Mattes Display, Windows Professional und zusätzlicher Arbeitsspeicher

Business-Netbook: Asus EeePC 1016P im Test

Bei dem erstmals speziell für Geschäftsleute gedachten EeePC 1016P verzichtet Asus auf das obligatorische Seashell-Design. Statt runder Konturen und bunten Farben dominieren klaren Kanten das schlichte, schwarze Gehäuse. Darüber hinaus bietet das Business-Netbook eine vollwertige Windows 7-Version, einen entspiegelten Bildschirm und einen größeren Arbeitsspeicher.

Asus EeePC 1016P: Netbook für Anzugträger: Vor allem Geschäftsleute will Asus mit dem kantigen, schwarzen EeePC 1016P ansprechen. Sie und alle anderen Nutzer erhalten ein Netbook mit mattem Display und Windows 7 Professional. Zum Video: Asus EeePC 1016P

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Schwachstelle Trackpad
  2. 2Akku, Lautstärke und Leistung
  3. 3Die wichtigsten Schnittstellen und Standards
  4. 4Fazit: Das Design macht den Unterschied
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Mehr Arbeitsspeicher und ein vollständiges Betriebssystem

Asus verwendet beim EeePC 1016P einen matten 10,1 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.024 x 600 Pixeln. Die entspiegelte Anzeige lässt sich auch über einen längeren Zeitraum und aus verschiedenen Blickwinkeln angenehm betrachten. Die kleine Auflösung sorgt mitunter für Probleme, wenn Programmfenster eine festgelegte Größe haben, die die 600 Bildpunkte des Monitors übersteigt und zum Beispiel Schaltflächen nicht zu erreichen sind.

Von dem auf zwei Gigabyte verdoppelten Arbeitsspeicher abgesehen enthält der EeePC 1016P Standard-Netbook-Technik: Intels Atom-Prozessor N455 mit einer Taktrate von 1,66 Gigahertz, der ebenfalls von Intel stammende Grafikchip GMA 3150 und eine 250 Gigabyte große Festplatte.

Diese Ausstattung reicht aber aus, um die für die Nutzung in Unternehmen gedachte Professional-Version von Windows 7 flüssig laufen zu lassen. Diese Variante des Betriebssystems bietet einen deutlich größeren Funktionsumfang als die sonst bei Netbooks übliche Starter-Edition.

Schwachstelle Trackpad

Die mit Aluminium verkleidete Handballenablage des EeePC 1016P erweist sich als groß genug, um bequem auf der Tastatur zu tippen. Diese fällt wie bei allen Netbooks kleiner aus als bei normalen Notebooks, aber immer noch groß genug um auf ihr schreiben zu können. 

Die einzelnen Tasten, zwischen denen ausreichend großer Abstand besteht, weisen angenehme Anschläge auf und sind weder zu leicht- noch zu schwergängig. An das gelungene Tastatur-Layout müssen sich Umsteiger von herkömmlichen Tastaturen aber trotzdem erst einmal gewöhnen.

Asus EeePC 1016P im Test

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Asus EeePC 1016P im Test - Business-Netbook mit schlichtem, schwarzem Gehäuse.
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Business-Netbook mit schlichtem, schwarzem Gehäuse.

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Asus EeePC 1016P im Test - 10,1 Zoll großes entspiegeltes Display.
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10,1 Zoll großes entspiegeltes Display.

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Asus EeePC 1016P im Test - Gut gelungene Tastatur, Trackpad nach wie vor eine Schwachstelle.
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Gut gelungene Tastatur, Trackpad nach wie vor eine Schwachstelle.

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Asus EeePC 1016P im Test - Maximale Neigung des Displays nach hinten.
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Maximale Neigung des Displays nach hinten.

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Asus EeePC 1016P im Test - Kartenlesegeräte, Audioanschlüsse, 2x USB-Schnittstellen, Schloß und LAN-Buchse.
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Kartenlesegeräte, Audioanschlüsse, 2x USB-Schnittstellen, Schloß und LAN-Buchse.

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Asus EeePC 1016P im Test - USB- und VGA-Anschluss sowie die Lüftungsschlitze.
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USB- und VGA-Anschluss sowie die Lüftungsschlitze.

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Asus EeePC 1016P im Test - Die Abdeckung über dem Arbeitsspeicher lässt sich abschrauben, um ihn auszutauschen.
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Die Abdeckung über dem Arbeitsspeicher lässt sich abschrauben, um ihn auszutauschen.


Weniger überzeugend war der Eindruck, den das deutliche eingegrenzte Trackpad im Test hinterließ. Der Mauszeiger reagiert verzögert auf die Eingaben und bewegt sich nur träge über den Bildschirm. Asus verzichtet beim EeePC 1016P auf freistehende Trackpadtasten. Diese sind nur durch eine aufgemalte Linie von der berührungsempfindlichen Fläche abgetrennt.

So lassen sich die Trackpadtasten nicht präzise drücken. Zudem erfordern sie einen kraftvollen und sehr genauen Fingerdruck, damit sie eine Eingabe akzeptieren. Wie bei vielen anderen Netbooks erweist sich auch beim EeePC 1016P das Trackpad als Schwachstelle, obwohl dieses in der Praxis Dreh- und Angelpunkt für Nutzereingaben ist.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Netbook und Asus EeePC.

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