Verschiedene Module erweitern Einsatzgebiet

Modu T: Das leichteste und vielseitigste Touchscreen-Smartphone der Welt

Die israelische Firma Modu gibt die baldige Verfügbarkeit des Modu T bekannt. Das Smartphone, das den Guiness-Welt-Rekord "Leichtestes Handy mit Touchscreen der Welt" im Titel tragen darf, kommt mit einer ganzen Reihe interessantem Zubehör auf den Markt.

Der Clou: Durch verschiedene Zusatz-Module kann das Handy an verschiedene Situationen angepasst werden. Im Bild: Das Kamera-Modul mit einer Auflösung von 5 Megapixeln (Bild: Hersteller)
Der Clou: Durch verschiedene Zusatz-Module kann das Handy an verschiedene Situationen angepasst werden. Im Bild: Das Kamera-Modul mit einer Auflösung von 5 Megapixeln (Bild: Hersteller)
Das Modu T ist eines der kompaktesten Smartphones überhaupt (Bild: Hersteller)
Das Modu T ist eines der kompaktesten Smartphones überhaupt (Bild: Hersteller)
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Das Modus T läuft unter dem immer noch recht exotischen Betriebssystem Brew, wie es etwa auch im HTC Smart zum Einsatz kommt, und muss mit einer Bildschirmdiagonale von nur 2,2 Zoll auskomen. Das entspricht umgerechnet 5,59 Zentimetern.

Der Hersteller verspricht beim Modu T ein Gesamtpaket bestehend aus einfacher Bedienung, guter Hardware-Ausstattung und günstigem Preis. Wie genau die Preisgestaltung aussieht, wollte Modu bislang allerdings noch nicht bekanntgeben.

Auskunftfreudiger ist man beim israelischer Hersteller bei der technischen Ausstattung der T-Modells. So verfügt das Modu T über einen zwei Gigabyte großen Flashspeicher, der mittels Speicherkarten auf bis zu 32 Gigabyte erweitert werden kann. Außerdem sind GPS-Empfänger, FM-Radio, MP3-Player und WLAN-Anbindung an Bord.

Die Besonderheit am Modu-Konzept ist die Möglichkeit, das Smartphone dem jeweiligem Einsatzzweck entsprechend durch Zubehör anzupassen. So bleibt das Handy auf der einen Seite extrem schlank - die genauen Abmessungen betragen etwa 4,6 x 7,5 Zentimeter - auf der anderen Seite müssen Nutzer aber auf keine Funktion von "ausgewachsenen" Smartphones verzichten.

So wird es etwa ein Kamera-Modul geben, welches das Modu T in ein Kamerahandy mit einer Auflösung von fünf Megapixeln samt gut zugänglichem, mechanischem Auslöseknopf verwandelt. Das Sport-Modul bietet dem Nutzer die Möglichkeit, das Modu T während sportlicher Aktivitäten als Armband zu tragen und so etwa die Laufstrecke aufzuzeichnen und Musik abzuspielen. Interessant ist auch das "Boostify"-Modul, welches das winzige Smartphone durch separate Lautsprecher zum Mini-Ghettoblaster macht. Praktisch dürfte vor allem das "Textify"-Dongle sein, welches wiederum eine vollständige QWERTZ-Tastatur an das Modu T anheftet.

Weder Preis noch Verfügbarkeit des Modu T sind bislang bekannt. Der Hersteller spricht lediglich von einer baldigen Einführung in "absehbarer Zeit in verschiedenen Ländern". Auch soll eine Android-Variante mit der Bezeichnung Modu W bald erscheinen.

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Beiträgeinsgesamt 4 Beiträge

Schließe mich Diggsagg an, mir haben die meistens Smartphones auch eine zu große "Fläche". Dazu dann noch das "Dücken" auf viel zu kleinen virtuellen Tastaturen - da lob ich mir doch zielorientiertes T9 wo meine...

Zitat: Man hat endlich erkannt, dass ein großer Bildschirm (besonders beim Filme gucken und spielen) ein Segen ist. Deswegen geht der Trend wieder zu größeren mobile devices. Gut so.

Man hat endlich erkannt, dass ein großer Bildschirm (besonders beim Filme gucken und spielen) ein Segen ist. Deswegen geht der Trend wieder zu größeren mobile devices. Gut so.

Sehr schön! Genau das (nämlich die Abmessungen) ist es, was mich generell bei Smartphones stört. Früher konnten Handys nicht klein genug sein, und heute stört sich kaum noch einer daran, dass die aktuellen...

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