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Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test
Die Mini-Versionen des Xperia X10 schlagen sich wacker

von Jan Kluczniok Uhr veröffentlicht

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Smartphones in Hemdtaschengröße? So mancher Nutzer wird dagegen seine Vorurteile haben. Doch das X10 mini und das X10 min pro beweisen, dass kompakte Bauart und Touchscreen-Smartphonefunktionalität sich nicht ausschließen müssen.

Vorsicht Verschluckungsgefahr! So schlimm ist es noch nicht - dennoch gehören das Xperia X10 mini und das X10 mini pro zu den kleinsten Mobiltelefonen ihrer Art. Dass es bei dieser Baugröße dennoch möglich ist ein vernünftiges Smartphone zu bauen, beweist Sony Ericsson bei seinen neusten Modellen aus der Xperia-Serie.

Verarbeitung: Kompaktes Design, aber keine edle Optik

Beide Smartphones sind äußert kompakt: Das X10 mini misst 83 x 50 x 16 Millimeter, das X10 mini pro ist mit 90 x 52 x 17 Millimetern trotz ausfahrbarer Tastatur nur unwesentlich größer. Zum Vergleich: Der große Bruder Xperia X10 misst  119 x 63 x 13 Millimeter. Während das X10 mini pro mit einem Gewicht von 120 Gramm fasst so schwer ist wie der große Bruder, wiegt das X10 mini lediglich 88 Gramm. Beide Smartphones lassen sich also bequem in der Hemdtasche transportieren. Weiterer baulicher Unterschied zwischen beiden Modellen: Das X10 mini verfügt über einen fest eingebauten Akku, während des X10 mini pro gewechselt werden kann.

Das Gerät macht einen sehr robusten Eindruck. Kleinere Stürze schaden dem Handy nicht. Auch die Tastatur ist beim X10 mini pro fest verankert und rastet spürbar ein. Kratzspuren trug im Praxistest allerdings das Display von sich. Ohne entsprechenden Schutz sollte das Xperia X10 mini und X10 mini pro also nicht in der Hosentasche getragen werden. Das Erscheinungsbild der Geräte mutet nicht gerade edel an, denn die beiden Smartphones sind überwiegend aus Kunststoff gefertigt.

Wem das schwarz-silberne Design nicht gefällt, hat zumindest beim X10 mini jede Menge Variationsmöglichkeiten. Denn für das Mobiltelefon sind sechs austauschbare Rückschalen in den Farben Schwarz, Grau, Rot, Gelb, Rosa und Weiß erhältlich. Zum Lieferumfang gehören bei beiden Modellen eine zwei Gigabyte große Micro SD-Karte sowie ein Headset.

Leistung: Kleine Stromfresser

Im Inneren der Smartphone-Winzlinge arbeitet ein Qualcomm-Prozessor mit 600 Megahertz. Wie alle Handys auf Android-Basis brauchen das X10 mini und das X10 mini pro längere Zeit zum Starten. Zwischen dem Einschalten des Gerätes und der Betriebsbereitschaft vergingen im Test rund 40 Sekunden. Wer also morgens schnell einen Anruf tätigen oder SMS tippen will, sollte die X10 minis am besten gar nicht ausschalten.

Nach dem Start arbeiten die Mobiltelefone aber schnell und weitgehend zuverlässig, lediglich die Timescape-Funktion machte in Verbindung mit den VZ-Netzwerken Probleme. Im Betrieb entpuppen sich die Kleinen auch als wahre Stromfresser. Gespräche sind laut Sony Ericson nur bis zu 4 Stunden möglich. Werden die Winzlinge viel zum Surfen genutzt, geht ihnen ebenfalls schnell der Saft aus. Im Standby-Betrieb soll der Akku dagegen nahezu 300 Stunden halten. Danach muss das Mobiltelefon wieder an die Steckdose. Aufgeladen werden beiden Modelle über einen Micro-USB-Stecker. Die Sprachqualität ist gut, allerdings klingen die Stimmen der Gesprächspartner immer etwas dumpf aus dem Hörer. Pluspunkt: Das Display liefert satte Farben und klare Bilder und das auch wenn Streifen oder Schlirren auf dem Bildschirm vorhanden sind.

Bedienung: Kleine Mängel trüben den Gesamteindruck

Bedient werden das X10 mini und das X10 mini pro wie ihr großer Bruder das X10 vornehmlich via Touchscreen. Zusätzlich stehen drei Tasten (Einstellungen, Startmenü und Zurück) unter dem Display sowie Tasten zur Regelung der Lautstärke und zum Auslösen der Kamera an der Geräteseite zur Verfügung. Zum Ein- und Ausschalten sowie zur Aktivierung der Tastensperre dient ein weiterer Knopf an der Oberseite des Gerätes.

Das X10 mini pro bietet zudem eine vollwertige QWERTZ-Tastatur. Die Tasten zum Ein- und Ausschalten sowie zur Regelung der Lautstärke fallen allerdings sehr klein aus und es fehlen klare Druckpunkte, weshalb es teilweise mehrere Versuche braucht bis die gewünschte Lautstärke eingestellt oder das Smartphone ausgeschaltet ist. Multimedia-Anwender werden in dieser Aufzählung sicherlich zudem die bei anderen Smartphones üblichen Tasten zur Steuerung der Wiedergabe vermissen.

Sony Ericssons X10 mini im Test

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Klein aber oho. Das Sony Ericsson X10 mini vereinbart kompakte Bauform mit voller Smartphone-Funktionalität.

Die Touchscreen-Steuerung funktioniert trotz des kleinen Display dagegen erstaunlich gut, selbst mit dem Daumen. Nur Multitouch-Gesten werden ebenso wie beim Xperia X10 nicht unterstützt. Gezoomt wird im Webbrowser über spezielle Icons. Problematisch: Vereinzelt fallen die Schaltflächen gerade im Browser sehr klein aus, so dass eine extreme Zielgenauigkeit für die erfolgreiche Bedienung von Nöten ist. Ein Highlight ist die Tastatur des X10 mini pro - trotz der geringen Größe lassen sich Nachrichten an Freunde oder SMS in beeindruckender Geschwindigkeit tippen.

Oberfläche:Übersichtlicher Startbildschirm, unsortiertes Menü

Auf den geringen Bildschirmplatz hat Sony Ericson mit der Einführung von Steuerelementen in den Bildschirmecken reagiert. Dort befinden sich vier frei konfigurierbare Schnellstartsymbole. In der Standardeinstellung sind das die virtuelle Tastatur, das Adressbuch, der Musik-Player und der E-Mail Client. Das gesamte Menü lässt sich vom unteren Bildschirmrand ausklappen und ist dann auf mehrere durchscrollbare Bildschirmfenster verteilt. Leider fehlt eine systematische Anordnung der Symbole zum Beispiel nach Anwendungsgruppen, was eine schnelle Orientierung verhindert. Der Nutzer kann dieses aber selbstständig nachholen.

Ebenfalls auf dem Startbildschirm finden sich so genannte Widgets, etwa die Uhr- und Datumsanzeige oder die Google-Suchmaske. Die Widgets sind in der Mitte des Bildschirms platziert und können ebenfalls durchgescrollt werden. Beim X10 mini pro wechselt automatisch die Ansicht in Hoch- oder Querformat, je nachdem, ob die QWERTZ-Tastatur ausgefahren ist oder nicht.

Software: Ein Besuch im Android-Market lohnt sich

Die Sony Ericsson Xperia X10-Familie erhält Zuwachs mit dem X10 mini und dem X10 mini pro.

Highlight ist die bereits vom X10 bekannte Timescape-Software. Diese fasst Facebook-Nachrichten, Twitter-Tweets, Anrufe, SMS und auf Wunsch auch Meldungen aus den VZ-Netzwerken übersichtlich zusammen, so dass der Nutzer immer auf den laufenden über Neuigkeiten aus seinem Freundeskreis ist. Dies ist weitesgehend übersichtlich, da man durch die Informationsflut bequem per Fingerwisch durchnavigieren kann. Verwirrend - der Dienst schließt nicht nur Statusmeldungen aus den Sozialen Netzwerken ein, sondern auch persönliche Nachrichten, macht diese aber nicht als solche kenntlich. Auf Wunsch können Kontakte aus dem Telefonbuch auch mit ihren virtuellen Profilen verknüpft werden. Im Test machte die VZ-Applikation allerdings Probleme und stürzte unvermittelt ab.

Ansonsten kommen die neuen Xperia-Modelle von Haus aus mit Google Mail, Google Talk sowie Facebook, Youtube-Player und Google Maps plus einer handvoll vorinstallierten Spielen daher. Darüber hinaus sind Standardanwendungen wie Taschenrechner und Wecker installiert. Ein Besuch auf dem Android-Market lohnt sich also. Gerade dem X10 mini pro hätte angesichts der vollwertigen QWERTZ-Tastatur zum Beispiel eine Office-Anwendung gut zu Gesicht gestanden. Kleiner Wermutstropfen am Rande: Der Wecker funktioniert nicht bei ausgeschaltetem Handy.

Kamera: Tastatur stört beim fotografieren

An der Bildqualität der eingebauten Fünf-Megapixel-Kamera, die auch die Aufnahem von Videos ermöglicht, gibt es nichts auszusetzen. Es gibt kaum Bildrauschen, die Kontraste sind klar und die Detailgenauigkeit ausreichend. Ebenso können die Fotos sofort als Hintergrund- oder Kontaktbild verwendet oder in diversen Online-Diensten hoch geladen werden.

Bei der Pro-Variante des X10 mini offenbart sich allerdings das Problem, dass der Nutzer, wenn er die Kamera quer hält, unbewusst die Tastatur herausschiebt. Wer das Problem umgehen will und die Tastatur direkt ausfährt, kann zwar noch fotografieren, allerdings befindet sich der Auslöser dann hinter dem Bildschirm, was das fotografieren alles andere als komfortabel macht.

Sony Ericsson Xperia X10 mini pro im Test

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Mit einer ausfahrbaren QWERTZ-Tastatur zielt das X10 mini pro auf Vielschreiber.

Multimedia: Radio für die Westentasche

Zu einem waschechten Multimedia-Handy fehlen dem Xperia X10 mini und dem X10 mini pro die Steuertasten am Gerät. Ansonsten gibt es an der Leistung der Geräte nichts auszusetzen. Kamera und Display erfüllen ihren Zweck, auch wenn die Anzeige für längeren Filmgenuss natürlich zu klein ausfällt. Der Lautsprecher klingt dagegen etwas dumpf, ist aber für die Musikwiedergabe unterwegs ausreichend. Nettes Gimmick: Mit den mitgelieferten Kopfhörern verwandeln sich X10 mini und X10 mini pro in ein tragbares Radio. Das spart Speicherplatz auf der Micro-SD-Karte und ermöglicht dennoch einen entspannenden Musikgenuss zum Beispiel bei einer längeren Busfahrt.

Fazit: Klein aber Oho

Wer ein möglichst kompaktes Smartphone für den Einsatz im Privatleben sucht, ist mit dem Xperia X10 mini und dem X10 mini pro gut bedient. Beide Geräte offenbarten im Test keine größeren Schwächen. Lediglich die Softwareausstattung könnte umfangreicher sein, beispielsweise fehlt eine Twitter-App. Geschäftsleute sollten vom X10 mini pro allerdings die Finger lassen. Auch wenn die Tastatur sehr gelungen ist, ist das Smartphone nicht für Business-Anwender gedacht.

Das X10 mini und das X10 mini pro sind bereits in Deutschland erhältlich. Im Internet werden beide Mobiltelefone zu einem Preis um die 300 Euro angeboten.

Kommentare zu diesem Artikel

Smartphones in Hemdtaschengröße? So mancher Nutzer wird dagegen seine Vorurteile haben. Doch das X10 mini und das X10 min pro beweisen, dass kompakte Bauart und Touchscreen-Smartphonefunktionalität sich nicht ausschließen müssen.

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  • michael römer schrieb Uhr
    AW: Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test

    Als ich die verpackung aufmachte,suchte ich erstmal das handy.Ich wunderte mich gleich über die größe.Das Teil ist nicht größer als ein üblicher mp 3 player.schnell konnte mich das superteil von seiner Qualität überzeugen:superschnelles internet ,guter mp3 klang,gute foto und film qualität...kurzgesagt ein allroundtalent im miniformat!
  • quinkman schrieb Uhr
    AW: Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test

    Update auf die neueste Software geht bei mir garnicht, immer wieder Fehlermeldung "Komponenten der Softwareaktualisierung konnte nicht installiert oder gestartet werden"
  • racing schrieb Uhr
    AW: Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test

    Ich wollte "nur" Android auf 2.1 updaten (nur damit Bluetooth funktioniert) und nu geht gar nix mehr, lt PC Comp. dauert der letzte Schritt "mehrere" Minuten bis das Handy wieder geht. Dies ist jetzt über 1 Std her und ausser einem Schloß und Lautsprech und nem roten Kreuz bei der SIM Karte zeigt das Handy nix an wenn ich einschalte. Habe das Schloß aufm Touch zum Lautsprecher "gezogen", dann konnte ich die PIN eingeben und kam irgendwie ins Telefon, allerdings steht nun da "lernen sie ihr telefon kennen", sobald man das macht, kommt ne Meldung, dass irgendwelche Daten, die Kosten verursachen können downgeloadet werden müssen. Ansonsten kann man nix machen.... Ich bin sehr unzufrieden und am überlegen, ob ich das Telefon wieder zurückgebe, so n Teil kann man aufm Markt nicht anbieten, seit 3 Tagen versuche ich meine Daten vom alten auf das neue zu bekommen. Wenn wer Hilfe hat, wie ich wieder ins Telefon reinkomme,... immer her damit!
  • taira8 schrieb Uhr
    AW: Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test

    ich habe das problem das mein akku nicht hält, bin zum vodafone shop gegangen und die haben mir geagt das ich eine neue software herunteladen muss... und meine daten (adressbuch und sms ) werden gelöscht !!!hat mir jemand da eine idee ???!! ich weiss jetzt auch nicht recht ob ich das machen soll!!! finde das aber nicht ganz i.o. da ich das handy gerade 3 monate habe ... sonst bin ich mit der bedienung sehr zufrieden vorallem gefällt es mir das es sehr klein ist.!
  • AnjaJanos72 schrieb Uhr
    AW: Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test

    mit dem XPERIA X10 mini Pro habe ich nur ein problem. Wenn ich anrufe und bei der gegenstelle geht die Mailbox an kann ich das gespräch nicht beenden und das Display geht aus, ich muss jedes mal das Akku raus nehmen und wieder neu starte. Ab und zu bleibt das Display an aber trotzdem funktioniert garnichts. Und das ist schon das 3. Handy und jedes mal das selbe. Kann natürlich auch sein das ich zu blöd bin um es zu bedienen. PS Also begeistert bin ich von diesem Gerät nicht!!!
  • hpweibel schrieb Uhr
    x10 nun mit Android 2.1; die Fehler häufen sich

    sonyericsson scheint keine glückliche Hand mit diesem Gerät und insbesondere der eingesetzten Software zu haben. Nach einem update auf android 2.1 waren zunächst alle Daten weg und die vorher gemachte Datensicherung brachte längst nicht alle zurück. Viele "Systemeinstellungen", die eigentlich mit der Datensicherung gesichert sein müssten, mussten neu konfiguriert werden. Und die Synchronisation mit Outlook (über companionLink) funktionierte auch nicht mehr. Zudem wird das Gerät langsam und schwerfällig. Der Support von Sonyericcson geht offenbar auf Tauchstation: keine Antworten. Schlussfolgerung: Finger weg bis sonysericsson eine stabile softwareumgebung schafft.
  • hpw schrieb Uhr
    AW: Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test

    Hardware des x10 mini ist sehr gut. Software ist hingegen - sofern man synchronisieren will - unter aller Kritik. Zudem ist die serviceline von sony ericsson völlig überfordert. Anfragen werden schlicht nicht beantwortet. Für die Synchronisierung z.B. mit Outlook muss ein tool gekauft werden, das mehr oder weniger (mit Betonung auf weniger) funktioniert (companionlink). Zudem ist das Gerät im wesentlichen nur über den touchbildschirm zu steuern. Wenn sie also z.B. eine Sprachbox abhören oder auf einen Anrufbeantworter sprechen, dann sind die Symbole zur Beendigung des Gesprächs auf dem Bildschirm verschwunden. Dann kann man suchen und üben, um das Gespräch abzubrechen. Läutet das phone, wird der Bildschirm aktiviert. Wenn Sie nun beim Herausnehmen aus einer Tasche das Gerät an der falschen Stelle halten, wird das Gespräch entweder abgebrochen oder die Verbindung zu früh hergestellt. Wieder einmal ein Gerät, das zu früh auf dem Markt ist und wo der Kunde der erste Tester ist.
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Smartphone-Winzlinge: Sony Ericsson Xperia X10 mini und X10 mini pro im Test
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Klein aber oho. Sony Ericssons Xperia X10 mini und X10 mini pro meistern den netzwelt-Test.
http://www.netzwelt.de/news/83547-smartphone-winzlinge-sony-ericsson-xperia-x10-mini-x10-mini-pro-test.html
2010-08-06 14:51:19
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