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Dell M101z: AMD-Subnotebook mit Windows 7 im Test Dell bietet mit dem M101z ein schickes Notebook auf Basis der AMD-Nile-Plattform an.

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Seit jeher gibt sich Dell zurückhaltend, wenn es um den Einsatz von AMD-Prozessoren geht - der Hersteller setzt für seine Notebooks traditionell auf die Intel-Chips. Mit einem kleinen Subnotebook auf Basis der AMD Nile-Plattform macht Dell nun eine Ausnahme, um ein starkes Notebook zu geringem Preis anzubieten.

Es gab eine Zeit, da war AMD ein echter Konkurrent für Intel: PCs mit Athlon-Prozessoren standen in jedem Media Markt und Intel war mit der Centrino-Plattform stets im hochpreisigen Segment unterwegs, zu seinen besten Zeiten hat AMD sogar den Grafikspezialisten ATI übernommen.

Dell M101z

Heute sieht der PC-Markt völlig anders aus: Intel beherrscht sowohl die hochpreisigen Geräte mit seinen Chips, als auch die günstigen Sub- und Netbooks. AMD hat im Mai 2010 eine neue Abwandlung seiner Vision-Reihe vorgestellt, mit der im Segment der ultraleichten Notebooks wieder Boden gut gemacht werden soll: AMD Neo mit integrierter HD-Grafik ist für Geräte mit bis zu acht Stunden Akkulaufzeit gedacht, mit einer dedizierten Grafikkarte soll das Gespann bei gleicher Taktfrequenz mehr als die doppelte Leistung der Kombination aus Intel- sowie Nvidia-Chip liefern. Netzwelt hat sich das Subnotebook Dell M101z mit Neo-Plattform genauer angesehen.

Preis und Farben des M101z

Dell möchte in den Vereinigten Staaten und Europa verstärkt die junge Kundschaft ansprechen, die für gute Notebooks nicht viel Geld ausgeben möchte. Der Einstiegspreis des M101z von 429 Euro in der Basisvariante macht das Notebook für diejenigen Käufer interessant, denen ein kleines Netbook zu geringe Leistung bietet, ein großes 15-Zoll-Notebook aber deutlich zu teuer ist. Die Ausführung in Schwarz ist dabei im Grundpreis enthalten, für 29 Euro mehr kann der Kunde sein Gerät in Peacock Blue (entspricht Türkis), Tomato Red oder Lotus Pink gestalten. Dabei wird wie üblich nur der Deckel entsprechen lackiert.

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1 Kommentar

  • Diggsagg schrieb Uhr
    AW: Dell M101z: AMD-Subnotebook mit Windows 7 im Test

    Sieht jedenfalls schon mal sehr interessant aus! Da ihr es ja schon erwähnt habt, würde mich vor allem mal die Tastatur interessieren, da ich selbst Vieltipper bin und darauf gerne achte. Für meine kreative Schreibe habe ich ein 13" MacBook, was sich super tippen lässt, die Tastatur am iMac ist ja fast genauso. Das MacBook ist mit seinen Maßen ja eigentlich auch schon ein Sub-Notebook, auch wenn es ein optisches Laufwerk hat. Ich muss aber sagen, dass ich das eigentlich nie benutze, eben aus dem Grund, weil es ja "nur" ein Sub-Notebook ist und keine vollwertige Workstation ersetzen soll. Bei mir ist alles mögliche an Daten auf externe Platten ausgelagert, von denen dann auch mal was installiert wird. Von daher würde mir ein optisches Laufwerk beim DELL gar nicht fehlen. Na ja, und optional kann man sich ja entsprechende, portable Peripherie noch besorgen.

Darüber lacht die Netzwelt

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Markus Franz
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