Erstmalig Selbsteinträge möglich
MeinTelefonbuch: Kostenloses Online-Adressbuch gestartet
DasTelefonbuch bietet einen neuen kostenlosen Service an. Mit "MeinTelefonbuch" können private Nutzer ihre persönlichen Kontakte in einem Online-Adressbuch verwalten. Der Dienst befindet sich derzeit noch in der Beta-Version.

MeinTelefonbuch nutzt für das neue Angebot die bestehenden Adressdaten der etwa 30 Millionen Kunden von DasTelefonbuch. Zusätzlich haben Nutzer jetzt die Möglichkeit, ihre Einträge selbst einzustellen, zu ändern und zu ergänzen. Neben der Telefonnummer und Adressdaten können sie auch zusätzliche Informationen wie beispielsweise Fotos, E-Mail-Adressen und die eigene Homepage angeben.
So funktioniert das Online-Adressbuch
Der neue Service soll dem Nutzer als privates Online-Adressbuch dienen. Dazu können die Daten von Freunden und Geschäftspartnern gespeichert und verwaltet werden. Bereits bestehende Einträge von "dastelefonbuch.de" können dabei ebenso integriert werden wie Handy- und Outlook-Kontakte. Diese können mit dem Online-Adressbuch synchronisiert werden. Nutzer von MeinTelefonbuch können ihre Daten für andere Personen freigeben und so die Profile verknüpfen. Dabei können sie individuell entscheiden, wem sie welche Daten zur Verfügung stellen. Der Vorteil bei verknüpften Kontakten besteht darin, dass diese automatisch im eigenen Adressbuch aktualisiert werden, sobald der Nutzer seine Daten ändert.
Außerdem bietet MeinTelefonbuch die Möglichkeit kostenlos ins Festnetz zu telefonieren oder eine E-Mail zu verschicken. Das Versenden von SMS oder Anrufe im Mobilfunk sind dagegen über ein Startguthaben und monatlich gutgeschriebene oder gekaufte Credits möglich. Die Verbindungen werden per Mausklick hergestellt. Die Kontaktaufnahme funktioniert bei Profilen aus dem persönlichen Online-Adressbuch, sowie Einträgen auf dastelefonbuch.de und bei jeder in Deutschland vergebenen Nummer.
"MeinTelefonbuch verknüpft die Datenkompetenz und -substanz aus fast 130 Jahren Erfahrung von DasTelefonbuch mit dem Anspruch des Konsumenten, sich selbst bestimmt mit anderen virtuell zu vernetzen", beschreibt Gerhard Kinzl das Konzept.

Philip der Unterschied ist da relativ simpel. Eine Eintragung in einem Telefonbuch muss ich zustimmen. Die Entfernung sollte einfacher gehen. Google fragt mich nicht.
Wie schön das ich schon immer irgendwelche Eintragungen in Telefonbücher vermieden habe. Jetzt kann ganz Deutschland die Daten der Nutzer sehen. So liebe Datenschützer. Was ist jetzt schlimmer? Ein...