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Angetestet: Zehn Apps für jedes iPad Die besten iPad-Apps aus dem AppStore

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Auch für das iPad bietet der AppStore eine wachsende Anzahl von Apps, um den Tablet-PC um weitere Nutzungsmöglichkeiten zu erweitern. Netzwelt stellt zehn der besten Apps vor, die auf jedem iPad installiert und eingesetzt werden sollten.

Seit knapp zwei Monaten ist das iPad von Apple nun im Handel und begeistert die Nutzer insbesondere durch die vielen Möglichkeiten, wie das Gerät durch Programme aus dem AppStore genutzt werden kann. Netzwelt stellt zehn der besten Apps vor, die auf jedem iPad installiert und eingesetzt werden sollten.

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Von den über 200.000 Apps, die derzeit im AppStore angeboten werden, sind etwa 15.400 Apps direkt für das iPad konzipiert. Darunter befinden sich auch viele "Universal Apps", die sowohl auf dem iPad als auch auf iPhone und iPod touch laufen. Wer ein iPhone besitzt und nun auch den Tablet-PC bei Apple erworben hat, erhält so unter Umständen kostenpflichtige Apps gratis zum iPad dazu.

Pulse: Außergewöhnlicher Newsreader

Um die neusten Artikel von Blogs und Online-Magazinen zu lesen, greifen viele Nutzer auf einen Newsreader zurück. Anders als bei herkömmlichen Newsreadern zeigt "Pulse" die aktuellen Beiträge ähnlich einer Zeitschrift an. Bis zu 20 RSS-Feeds können Anwender in der App abonnieren und durch die Artikel in einem horizontalen Mosaik navigieren.

Die Quelle wird sowohl als reiner Text als auch als Beitrag von der Original-Webseite angezeigt. In den Einstellungen kann der Nutzer nach RSS-Feeds suchen oder sie aus dem eigenen Account des Google Reader importieren. "Pulse" für das iPad kostet derzeit 2,99 Euro und ist im AppStore erhältlich.

Zinio: Zeitschriftenanbieter auf dem iPad

Das iPad eignet sich auch besonders gut zum Lesen von Zeitungen und Zeitschriften. Anstatt für jede Zeitung eine eigenständige App zu erwerben, kann der Nutzer beim Zeitschriftenanbieter "Zinio" mit der gleichnamigen App gleich mehrere Blätter verwalten. Aus dem integrierten Shop kann der Anwender zwischen tausenden von Titeln wählen. Bislang stehen allerdings kaum deutschsprachige Inhalte zur Verfügung.

Die Preise für die Zeitschriften sind moderat und liegen häufig unter denen der gedruckten Ausgabe. Die Zahlung der Einzelausgaben oder Abonnements erfolgt per Kreditkarte. Mit dem Herunterladen der kostenlosen App stehen vier englischsprachige Zeitschriften gratis bereit.

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Mirko Schubert
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