Apple erweitert iMac-Serie um vier Modelle
Apple: Neue iMacs mit Intels Core i-Prozessoren erschienen
Apple veröffentlicht neue Modelle seiner Desktop-Computer iMac. Der Hersteller setzt dabei ganz auf Intels aktuelle Core-Prozessorreihe. Die Dual-Core-Modelle der iMac-Serie bieten dabei eine Geschwindigkeit von bis zu 3,6 Gigahertz, die Prozessoren mit Quad-Core Performance werden bis zu 2,93 Gigahertz erreichen.

Apples neues Einstiegsmodell für iMac-Interessierte ist der 21,5 Zoll große iMac für 1.199 Euro. Er verfügt über einen Intel Core i3-Prozessor mit 3,06 Gigahertz. Flaggschiff der iMac-Serie ist ab sofort der neue 27 Zoll große iMac mit 2,8 Gigahertz Quad-Core Intel Core i5 Prozessor zum Preis von 1.999 Euro. Für scharfe Bilder sollen dabei ATI Radeon HD-Grafikkarten sorgen. Erhältlich sind alle neuen Modelle ab sofort.
SSD-Laufwerk und SDXC-Kartenunterstützung
Weitere Neuerungen: Beim 27-Zoll-iMac besteht die Möglichkeit, ein 256 Gigabyte fassendes Solid State Laufwerk (SSD) als erstes oder zweites Laufwerk einzusetzen. Dieses ermöglicht einen Datendurchsatz von bis zu 215 Megabyte pro Sekunde und damit ein schnelleres Hochfahren und Starten von Programmen. Zudem unterstützt der SD-Kartenslot der iMacs ab sofort auch das SDXC-Format und ermöglicht damit auch die Verwendung der neuesten Speicherkartengeneration.
Standardmäßig werden alle neuen iMacs mit Apples Magic Mouse ausgeliefert. Wer lieber die vom Macbook bewährte TrackPad-Steuerung nutzen will, muss das ebenfalls neu veröffentlichte Magic Trackpad für Desktop-Macs separat bestellen. Außerdem ist bei der neuen iMac-Serie das Betriebssystem Snow Leopard sowie die Programmsammlung iLife von Apple zum Organisieren von Fotos, Kreieren von Filmen, Lernen von Instrumenten und Komponieren von Musik, vorinstalliert.

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