Erhöhte Produktivität und Sicherheit
Acrobat X: Adobe kündigt neue Produkte für November an
Adobe stellt seine neuen Acrobat-Produkte vor. Ab November werden Acrobat X, Reader X sowie ein neues Programmpaket namens Acrobat X Suite erhältlich sein. Ebenso kündigte das Unternehmen neue Online-Dienste an. Insgesamt sollen die Produkte die Arbeit erleichtern und zudem sicherer sein als ihre Vorgänger.
So wird das kostenlose Anzeige-Programm Adobe Reader X um einen Sandkasten-Modus erweitert. Das Programm läuft dann in einer isolierten Umgebung, in der das Lesen von PDF-Dateien vollkommen sicher sein soll. Zuletzt hatte der Hersteller immer wieder mit Sicherheitslücken in seinem Reader Programm zu kämpfen. Allerdings bietet der neue Sandkasten-Modus auch keine hundertprozentige Sicherheit. Bereits vor einigen Wochen hatte Adobe bekannt gegeben, dass er Schritt für Schritt ausgebaut werden soll. In der ersten Version gebe es vereinzelt noch Angriffsmöglichkeiten für Cyberkriminelle. Ebenfalls neu im Reader-Programm sind Notiz- und Hervorhebefunktionen für das Kommentieren von PDF-Dateien. Der Reader wird in der neuen Version auch für die mobilen Betriebssysteme Windows Phone 7, Blackberry Tablet OS und Android erscheinen.
Acrobat X ab 349 Euro
Das Programm Acrobat X zum Bearbeiten und Erstellen von PDF-Dateien wurde ebenfalls um neue Funktionen erweitert. Mit einem neuen Aktionsassistenten sollen sich Routineabläufe bei der Dokumentenerstellung automatisieren lassen. Ebenso bietet das Programm neue Layouts, Grafikvorlagen und Farbpaletten. Im neuen Programmpaket Acrobat X Suite ist neben Acrobat X unter anderem auch Adobe Photoshop enthalten, das aufwendige Bildbearbeitungsfunktionen zur Verfügung stellt.
Ab Mitte November sollen die neuen Adobe-Produkte erhältlich sein. Für die Standard-Edition von Acrobat X werden dabei 349 Euro fällig. Die Pro-Variante wird 559 Euro kosten, die Suite rund 1.475 Euro. Die Preise enthalten dabei jeweils noch nicht die Mehrwertsteuer. Neben den Acrobat-Produkten sind auch im beliebten Flash-Player von Adobe zuletzt mehrfach Sicherheitslücken entdeckt worden. Hierzu hat der Hersteller zuletzt einen Patch veröffentlicht.

Das kalifornische Unternehmen Adobe Systems warnt Nutzer der Anwendungen Adobe Reader und Acrobat vor einer gefährlichen Sicherheitslücke. Die Schwachstelle ermöglicht Angreifern, schadhaften Code auf betroffenen Systemen auszuführen und wurde nach Angaben von Adobe bereits von Hackern ausgenutzt.
Software-Hersteller Adobe hat einen Sandkasten-Modus für kommende Acrobat-Produkte angekündigt. Hierdurch sollen die Nutzer besser vor Schadsoftware geschützt werden, die sich in pdf-Dateien versteckt. Die Sicherheitsfunktion wird es aber zunächst nur unter Windows geben.
Der Flash-Player und die Programme Reader und Acrobat von Adobe weisen eine Sicherheitslücke auf, die im Netz bereits häufig von Angreifern genutzt wird. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt daher vor der Verwendung der Software. Ein Sicherheitsupdate soll es Ende September geben.
Das Software-Unternehmen Adobe hat 23 Sicherheitslücken in den Programmen Acrobat und Reader geschlossen. Vor denen Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gewarnt hatte.
Die neue Version des Chrome Browsers wurde von Google um rund 800 Fehler bereinigt. Das Programm bietet zudem einen eigenen PDF-Betrachter inklusive Sandbox-Modus.
Eine Sicherheitslücke im Adobe Flash Player und Reader ermöglicht Cyberkriminellen die Kontrolle über infizierte Rechner zu erlangen. Der Hersteller will bereits in der nächsten Woche einen Patch veröffentlichen. Bis dahin sollten die Nutzer keine Excel-Dateien mit Flash-Inhalten aus unbekannter Quelle öffnen.
Adobe hat vier Sicherheitslücken beim Adobe Reader und bei Acrobat behoben. Daneben werden Sicherheits-Updates künftig im Monatsrhythmus oder bei Bedarf veröffentlicht.




