler und Internet-Extras, die in höheren Preisklassen Pflicht sind.

Gut zugänglich und vernünftig beschriftet: die Anschlüsse auf der Rückseite.

Dafür hat der 42-Zöller einen Lichtsensor an Bord, der für optimale Bildeinstellungen sorgt. Im "Eco Mode" variieren Leuchtkraft und somit auch der Stromverbrauch erheblich, immer abhängig von der Umgebungshelligkeit. Beim Stromverbrauch haben Plasmas erfahrungsgemäß keine Chance gegen LCD-Fernseher, und das bewahrheitet sich auch in diesem Fall: Der Appetit des TX-P 42 S 10 E ist im Vergleich zu LCDs sehr groß.

Zwar begnügt sich der Plasma in dunklen Szenen mit rund 100 Watt, doch bei hellen Bildern genehmigt er sich schnell mal über 300 Watt. Gut ist hingegen die "400 Hz"-Bewegungsverbesserung, die ein scharfes Bild in Kameraschwenks garantiert. Die indirekt abstrahlenden Lautsprecher geben Musik stressfrei, aber verfärbt wieder. Gerade bei höheren Lautstärken neigen Bässe deutlich vernehmbar zum Verzerren.

Seite 1/2

Link zum Thema

Diesen Artikel weiterempfehlen

SHARES
Das könnte dich auch interessieren
Kommentare zu diesem Artikel

Unsere Kommentare werden moderiert. Verdächtige Links, die wir als Spam einstufen, werden kommentarlos gelöscht. Zudem behalten wir uns vor IP-Adressen von Pseudo-SEOs und Crowd-Agenturen zu speichern und intern für böse Zwecke weiterzuverwenden.
  • Isotrop schrieb Uhr
    AW: Panasonic TX-P 42 S 10 E: Erschwinglicher Plasma-TV im Test

    Der TX-P42S10E ist ein Modell aus dem Jahr 2009 Etwas verspätet für einen Test meiner Meinung nach Eine echte Empfehlung wäre der TX-P42S20E gewesen, der als Nachfolgemodell bereits deutlich günstiger zu haben ist EDIT: :D scheint nicht nur mir aufgefallen zu sein :D
  • Supido schrieb Uhr
    AW: Panasonic TX-P 42 S 10 E: Erschwinglicher Plasma-TV im Test

    Warum wird hier ein Modell getestet, den es kaum mehr zu kaufen gibt und dessen Nachfolger (TX-P 42 S 20 E) schon seit einem halben Jahr auf dem Markt ist?
Infos zum Artikel
Autor
Elmar Salmutter
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte.
Anzeige
netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.

Powered by
DSL- & LTE-Speedtest Teste Deine DSL- oder LTE-Geschwindigkeit
Der große Android-Update-Fahrplan Nie mehr ein Android-Update verpassen
Gratis Software Acht kostenlose Vollversionen
Störungsmelder Prüfe hier, ob eine Webseite down ist
Fußball live - Alle Spiele & Infos Alle Fußball Partien im Überblick