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Hewlett Packard: Slate kommt im Herbst für Unternehmen Gerüchte um ein neuen WebOS-Tablet-PC erhärten sich

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Auf einer Entwickler-Konferenz in Aspen im US-Bundesstaat Colorado ließ HP-Vizepräsident Todd Bradley verlauten, dass der Tablet-PC Slate 500 von Hewlett Packard für Geschäftskunden auf den Markt kommen soll. Außerdem soll noch in diesem Jahr die nächste Version von WebOS erscheinen.

Auf der Fortune Brainstorm Tech Conference in Aspen im US-Bundesstaat Colorado ließ Vizepräsident Todd Bradley verlauten, dass der Tablet-PC Slate 500 von Hewlett Packard nun doch auf den Markt kommen soll. Allerdings bleibt das Gerät mit dem Betriebssystem Windows 7 ausschließlich Geschäftskunden vorbehalten.

Hewlett Packard (HP) will den Tablet-PC HP Slate nun doch noch auf den Markt bringen. Jedoch soll das Gerät laut Todd Bradley, Executive Vice President von HP, "mehr an den Kunden ausgerichtet als allgemein eingesetzt" werden. Deshalb plane man, den HP Slate im Herbst 2010 speziell für Unternehmen auf den Markt zu bringen.

Bereits Anfang Januar präsentierte Microsoft-Chef Steve Ballmer den Slate auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas. Die Gemeinschaftsproduktion von Microsoft und Hewlett Packard sollte als Betriebssystem Windows 7 nutzen und die Adobe-Produkte Flash und Air unterstützen.

Nachdem HP im April 2010 den Smartphone-Hersteller Palm aufkaufte, kursierten erste Gerüchte, dass das Unternehmen zukünftig das mobile Betriebssystem WebOS auch für einen neuen Tablet-PC einsetzen könnte. Gegenüber dem amerikanischen Blog Engadget hatte Hewlett Packard schon einmal bestätigt, dass das Unternehmen die "nächsten Schritte" bezüglich eines Tablet-PCs für den Endkunden plane.

WebOS 2.0 noch in diesem Jahr

Auf der Konferenz kündigte der ehemalige Palm-Chef Jon Rubinstein außerdem an, dass noch in diesem Jahr eine neue Version des mobilen Betriebssystem WebOS erscheinen soll. Somit könnten sich die Gerüchte erhärten, dass Hewlett Packard einen zweiten Tablet-PC mit WebOS 2.0 - vielleicht sogar unter dem Namen PalmPad - für Privatkunden veröffentlicht.

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Mirko Schubert
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