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NEC Multisync EA222WMe im Test: Flexibler LED-Monitor Beweglicher 22-Zoll-Bildschirm mit Stromsparfunktion

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Der NEC Multisync EA222WMe passt sich perfekt an jeden Arbeitsplatz an. Der Monitor mit LED-Hintergrundbeleuchtung lässt sich drehen, neigen, kippen und in der Höhe verstellen. Die 22 Zoll große Anzeige bietet darüber hinaus eine Bildqualität, die für die meisten Nutzer mehr als ausreicht.

Drehen, Neigen, Kippen und in der Höhe verstellen: Der NEC Multisync EA222WMe erweist sich im Test als Bewegungstalent. Der 22 Zoll große Monitor überzeugt darüber hinaus mit seiner Bildqualität und umweltfreundlichen Leuchtdioden, die die Hintergrundbeleuchtung übernehmen.

NEC Multisync EA222WMe

Stromspar-Monitor mit sehr guter Bildqualität

Die Bildschirmdiagonale des NEC Multisync EA222WMe im 16:10-Format misst 22 Zoll. Die umgerechnet 55,88 Zentimeter große Anzeige verfügt über 1.680 x 1.050 Pixel. Der Hersteller gibt das Kontrastverhältnis mit 1.000:1, die Helligkeit mit 250 Candela pro Quadratmeter und die Reaktionszeit mit fünf Millisekunden an.

Die Hintergrundbeleuchtung des TN-Panel übernehmen Leuchtdioden (LED). Diese verbrauchen nicht nur weniger Strom als die bisher üblichen Leuchtstoffröhren, sondern sorgen in der Regel auch für kräftigere Farben und eine gleichmäßigere Beleuchtung.

Die Blickwinkel des Multisync EA222WMe fallen groß aus. Zu den Seiten und nach oben betragen sie rund 170, beziehungsweise 80 Grad. Im ungewöhlichen Fall, dass der Betrachter von unten auf den Bildschirm blickt ist aber bereits bei etwa 45 Grad Schluss.

Bei der alltäglichen Nutzung überzeugt der NEC-Monitor mit einer sehr guten Bildqualität, an der kaum Kritik möglich ist. Die Anzeige bietet kräftige Farben und eine sattes Schwarz. Die Kontraste sind genau wie geringste Farbunterschiede gut zu erkennen. Der Farbverlauf fällt sauber aus und Schrift lässt sich angenehm lesen.

Der Multisync EA222WMe schaltet seine Pixel schnell wieder aus, so dass selbst bei sehr schnellen Objekten nur ein minimales Nachziehen auftritt. Die Verzerrungen fallen so gering aus, dass sie im Alltag nicht zu sehen sind. Pixelfehler oder ein Moiré-Effekt sind im Eizo-Monitortest nicht zu erkennen.

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Darüber lacht die Netzwelt

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Jan Johannsen
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