3D-Monitore im Vergleichstest: Willkommen in der dritten Dimension
Asus VG236H
Asus bietet mit dem VG236H das neueste Modell in diesem Vergleichstest an. Der 23 Zoll große 3D-Bildschirm verfügt über eine Anzeige mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln. Der Monitor überzeugt mit einer guten Bildqualität, die keine Fehler aufweist.
Die Bedienung des VG236H gelingt nach einer kurzen Eingewöhnung ohne Probleme. Als einziger Monitor im Vergleich kann der Nutzer das Gerät von Asus nicht nur neigen, sondern auch auf seinem Standfuß drehen und in der Höhe verstellen. An Anschlüssen sind DVi-, HDMI- und Component Video-Buchsen vorhanden. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Monitor, der demnächst erhältlich sein soll, beträgt 479 Euro - inklusive dem 3D Vision KIt von Nvidia.
Asus VG236H im Test
23 Zoll großer Monitor zeigt dank einer Bildwiederholrate von 120 Hertz räumliche Ansichten an.
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Samsung Syncmaster 2233RZ
Samsung war mit dem Syncmaster 2233RZ, das erste Unternehmen das einen 3D-fähigen Monitor in Deutschland anbot. Der 22 Zoll große Bildschirm im 16:10-Format verfügt über eine Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln. Die fehlerfreie Anzeige überzeugt mit kräftigen Farben und einem satten Schwarz.
Die Bedienung des rund 250 Euro teuren 2233RZ erfolgt über fünf Tasten und gestaltet sich problemlos. Bei den Anschlüssen hat Samsung allerdings den Rotstift angesetzt und nur eine DVI-Schnittstelle verbaut.
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Viewsonic VX2268wm
Viewsonic bietet mit dem VX2268wm ebenfalls einen 3D-fähigen 16:10-Monitor mit einer Auflösung von 1.680 x 1.050 Pixeln an. Auf seinem Bildschirm erscheint ein fehlerfreie Darstellung in guter Qualität, wobei jedoch im 3D-Betrieb die Blickwinkelabhängitkeit deutlich zunimmt.
Die Bedienung des VX2268wm erfolgt über Tasten, die für den Nutzer nicht bequem zu erreichen sind und deren Beschriftungen nur bei genauer Betrachtung zu erkennen sind. Viewsonic spart bei dem rund 270 Euro teuren Monitor mit Anschlüssen und stattet ihn nur mit je einer VGA- und DVI-Schnittstelle aus.
Viewsonic VX2268wm im Test
Standfuß und die unterhalb des Viewsonic-Schriftzuges versteckten Tasten zur Bedienung des Monitors.
Nvidias 3D Vision Kit aus Sendersation und Shutterbrille benötigt der Betrachter um die Bilder räumlich sehen zu können.
Wenig Auswahl bei den Anschlüssen. Neben dem Audioeingang gibt es nur noch je eine VGA- und DVI-Schnittstelle.
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Fazit: Testsieger
Die 3D-Darstellung funktioniert bei allen vier getesteten Geräten einwandfrei. Die Unterschiede in der insgesamt guten Bildqualität der Bildschirme sind mit bloßem Auge nicht zu erkennen. So entscheiden am Ende die übrigen Ausstattungsmerkmale über den Testsieg.
Die beiden günstigen Modelle von Samsung und Viewsonic fallen aufgrund der unkomfortablen Bedienung, beziehungsweise zu weniger Schnittstellen auf die Plätze zurück. An der Spitze setzt sich der VG236H Asus knapp vor dem Acer GD245HQ durch. Den Ausschlag gibt die größere Beweglichkeit des Bildschirms von Asus.
Links zum Thema
- Brillen auf: 3D-Monitor Viewsonic VX2268wm im Test
- 3D-Pionier: 22 Zoll Bildschirm Samsung Syncmaster 2233RZ im Test
- Acer GD245HQ im Test: 23,6 Zoll großer 3D-Gaming-Monitor
- Asus VG236H im Test: 3D-Monitor für Computerspiele
