Sie sind hier:
 

IFA 2010: Tablet-PC- und E-Reader-Highlights
Neuheiten im Überblick

von Alexander Zollondz Uhr veröffentlicht

Diesen Artikel weiterempfehlen
SHARES

Das iPad-Fieber hat auch andere Hersteller angesteckt: Auf der IFA in Berlin zeigen viele Unternehmen ihre neuen Tablet-PCs. Dabei setzt sich ein Trend durch: Auf den meisten Geräten läuft Googles Betriebssystem Android. Die E-Reader-Hersteller hingegen erweitern ihre Geräte um Touchscreen-Bedienbarkeit. Netzwelt stellt die interessantesten Neuheiten vor.

Mit dem iPhone löste Apple einen Boom in der Smartphone-Entwicklung aus. Ähnlich beschleunigt das Unternehmen aus Cupertino mit seinem iPad jetzt den Tablet-PC-Markt: Auf der IFA zeigen viele Hersteller ihren vermeintlichen Konkurrenten zu Apples Flachcomputer.

Auch neue E-Reader werden unter dem Funkturm in Berlin vorgestellt. Viele der Geräte zum Lesen von digitalen Büchern können Anwender jetzt auch über einen Touchscreen bedienen. Die Konkurrenz durch Tablet-PCs hat bei den E-Readern noch für keine Preisspirale nach unten gesorgt: Lediglich ein (relativ) günstiges Einstiegsmodell der Thalia-Buchkette in Zusammenarbeit mit Medion lässt aufhorchen.

Samsungs Galaxy Tab erlaubt wie viele Flachcomputer Multitouch-Steuerung. Bild: Netzwelt

Samsung erweitert Galaxy-Reihe

Doch zunächst zu den Tablet-PCs. Wenn die Bezeichnung iPad-Killer, die in den Medien nahezu für jeden neuen Flachcomputer herhalten muss, irgendwo Sinn macht, dann wohl am ehesten für Samsungs mit viel PR-Lärm vorgestellten Galaxy Tab.

Auf der Haben-Seite hat das sieben Zoll (17,8 Zentimeter) große Gerät so einiges: 1GHz Cortex A8-Prozessor, Android 2.2, 16 Gigabyte interner Speicher, Adobe Flash-, 3G-, WLAN-n-, Bluetooth 3.0-Unterstützung, Fotokamera mit drei Megapixeln Auflösung, zweite Kamera für Videotelefonie mit 1,3 Megapixeln, Telefonie-Funktion, zahlreiche Multimedia-Anwendungen wie etwa die digitale Bibliothek Readers Hub. Der Akku soll bei 3G-Aktivität immerhin 16,7 Stunden halten, bevor das Galaxy Tab wieder ans Stromnetz muss. Der Preis für das Gerät: stolze 800 Euro.

Archos mit vielen Android-Geräten

Google Betriebssystem Android läuft auf den meisten der neuen Tablet-PCs. Damit wiederholt sich ein Trend, der schon auf dem Smartphone-Markt zu beobachten war. Archos hat auf der IFA gleich fünf neue Tablet-Neuheiten mit Android im Gepäck. Netzwelt hat die neuen Geräte bereits vorgestellt, die neben dem Google-Betriebssystem in der Version 2.2 alle Multitouch unterstützen und einen USB-Eingang für eine externe Tastatur bereithalten. Archos Internet Tablets sind in Display-Größen von 2,8 (rund 7 Zentimeter) bis 10 Zoll (25 Zentimeter) verfügbar und kosten zwischen 99 Euro (2,8 Zoll-Variante) und 349 Euro (10 Zoll-Variante). Erhältlich sind die Archos-Tablets im September (Archos 28, 32, 43 Internet Tablet) beziehungsweise Oktober (Archos 70, 101 Internet Tablet).

  • Acer stellte auf der IFA seinen neuen E-Reader LumiRead vor. Bild: Netzwelt
  • Das Modell besitzt auch einen ISBN-Scanner. Bild: Netzwelt
  • Am Archos-Stand waren gleich fünf neue Tablet-Modelle mit Android zu sehen. Hier der 7-Zöller des französischen Herstellers. Bild: Netzwelt
  • Im November auf dem Markt: Hannsprees Tablet-Computer kostet 399 Euro. Bild: Netzwelt
  • Wie auf vielen Tablet-PCs ist auf dem Flachcomputer Android installiert. Bild: Netzwelt
  • iPad-Konkurrent aus Köln: Das Interpad von e-noa. Bild: Netzwelt
  • iRiver bringt mit dem Cover Story einen neuen E-Reader mit Touchscreen auf den Markt. Bild: Netzwelt
  • Der ukrainische Hersteller Pocketbook präsentiert auf der IFA gleich fünf neue E-Reader-Modelle. Bild: Netzwelt
  • Der Berliner Tagesspiegel auf dem Samsung Galaxy Tab. Bild: Netzwelt
  • Dank Android-Betriebssystem laufen auf dem Gerät Apps aus dem Android Market. Bild: Netzwelt
  • Sony hat seine E-Reader aufgefrischt. Im Bild der Sony Pocket Edition PRS-350. Bild: Netzwelt
  • Der größere Bruder: Sony Touch Edition PRS-650. Bild: Netzwelt
  • Das neue Tablet-Modell von Toshiba Folio 100. Bild: Netzwelt
  • Das Gerät kommt mit Android 2.2, die WLAN-Variante kostet 429 Euro. Bild: Netzwelt
  • Weit teurer ist der Toshiba Libretto W100: Der Rechner mit zwei ausklappbaren Multitouch-Displays kostet 1.099 Euro. Bild: Netzwelt

Im Gegensatz zu Samsung und Archos orientieren sich andere Hersteller in Sachen Display-Größe stark an Apples iPad. Die meisten Neuvorstellungen auf der IFA basieren auf Touchscreens mit 10 Zoll-Bildschirm. Zum Vergleich: Das Apple-Gerät misst 9,7 Zoll.

Interpad mit umfangreicher Ausstattung

Das Interpad vom deutschen Unternehmen e-noa ähnelt mit 660 Gramm dem iPad auch in der Gewichtskategorie (iPad: 680 Gramm). Die Ausstattung: Android 2.2, ARM Cortex A9-CPU mit 1 GHz, Nvidia Tegra 2-Prozessor, HDMI-Ausgang, 1 Gigabyte Arbeitsspeicher, 16 Gigabyte interner Speicherplatz (mit microSD-Karte auf 32 Gigabyte erweiterbar), WLAN-n, Bluetooth, Akku mit acht bis zehn Stunden Laufzeit. Der Preis liegt deutlich unter dem des Galaxy Tab: 400 Euro. Erhältlich ist das Interpad im Oktober; ein Modell mit UMTS, GPS und Kamera soll vor Weihnachten für unter 500 Euro folgen.

Den stolzen Preis des Samsung-Gerätes unterbieten kann auch der Tablet-PC von Hannspree. Der taiwanesische Hersteller, der anfangs mit Monitoren auf dem PC-Markt erschienen war, bringt seinen Flachcomputer für 399 Euro im November 2010 auf den Markt. Dafür erhält der Kunde ein 10-Zoll-Modell (Auflösung 1.024 x 600 Pixel) mit umfangreicher Ausstattung: 1GHz A9 Cortex Dual Core Prozessor, Nvidia Grafik-Engine Tegra 2, Android 2.2, WLAN, Bluetooth 2.1, 16 Gigabyte Flashspeicher (erweiterbar mit microSD-Karten).

iRiver mit neuem E-Reader: der iRiver Cover Story. Bild: Netzwelt

Viewsonic-Tablet unterstützt Dual Boot-Modus

Viewsonics erster, ab Oktber erhältlicher Tablet-PC kostet etwa mehr als das Hannspree-Gerät, unterscheidet sich aber durch eine Dual-Boot-Funktion: Das Viewpad 100 lädt entweder Android in der Version 1.6 oder Windows 7. Im Innnern des 10 Zoll großen Geräts werkelt ein Intel-Atom-Prozessor N455 mit einer Taktfrequenz von 1,66 GHz. Mit WLAN, Bluetooth, Adobe Flash-Unterstützung, 16 Gigabyte Speicher, microSD-Einschub für Speicherkarten bis zu 32 Gigabyte, GPS, 1,3 Megapixel-Webcam muss sich der Flachcomputer nicht vor der Konkurrenz verstecken. Kostenpunkt: 549 Euro. Viewonic bringt darüber hinaus ein 7 Zoll-Android-Tablet mit ähnlichen Eigenschaften, aber ohne Dual-Boot-Funktion auf den Markt, das nur 399 Euro kosten soll.

Toshiba hat gleich zwei Tablet-PCs auf der IFA präsentiert, wobei nur der 10-Zöller Folio 100 mit Android ausgestattet ist (in der Version 2.2) und preislich deutlich unter dem Galaxy Tab liegt: Die WLAN-Variante kostet 429 Euro, das Modell mit 3G 529 Euro. Der Folio 100 bietet ein 10 Zoll-Display, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher (erweiterbar auf bis zu 32 Gigabyte), Adobe Flash-Unterstützung, WLAN-n, Bluetooth, HDMI-Anschluss, Nvidia Grafik-Engine Tegra 2, Videotelefonie-Kamera mit 1,3 Megapixeln und ist ab November 2010 erhätlich.

Toshiba Libretto mit zwei Multitouch-Displays

Etwas aus dem Rahmen fällt das Libretto W100 mit zwei 7 Zoll (17,8 Zentimeter) großen ausklappbaren Multitouch-Bildschirmen (Auflösung 1.024 x 600 Bildpunkte). Damit lässt sich das Gerät auch als klassisches Notebook oder als E-Reader mit Doppelbildschirm einsetzen. Zum Einsatz kommt Windows 7 Home Premium und ein Intel Premium U5400 Prozessor mit 1,2 GHz. Des weiteren bietet das Libretto W100 etwa Bluetooth 2.1, WLAN-n, ein USB 2.0-Anschluss, MicroSD-Kartenlseser, eine Webkamera mit 1 Megapixel-Auflösung, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und eine 62 Gigabyte große Festplatte. Für die üppige Ausstattung will Toshiba 1.099 Euro haben; mit GPS und UMTS werden 1.249 Euro fällig.

Auf Windows setzt auch MSI bei seinem ersten Tablet-PC WindPad 100, das der Hersteller als Prototyp auf der IFA präsentierte. Ausgestattet ist das Gerät mit einem Intel Pentium U5400-Prozessor mit 1,6 Hz Taktfrequenz, 2 Gigabyte Arbeitsspeicher, WLAN-n, HDMI-Schnittstelle und UMTS. 500 US-Dollar soll das Gerät voraussichtlich kosten, aber erst im nächsten Jahr auf den Markt kommen.

WeTab mit Meego-Betriebssystem

Für großes Aufsehen sorgte die Berliner Firma Neofonie im letzten Jahr mit der Ankündigung eines eigenen Tablet-PCs, der mittlerweile nicht mehr WePad, sondern WeTab heißt. Auf dem Markt ist das Gerät noch nicht, und auf der IFA wurde das Gerät nur an Partnerständen gezeigt. Das 11,6 Zoll (rund 29 Zentimeter) große Tablet ist mit dem von Intel und Nokia entwickelten Betriebssystem Meego ausgestattet, soll mit WLAN und 16 Gigabyte Speicher für 450 Euro, mit UMTS, GPS und 32 Gigabyte Speicher für rund 570 Euro noch im September auf den Markt kommen.

Weil Tablet-PCs auch das Lesen von Büchern ermöglichen, machen die Flachcomputer den E-Readern mittlerweile starke Konkurrenz. Die Preise für die digitalen Lesegeräte fallen dadurch aber nicht automatisch in den Keller, recht günstig geht aber der E-Reader der Buchhandelskette Thalia über die Ladentheke.

Thalia-Reader und iRiver Cover Story

So verkauft Thalia das Touchscreen-basierte eBook-Lesegerät Oyo, das zusammen mit Medion entwickelt wurde, ab Oktober für 139 Euro. Integriert sind WLAN und zwei Gigabyte Speicher; per SD-Karteneinschub ist die Kapazität zudem auf bis zu 32 Gigabyte erweiterbar. Auch Bilder und MP3-Dateien spielt das Gerät ab. Wer eine UMTS-Variante des Oyo vorzieht, muss sich bis Ende des Jahres gedulden. Der voraussichtliche Preis liegt zwischen 150 und 200 Euro.

iRiver hatte mit dem Modell Story im Oktober 2009 einen an den Kindle angelehnten E-Reader auf den Markt gebracht. Auf der IFA präsentierte der koreanische Hersteller nun den iRiver Cover Story, der ohne Tastatur, dafür aber mit Touchscreen daher kommt. Alternativ blättert und navigiert der Anwender mit einer Tastenwippe durch digitale Bücher.

Am Hannspree-Stand interessierten sich viele Besucher für das neue Tablet des Herstellers. Bild: Netzwelt

Acer stellt LumiRead vor

Das E-Ink-Display des Gerätes misst 6 Zoll (rund 15 Zentimeter) und besitzt wie der Story eine Auflösung von 800 x 600 Pixeln. Mit an Bord ist das Oxford English Dictionary, 2 Gigabyte interner Speicherplatz und Unterstützung für verschiedene Dateiformate wie PDF, TXT, EPUB, MP3 und PNG-Grafiken. Neu ist ein Sensor, mit dem das Gerät in der Lage ist, das Display an die jeweilige Lage anzupassen (Auto-Rotation). Der iRiver Cover Story erscheint voraussichtlich noch in diesem Monat für 219 Euro; die WLAN-Variante voraussichtlich im Oktober, der Preis ist aber noch unklar.

Auch Acer hat einen neuen E-Reader auf der IFA vorgestellt, der zuvor bereits auf der Computex in Taiwan zu sehen war und über den Netzwelt bereits ausführlich berichtete. Wie der iRiver Cover Story verfügt das E-Ink-Display des LumiRead über eine Auflösung von 800 x 600 Bildpunkten und einen zwei Gigabyte großen Flash-Speicher. Im Gegensatz zum iRiver besitzt das Modell aber eine Tastatur und einen ISBN-Scanner. WLAN ist ebenfalls integriert. Der Acer LumiRead soll für 250 Euro im Oktober auf den Markt kommen.

E-Reader von Sony und Pocketbook

Wie bereits berichtet, hat Sony seine E-Reader Pocket Edition PRS-350 und Touch Edition PRS-650 aufgefrischt und die Displays mit der E-Ink Pearl Technologie ausgestattet, die bessere Kontrastwerte ermöglichen soll. Das kleinere Modell mit 5 Zoll (rund 13 Zentimeter) großen Display besitzt statt 512 Megabyte jetzt zwei Gigabyte Arbeitsspeicher; beim großen Bruder mit 6 Zoll (knapp 15 Zentimeter) ist die Kapazität aber erweiterbar - auf bis 32 Gigabyte. Auf WLAN und UMTS verzichtet Sony - digitale Bücher muss der Anwender per Web-Browser herunterladen und dann per Micro-USB-Anschluss auf die E-Reader übertragen. Der E-Reader Pocket Edition ist für 179, der Touch Edition für 229 Euro ab Oktober 2010 erhältlich.

Der ukrainische E-Reader-Hersteller Pocketbook präsentierte auf der IFA gleich fünf neue E-Reader-Modelle. Dazu zählen die Einsteigergeräte PocketBook Pro 602 (6 Zoll-Display) und Pro 902 (10 Zoll-Display), die Premium-Geräte Pro 603 und Pro 903, die zusätzlich mit einem 3G-Modul und Touchscreen ausgerüstet sind, der per Stylus Pen bedient werden kann. Abgerundet wird die Palette vom PocketBook IQ mit TFT-Farbbildschirm .

Alle fünf Modelle sind mit einem Lagesensor ausgestattet, über den sich das Display automatisch der Gerätehaltung anpasst. WLAN mit b- und g-Standard, Micro-USB-Ports, Sprachausgabe (Text-to-Speech) und Wörterbücher in 20 Sprachen sind ebenfalls inklusive. Als e-Book-Einkaufsladen steht der eigene Dienst bookland.net zur Verfügung. Der PocketBook IQ basiert im Gegensatz zu den anderen Readern auf Android, spielt Audio-Dateien und Videos ab und bietet zudem Zugriff auf Apps und Spiele. Das Gerät sei aber weiterhin ein E-Reader und kein Tablet-PC, heißt es bei Pocketbook. Die Preise der Pocketbook-Geräte sind noch unbekannt und sollen auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober bekannt gegeben werden.

Fazit: Viele neue Geräte mit ungewisser Zukunft

Mit dem iPad ist eine neue Gerätekategorie entstanden, die für Bewegung im Markt sorgt. Das machen die zahlreichen Tablet-Neuheiten auf der IFA deutlich. Nicht alle Hersteller werden sich mit ihren Modellen erfolgreich behaupten können, denn im Wettbewerb stehen viele Branchengrößen, deren Marktmacht enorm ist. Selbst die umfangreichste Ausstattung dürfte da kaum ausreichen.

Angesichts des Medieninteresses für Tablet-PCs geraten die E-Reader zunehmend in den Hintergrund. Kein Wunder, denn die neuen Modelle bieten nur wenig neue Funktionen und dürften für viele Verbraucher noch immer zu teuer sein. Der Weg von Pocketbook, einen E-Reader mit TFT-Farbbildschirm abzubieten, klingt zwar interessant. Aber der Unterschied zwischen E-Reader und Tablet-PC verblasst dadurch zunehmend. Zudem steht der Preis für das Modell noch nicht fest.

Kommentare zu diesem Artikel

Das iPad hat es vorgemacht, jetzt ziehen andere Unternehmen nach: Auf der IFA zeigen viele Hersteller ihre neuen Tablet-PCs. Auch E-Reader-Neuheiten wurden vorgestellt.

Jetzt ist Ihre Meinung gefragt. Diskutieren Sie im Forum zu diesem Artikel.

Jetzt Diskutieren!

DSL- & LTE-Speedtest

Testen Sie mit unserem Speedtest Ihre tatsächliche DSL- oder LTE-Geschwindigkeit. Test auch mit Smartphone und Tablet möglich.

Jetzt Testen!

Der große Android-Update-Fahrplan

Welche Android-Version ist für mein Smartphone oder Tablet-Computer aktuell? Der große Android-Update-Fahrplan bringt Licht ins Dickicht der Versionen.

Jetzt ansehen!

article
26949
IFA 2010: Tablet-PC- und E-Reader-Highlights
IFA 2010: Tablet-PC- und E-Reader-Highlights
Das iPad hat es vorgemacht, jetzt ziehen andere Unternehmen nach: Auf der IFA zeigen viele Hersteller ihre neuen Tablet-PCs. Auch E-Reader-Neuheiten wurden vorgestellt..
http://www.netzwelt.de/news/83962-ifa-2010-tablet-pc-e-reader-highlights.html
2010-09-06 16:37:17
News
IFA 2010: Tablet-PC- und E-Reader-Highlights