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Soziales Netzwerk für die Hosentasche: HTC Wildfire im Test Mit dem HTC Wildfire sollen Nutzer ihre Freunde immer mit dabei haben

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Mit dem Wildfire will HTC eine junge Zielgruppe für Smartphones begeistern. Zu einem vergleichsweise günstigen Preis von 270 Euro soll das Wildfire Facebook, Twitter und Co. integrieren und bequemen Zugriff auf das Internet auch unterwegs ermöglichen.

Mit dem Wildfire will HTC den Massenmarkt erobern. Deshalb ist das Smartphone nicht nur vergleichsweise günstig, sondern bietet auch mobilen Zugriff auf soziale Netzwerke und eine Empfehlungsfunktion für Applikationen. HTCs Teenie-Smartphone basiert dabei auf dem erfolgreichen Modell Desire.

Smartphones für alle: Mit dem Wildfire will HTC auch den Massenmarkt für Smartphones erobern.

Die jugendliche Zielgruppe wurde dabei schon früh in die Produktentwicklung einbezogen. Bei Facebook durften die Nutzer abstimmen, wie das neue HTC-Smartphone heißen soll. Dabei setzte sich der Name Wildfire vor Zeal, Jovi und Festi durch. Die anderen Namen hätten wohl auch etwas albern geklungen, dabei ist das Wildfire alles andere als ein albernes Spielgerät.

HTC Wildfire

Verarbeitung: Solide und schick

In Punkto Verarbeitung macht das Wildfire eine gute Figur: Die Metalloberfläche wirkt edel und schützt das Mobiltelefon vor schnellen Kratzspuren. Durch polierte Kunststoff-Einlagen auf der Geräte-Rückseite liegt das Mobiltelefon zudem angenehm und sicher in der Hand.

Im Gegensatz zum großen Bruder Desire verfügt das Wildfire lediglich über ein LC-Display. Die Farben wirken daher weniger kräftig und leuchtend als auf anderen Displays. Dennoch ist die Anzeige klar und auch bei direkter Lichteinstrahlung oder Verschmutzung des Displays noch gut lesbar. Die Auflösung des 8,1 Zentimeter großen Bildschirms beträgt 240 mal 320 Pixel.

Performance: Kompromisse waren beim dem Preis zu erwarten

Während das Wildfire also dem Vorbild Desire in der Verarbeitung fast in nichts nachsteht, zeigen sich bei der Leistung deutliche Unterschiede. Wie zu erwarten, muss der Käufer in dieser Smartphone-Preisklasse gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen. So arbeitet der 528 Megahertz-Prozessor nicht immer flott. Bis zum Start mancher Applikationen vergehen wenige Sekunden; wenn der Nutzer das Handy dreht, dauert es, bis sich der Bildschirm vom Hoch- auf das Querformat umstellt. Auch beim Starten des Mobiltelefons vergeht eine lange Zeit: Über eine Minute benötigte das Wildfire im Test, bis die PIN-Eingabe erschien.

Der Akku zeigte dagegen keine Schwächen: Hersteller HTC gibt eine Gesprächszeit zwischen sieben und acht Stunden sowie ein Standby-Zeit bis zu 690 Stunden an. Die Stromversorgung erfolgt dabei via Micro-USB-Kabel. Allerdings gab sich das Wildfire im Test nicht mit jedem USB-Port ab, so bemängelt es zum Beispiel zu geringe Stromlieferungen von einer SEG Stereoanlage.

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Kommentare zu diesem Artikel

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  • Jan K. schrieb Uhr
    AW: Soziales Netzwerk für die Hosentasche: HTC Wildfire im Test

    @Ümpfenpfrümpf: Absolut richtig. Wird gleich behoben. Danke für den Hinweis.

    ---------- Doppelpost zusammengeführt am 12.08.2010 um 09:56 ----------

    Guten Tag,

    also ich hab bzw. ich muss sagen ich HATTE das Gerät - bis heute. Den Test kann ich soweit bestätigen, was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht, nunja ich konnte keine längeren "Pausen" feststellen, liegt wohl daran das ich noch kein Desire in der Hand hatte ;) Alles in allem find ich es wirklich ein schickes, sehr gut verarbeitet - davon war ich besonders positiv angetan. Was mich schlussendlich doch dazu bewegt hat es zurück zu schicken war der schlechte Empfang. Entweder hatte ich ein "Montagsgerät" oder das iPhone 4 hat einen "würdigen" Nachfolger und ist nicht das einzige Smartphone mit Empfangsproblemen. Ich nutze schon sehr lang das O2 Netz, auch mit verschiedenen Handys. Ich hab es nun mit 3 verschiedenen Geräten getestet, einem älteren Nokia, dem Samsung S5230 meiner Freundin und selbst mit dem iPhone 3GS meines Kumpels. Niemals hatte ich - egal wo in der Wohnung - auch nur einen "Balken" weniger aufm Display. Ich hatte mit allen 3 Geräten vollen Empfang, egal ob ich das Gerät in der Hand habe oder nicht. Im Vergleich dazu war das Ergebnis mit dem Wildfire eine Katastrophe. Lass ich das Gerät aufm Tisch liegen bekomme ich 2/4 - ab und an auch mal 3/4 "Balken" (habs 4 Tage getestet, 4/4 hatte ich nie). Richtig schlecht wirds aber erst nehme ich es in die Hand - 1/4 ... bäm 0/4 aus die Maus - egal "wie" ich es in der Hand nehme. Karte wieder ins iPhone und vollen Empfang.

    Nun ja, vielleicht habt ihr die Empfangsqualität auch gemessen? Steht zumindest nichts im Artikel. Für mich war dies der Grund das Gerät erstmal zurück zu schicken und zu tauschen. Sollte dies wieder auftreten gebe ich es ganz zurück.

    Im Test konnte ich keine Auffälligkeiten feststellen. Beim nächsten HTC Gerät habe ich aber noch einmal genauer ein Auge drauf.

    Und den Nokia / Sony Ericsson Fehler behebe ich gleich. Vielen Dank an Ümpfenpfrümpf für den Hinweis.
  • itanum schrieb Uhr
    AW: Soziales Netzwerk für die Hosentasche: HTC Wildfire im Test

    Hmmm, ich tippe mal darauf, dass du ein ausgesprochenes Montags-Gerät hattest. Ich fahre seit rund 6 Jahren gut mit den HTC-Smartphones. Falls doch was aufgtritt, gibt es ja eine Garantie. Der Preis des Wildfire gegenüber den EiPhones ist schon fast lächerlich, bei dem was er bietet.
  • Localhorst schrieb Uhr
    AW: Soziales Netzwerk für die Hosentasche: HTC Wildfire im Test

    Guten Tag, also ich hab bzw. ich muss sagen ich HATTE das Gerät - bis heute. Den Test kann ich soweit bestätigen, was die Arbeitsgeschwindigkeit angeht, nunja ich konnte keine längeren "Pausen" feststellen, liegt wohl daran das ich noch kein Desire in der Hand hatte ;) Alles in allem find ich es wirklich ein schickes, sehr gut verarbeitet - davon war ich besonders positiv angetan. Was mich schlussendlich doch dazu bewegt hat es zurück zu schicken war der schlechte Empfang. Entweder hatte ich ein "Montagsgerät" oder das iPhone 4 hat einen "würdigen" Nachfolger und ist nicht das einzige Smartphone mit Empfangsproblemen. Ich nutze schon sehr lang das O2 Netz, auch mit verschiedenen Handys. Ich hab es nun mit 3 verschiedenen Geräten getestet, einem älteren Nokia, dem Samsung S5230 meiner Freundin und selbst mit dem iPhone 3GS meines Kumpels. Niemals hatte ich - egal wo in der Wohnung - auch nur einen "Balken" weniger aufm Display. Ich hatte mit allen 3 Geräten vollen Empfang, egal ob ich das Gerät in der Hand habe oder nicht. Im Vergleich dazu war das Ergebnis mit dem Wildfire eine Katastrophe. Lass ich das Gerät aufm Tisch liegen bekomme ich 2/4 - ab und an auch mal 3/4 "Balken" (habs 4 Tage getestet, 4/4 hatte ich nie). Richtig schlecht wirds aber erst nehme ich es in die Hand - 1/4 ... bäm 0/4 aus die Maus - egal "wie" ich es in der Hand nehme. Karte wieder ins iPhone und vollen Empfang. Nun ja, vielleicht habt ihr die Empfangsqualität auch gemessen? Steht zumindest nichts im Artikel. Für mich war dies der Grund das Gerät erstmal zurück zu schicken und zu tauschen. Sollte dies wieder auftreten gebe ich es ganz zurück.
  • Ümpfenpfrümpf schrieb Uhr
    AW: Soziales Netzwerk für die Hosentasche: HTC Wildfire im Test

    "Deshalb verliert Friend Stream gegenüber Nokias Timescape-Programm, das auch Unterstützung für die VZ-Netzwerke bietet." Timescape ist eine Anwendung von SonyEricsson.
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Jan Kluczniok
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