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JVC XV-BP 1: Günstiger Blu-ray-Player im Test
Auch JVC kommt um den Blu-ray-Boom nicht herum und präsentiert mit dem XV-BP 1 seinen ersten reinrassigen Blu-ray-Player. Dass der XV-BP 1 kein Ausstattungswunder ist, war allerdings von Anfang an klar.
Inhaltsverzeichnis
Ausstattung
Premiere bei JVC: Mit dem XV-BP 1 präsentieren die Japaner ihren ersten reinen Blu-ray-Player überhaupt, nachdem Ende 2008 bereits das JVC-Blu-ray-Komplettsystem NX-BD 3 erschienen war. Letzteres verfügte bereits über eine DLNA-Netzwerkfunktion, mit der netzwelt auch beim ersten Blu-ray-Player von JVC rechnete. Doch von Netzwerkfähigkeit weit und breit keine Spur. In Sachen Multimedia müssen sich Käufer mit einem USB-Anschluss, der versteckt unter einer Klappe auf der Vorderseite sitzt, und einer LAN-Buchse für BD-Live auf der Rückseite begnügen.
Immerhin kann man über die USB-Schnittstelle MP3-Musik, Fotos und DivX-Videos abspielen. Obwohl das Unternehmen behauptet, die BD-Live-Funktion entspräche dem Profil 2.0, konnte netzwelt keinen dafür vorgeschriebenen internen Speicher finden. Auch ein USB-Stick zum Speichern der Downloads befand sich nicht im Lieferumfang.

Generell fällt auf, dass der JVC sehr puristisch ausgestattet ist und sich auf das Wesentliche konzentriert: auf die Blu-ray- und DVD-Wiedergabe. Er beherrscht alle modernen Tonformate als Bitstream und gibt selbstverständlich auch 24p-Kinobilder aus. Einen Netzschaler sucht man ebenso vergeblich wie einen Lüfter.


500 Euro für einen Blu-ray-Player sind heutzutage schon ein ganz schöner Batzen Geld, schließlich bekommt man voll ausgestattete, qualitativ hochwertige Player bereits unter 200 Euro. Ob der Yamaha BD-S 1065 seinem hohen Preis gerecht wird, zeigt der netzwelt-Test.
Onkyos zweiter Blu-ray-Player gibt sich bis auf eine schwächelnde DVD-Wiedergabe und den zu lauten Lüfter keine Blöße. In puncto Multimedia-Ausstattung hätte sich netzwelt aber noch etwas mehr Pioniergeist gewünscht.
Gute Blu-ray-Player gibt es auch schon für 200 Euro, das haben die netzwelt-Tests bereits mehrfach bewiesen. In dieser Liga mischt seit Kurzem auch Panasonics aktueller Einsteiger-Player mit, der DMP-BD 65. Netzwelt wollte wissen, was der 200-Euro-Player auf dem Kasten hat.
Nun ist er da, der Pioneer BDP-330, der Nachfolger des legendären BDP-320, der 2009 den Markt mit seinem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis aufmischte. Neu ist, dass Pioneer den BDP-330 in Zusammenarbeit mit Sharp entwickelte – ob sich das positiv oder negativ ausgewirkt hat, hinterfragt der netzwelt-Test.
Nutzer, auf der Suche nach einem leisen Blu-ray-Player, sollten sich über den BDX 3100 KE von Toshiba informieren. Dieser wird nämlich ohne verbauten Lüfter verkauft. Wie die Wiedergabe-Werte sind, verrät der netzwelt-Test.
Der BDP-430 3D-Blu-ray-Player ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hersteller Pioneer und Sharp. Er ist vor allem in Verbindung mit einem Pioneer-Receiver interessant, wenn er auf seine PQLS-Funktion zurückgreifen kann.




