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Ausgeflippt: Motorola FlipOut im Test Quadratisch und Praktisch

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Das Motorola Flipout setzt sich von anderen Smartphone-Modellen mit seiner ungewöhnlichen Bauform ab. Ob es aber auch die Konkurrenz in anderen Kategorien hinter sich lässt, zeigt der netzwelt-Test.

Quadratische Bauformen für Mobiltelefone liegen im Trend: Nach Nokia und LG bringt auch Motorola mit dem FlipOut ein Quadrat-Smartphone auf den Markt. Ausgestattet mit einer vollwertigen QWERTZ-Tastatur, inklusive Nummernzeile, sowie Datensicherung und Synchronisation via MotoBlur wirbt das FlipOut um Käufer.

Motorola Flip Out

Kleine Smartphones liegen im Trend: Egal ob Sony Ericsson mit dem Xperia X10 mini oder Research in Motion mit seinem Blackberry Pearl 3G - die Hersteller setzen auf Smartphonepower für die Westentasche. Auch das Flipout fällt mit einer Größe von gerade einmal 67 Milimetern in diese Kategorie. Um sich von der Masse der Mobiltelefonwinzlinge abzuheben setzt Motorola dabei zusätzlich noch auf eine quadratische Bauform. Den flippigen Namen verdankt das FlipOut seinem zweiten Hauptmerkmal, dem ausklappbaren Display, unter dem sich eine QWERTZ-Tastatur verbirgt.

Verarbeitung: Flippiges Design mit kleinen Mängeln

Das FlipOut macht seinem Namen alle Ehre. Verschiedenfarbige, austauschbaren Hüllen verleihen dem Mobiltelefon mit der ungewöhnlichen Form ein modernes und poppiges Aussehen. Mit Schwarz, Grün, Orange und Violett gehören bereits vier Hüllen zum Lieferumfang. Dafür muss der Nutzer jedoch damit leben, dass das Mobiltelefon aufgrund des zahlreich verbauten Kunststoffes nicht gerade edel wirkt. Auch knarzt das Gehäuse aufgrund der austauschbaren Hüllen ein wenig. Der ausklappbare Bildschirm rastet dafür spürbar ein, ist jedoch nur an einer Ecke befestigt und lässt sich schon bei leichtem Druck etwas biegen. Das Ausklappen geschieht dafür weitesgehend geräuscharm, so dass mit dem FlipOut auch schnell einmal eine Nachricht aus einer Präsentation oder Sitzung heraus geschrieben werden kann.

Der Akku kann ebenfalls gewechselt werden und auch der micro SD-Kartenslot ist zugänglich. Das Mikrofon befindet sich unterhalb der Tastatur - deshalb sind Gespräche nur bei ausgeklappten Bildschirm möglich. Dann liegt das Mobiltelefon auch trotz der ungewöhnlichen Bauform gut in der Hand. Die Sprachqualität war im Test gut. Der Hersteller versucht mittels Crystal Talk-Funktion auch in lauteren Umgebungen diese Qualität beizubehalten.

Großzügig: Hersteller Motorola liefert das Flipout mit vier verschiedenfarbigen Hüllen aus.

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Jan Kluczniok
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