Netzwelt gibt einen Blick auf die besten Plugins für das Eclipse-Projekt

Eclipse: Open-Source-Projekt für bessere Programme

In den Anfangstagen der IT-Branche wurde klar, dass Entwickler häufig ähnliche Funktionen in Programmen mehrfach implementieren müssen: Fast jede Software speichert Dateien, besteht aus einem Fenster in dem jeweiligen Betriebssystem und den zugehörigen Dialogen und Schaltflächen. Die Programme laden Dateien aus dem Internet herunter, starten Druckaufträge oder spielen Filme und Musik ab. Für diese Aufgaben hat man sich sogenannte Bibliotheken ausgedacht, die heute jeder Programmiersprache beiliegen.

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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Freie Software kommt von IBM
  2. 2Framework: Lokale Installation
  3. 3Die Basis: Rich Client Platform
  4. 4Beliebte Toolbox für Entwickler
  5. 5Für Profis: Java, C / C++ & PHP
  6. 6Datenbank, Linux und Sketch
  7. 7Software von IBM und das PDE
  8. 8Erster Blick auf die Version 4.0 
  9. 9Fazit

Damit können Entwickler zum Beispiel das Speichern einer Datei auf der Festplatte über einen einzigen Befehl in die Tat umsetzen. Software kombiniert die Funktionen der Standardbibliothek mit dritten Bibliotheken und bildet so ein neues Programm mit eigenen Funktionen. Die Idee der Mehrfachverwendung lässt sich aber noch weiterführen: Warum sollte diese Neukombination nicht auch wiederum für dritte Parteien nutzbar sein? Genau hier setzt das Eclipse-Projekt als integrierendes Software-Framework an.

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Freie Software kommt von IBM

IBM baut nicht nur große und schnelle Computer, sondern verdient einen Großteil des Umsatzes heute mit Software und Dienstleistungen. Gleichzeitig gehört IBM zu den größten Förderern des Linux-Systems und anderer Open-Source-Projekte. Schon 2001 wurde der Quelltext der hauseigenen Java-IDE unter dem Namen Eclipse freigegeben - zunächst wollte IBM damit nur die Nutzergemeinde gegen die Konkurrenz wie NetBeans oder Oracle jDeveloper stärken, doch schnell entwickelte das Projekt ein Eigenleben.

Dieses hat IBM offenbar so gut gefallen, dass es 2004 die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung förderte, die Eclipse weiter voranbringen sollte. Zwar wird Eclipse heute noch oft als IDE zum Entwickeln von neuer Software genutzt, kommt aber auch in vielen anderen Programmen zum Einsatz. Die Grundidee des Projekts besteht darin, dass Entwickler keine unabhängige Software mehr schreiben, sondern sie als Addon für eine zentrale Laufzeitumgebung bereitstellen. Die Umgebung ist verantwortlich für die Sicherheit der Plugins, sie stellt Basisfunktionen beispielsweise für Dateien und Drucken bereit und kümmert sich auch um Updates.

Außerdem sieht das Konzept hinter Eclipse vor, dass bereits installierte Plugins auf die Funktionen anderer Plugins zugreifen. Auch Abhängigkeiten von Erweiterungen zueinander kontrolliert Eclipse.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Mac OS X hier.

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Der Autor sollte den Text dringend aus Satzstellungen und Formulierungen durchgehen. Es lässt sich garuenvoll lesen!

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