IFA 2010: Die neuen 3D-Fernseher im Überblick
Panasonic bietet neue Plasma-TV Geräte
Auch Panasonic hat seine Baureihen mit 3D-fähigen Plasma-Flachbildfernsehern erweitert. Im Portfolio der so genannten NeoPDP-VT20-Serie sind neben einem 50- und 56- Zoll-Gerät jetzt auch ein Display mit 42 Zoll (106 Zentimeter) und 46 Zoll (116 Zentimeter) Bildschirmgröße. Die Ausstattung: Umrechung 2D in 3D, integrierter DVB-S, -T, -C-Tuner, CI+-Schnittstelle, DLNA-fähig, Zugriff auf Panasonics Online-Plattform VieraCast. Der TX-P46VT20E kostet rund 2.200, der TX-P42VT20E knapp 2.000 Euro; beide Modelle sind ab September erhältlich.
Des weiteren bietet Panasonic mit dem GT20 ein 3D-fähiges Einsteiger-Plasma-Display für 1.600 Euro. Das 42 Zoll (106 Zentimeter) große Modell empfängt TV per DVB-S, DVB-C oder DVB-T, unterstützt CI+, Viera Cast und ist DLNA-zertifiziert. Erhältlich ist der Plasma-TV ab September.
Sony mit drei neuen 3D-LED TV-Geräten
Ausser der 3D-Funktionalität bringen die neuen Flachbildfernseher auf der IFA wenig Neues mit. Auch Sony macht da keine Ausnahme. Im Oktober 2010 erweitern die Japaner ihre Bravia LCD-Reihe mit insgesamt drei neuen 3D-Flachbildfernsehern der NX715- und NX815 Serie. Insgesamt zehn Modelle für das stereoskopische Fernsehen hat Sony in seiner Bravia-Reihe dann im Portfolio.
Bei allen drei Geräten wird die Displayfläche per Edge LED-Technologie ausgestrahlt. Per Ethernet-Anschluss kann Sonys Internetvideo-Plattform mit unterschiedlichen Kooperationspartnern (Youtube, Eurosport, ProSieben etc.) und anderen Online-Diensten wie Twitter oder Facebook angezapft werden. Die LCD-TVs der NX715-Serie kommen mit einer Bildwiederholfrequenz von 100 Hz, die Modelle der NX815-Reihe mit 200 Bildern pro Sekunde daher. Der KDL-40NX715 mit 40 Zoll (101 Zentimeter)-Display kostet rund 2.000, der KDL-46NX715 mit 46 Zoll (117 Zentimeter) großem Bildschirm knapp 2.500 und der KDL-55NX815 mit 55 Zoll (139 Zentimeter) rund 3.500 Euro.

Sharp-LCD mit Quattron-Technologie
Ein großes Problem von LCD-Fernsehern ist der Stromverbrauch. Viel Leistung absorbieren etwa die Farbfilter der Displays. Sharp will die Farbfilter mit der Quattron-Technologie verbessern und stellte auf der IFA ein neues 3D-taugliches Gerät der Aquos-Serie vor. Dabei soll ein zusätzlicher Gelbbereich neben Grün, Rot und Blau dafür sorgen, dass mehr Licht auf dem Display ankommt und nicht von den Filtern gefressen wird.
Der Aquos LE925E besitzt einen DVB-T, -S, -C-Tuner, eine CI+-Schnittstelle, kann per Ethernet-Anschluss aufs Internet zugreifen und unterstützt DLNA-kompatible Geräte im Heimnetzwerk. Das neue Gerät ist vorausssichtlich in zwei Größen erhältlich. Mit 46 Zoll (117 Zentimeter)-Display kostet der LE925E rund 2.900 Euro, der Preis des 60 Zoll (152 Zentimeter) großen Modells liegt bei knapp 5.000 Euro.
LG 47LX9500
- eindrucksvolle Schatten
- 3D-fähig
- große schwarze Schatten
- Wenn Sie keinen Wert auf 3D-Fähigkeit oder ein super schlankes schickes Design legen, ist der günstigere LE8500 eine bessere Alternative
- schlechte 3D-Qualität
- ungleichmäßige Beleuchtungseinheit
LG 47LX6500
- Farben sind kräftig und deutlich
- schnelle Bewegungen im Bild erzeugen kein Verschmieren
- Online-Services sind schnell und arbeiten verlässlich
- 3D-Bilder scheinen zu verwischen außer wenn der Benutzer den "links/rechts"-Knopf drückt
- kein RCA-Audio-Ausgang für Heimkinosysteme
LG 15EL9500
Der LG 15EL9500 ist ein 15 Zoll Amoled Fernseher mit einem Bildformat von 16:9. Die organischen Leuchtdioden strahlen von selbst Licht und Farbe aus, dadurch wird keine Hintergrundbeleuchtung benötigt. Das Gerät verfügt über TruMotion mit 100 Hz, und einem Kontrastverhältnis von 10000000:1 und einer Reaktionszeit von 0,1 ms. Er besitzt einen 1.3 HDMI-Anschluss, einen Simplink und einen USB 2.0-Anschluss.




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diese 3D-Kisten können noch so gehyped werden, ein plastisches Bild macht ein flaches Programm nicht wett. Kein einziges dieser "neuartigen" Geräte kann mich hinter dem Sofa hervorlocken, hinter das ich wegen der...