Office für Mac 2011 versus iWork 2009

Büro-Pakete für den Mac: Apple Mail und Microsoft Outlook im Vergleich

E-Mail schreiben, Notizen machen, Kontaktadressen verwalten - mit Microsoft Office für Mac 2011 hält Outlook erstmalig auf Apple-Rechnern Einzug. Was kann die Software, was nicht auch die Gratis-Programme von Apple Mail, iCal und Adressbuch können? Netzwelt hat die Programme gegeneinander antreten lassen.

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Microsoft ruft Serverdaten zur Erstellung neuer Konten selbst ab. Bild: Screenshot
Microsoft ruft Serverdaten zur Erstellung neuer Konten selbst ab. Bild: Screenshot

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Konversationen postfachübergreifend
  2. 2Aufgaben und Notizen
  3. 3Erweiterte Suche
  4. 4Fazit: Viele Funktionen gegen satten Aufpreis
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E-Mail-Programm, Termin- und Notizverwaltung, Adressbuch alles unter einer Haube - das ist schon mal ein Argument, das Microsoft Outlook deutliche Vorteile gegenüber Apples Einzelprogrammen bringt. Aber Apple Mail, iCal und die Kontaktverwaltung Adressbuch sind kostenlos - für Microsoft Outlook für Mac 2011 werden mindestens 249 Euro fällig. Denn erst ab der Home & Business-Variante von Microsoft Office für Mac ist das Programm inklusive, die günstigste Version von Office für 109 Euro enthält nur Word, Excel, Powerpoint und den Microsoft Messenger. 

Das Einrichten eines E-Mail-Kontos in Outlook ist schnell durchgeführt. Microsofts Kommunikationszentrale benötigt nur die E-Mail-Adresse sowie das Passwort des Anwenderkontos und richtet die POP3/SMTP-Serverdaten selbst ein. Das gilt zumindest für bekannte ISPs. Sollte Outlook das Konto nicht automatisch konfigurieren können, muss manuell nachgeholfen werden.  

Bei Apple Mail muss der Nutzer Empfang- und Versanddaten für E-Mails selbst eingeben. Etwas verwirrend ist die Abfrage des Benutzernamens in einem zweiten Schritt, nachdem der Anwender schon E-Mail-Adresse und Passwort angegeben hat. Denn der Benutzername entspricht aber der E-Mail-Adresse - blöd, dass man diese erneut eingeben muss.

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