Mini 210 und Mini 110 für Privat-, HP Mini 5103 für Business-Kunden
Mini-Notebooks: HP stellt leichten Minirechner für Geschäftsleute vor
Die ganz große Begeisterung über die Mini-Notebooks ist inzwischen abgeklungen. Dennoch haben sich die Netbooks neben den Notebooks auf dem Markt etabliert. Jetzt bringt der PC-Hersteller drei neue Mini-Notebooks in den Handel. Während die farbenfrohen Modelle Mini 210 und Mini 110 in erster Linie für Konsumenten sind, zielt HP mit dem Mini 5103 auf Geschäftskunden.
Wichtigstes Merkmal des Mini 5103 ist das niedrige Gewicht von nur 1,2 Kilogramm. Durch das Vollmetallgehäuse ist das Gerät zumindest äußerlich sehr robust. Zudem schützt die Technik "3D Driveguard" die Festplatte, wenn der Rechner doch einmal herunter fallen sollte. Die Tastatur ist spritzwassergeschützt. Da diese laut HP nur um fünf Prozent kleiner ist als eine normale Tastatur, sollte der Rechner auch für Anwender, die unterwegs längere Texte tippen, geeignet sein.
Das HP Mini 5103 kostet 559 Euro und ist damit genauso teuer wie ein ausgewachsenes Notebook. Dafür gibt es aber auch die Option, das Gerät in einer Variante mit Multi-Touch-Technik zu erwerben. Das 25,7 Zentimeter (10,1 Zoll ) große Display bietet je nach Modell eine Auflösung von 1.024 x 600 beziehungsweise 1.366 x 768 Pixel.
Windows 7 oder Linux
Angetrieben wird der Rechner von Intels Atom-CPU N455 beziehungsweise N550. Der Arbeitsspeicher beträgt maximal zwei Gigabyte. Über die Laufzeit des 6-Zellen-Akkus gibt das Datenblatt keine Auskunft. Beim Betriebssystem hat der Kunde die Wahl zwischen Windows 7 Professional, Windows 7 Home Premium oder auch Suse Linux. HP hat eine Software namens "Daystarter" vorinstalliert, die bereits beim Hochfahren des Betriebssystems aktuelle Informationen wie etwa Termine oder Batteriestatus anzeigt.
Der Hersteller gewährt Garantie von einem Jahr inklusive Abhol- und Lieferservice. Mit dem Angebot HP Total Care lassen sich die Service- und Supportleistungen kostenpflichtig erweitern.

Hewlett Packard legt nach. Nach dem Netbook HP Mini-Note 2133 bringt der US-Technologiekonzern jetzt den Mini 1000 auf den Markt. Bei dem Netbook mit 10-Zoll-Display steht der Käufer vor der Wahl: Windows XP, Linux oder ein Designerstück.
Eine Mischung aus Nintendo DS und PDA: Wem Notebooks zu groß und zu schwer sind und selbst für ein Netbook kaum mehr Platz im Rucksack findet, der sollte sich den "Super Mini Laptop" der koreanischen Firma UMID anschauen.
Dell präsentiert sein neues Inspiron Mini 10 in vielen verschiedenen Farben. Als erster Hersteller bietet Dell die Möglichkeit im Konfigurator das Netbook mit einem HD-Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten auszustatten. Das Gewicht beträgt 1,3 Kilogramm.
Die Grenze zwischen Netbook, Subnotebook und Notebook verschwimmt zusehends. Samsung deklariert das N120 als "Mini-Netbook für Multimediawiedergabe". Die Technik stammt jedoch von Netbooks. Weitere Besonderheit ist, dass die Hardware in einem 12-Zoll-Gehäuse verbaut ist - eine gängige Größe bei Subnotebooks. Beim Bildschirm vertraut Samsung jedoch auf ein 10,1-Zoll-Display. Die Displayränder am Bildschirm hat der Hersteller mit zwei 1,5 Watt Lautsprecher und einem Subwoofer sinnvoll ausgefüllt.
Computerhersteller Dell lockt mit niedrigen Preisen. Das Netbook Mini 10v verkauft die US-Firma bereits für 249 Euro. Dafür gibt es ein brauchbares Mini-Notebook mit Ubuntu Linux statt Windows XP und einer kleinen SSD-Festplatte.
Exklusive Materialien sollen beim HP Mini 5101 den Unterschied zu den "Plastiknetbooks" ausmachen. Das Gehäuse besteht dementsprechend aus schwarz gebürstetem Aluminium und Magnesium. Aber auch auch bei der Technik hat der Kunde die Qual der Wahl.
Mit drei neuen Notebooks erweitert Dell seine Latitude-Serie. Die Rechner sind für geschäftliche Anwender gedacht, die besonders zuverlässige und robuste Notebooks ohne Schnickschnack suchen. Das teuerste Modell wiegt nur 15 Kilo. 




