Prepaid-Tarif beim Discounter
Mobilfunk: Lidl Mobile kombiniert Fonic-Tarif mit O2-Kostenairbag
Beim Discounter Lidl ist ab sofort der Prepaid-Tarif Lidl Mobile buchbar. Das Angebot setzt sich aus dem Fonic-Angebot und dem Kostenairbag von O2 zusammen. Allerdings gibt es außer einem Tagestarif keine weiteren Datenoptionen.

Neun Cent pro SMS und für Telefonate ins Festnetz, in Euroa, den USA und Kanada zahlen Lidl Mobile-Kunden bei Buchung des Prepaid-Tarifs. Für eine Kurznachricht ins Ausland verlangt Lidl 19 Cent. Die Preis entsprechen dem Kosten bei der O2-Marke Fonic. Abgerechnet wird pro angefangener Minute und nicht sekundengenau. Die Mailbox-Abfrage ist kostenlos. Das Angebot wird im O2-Mobilfunknetz realisiert.
Für Gespräche und für SMS-Nachrichten in alle deutschen Netze zahlen Kunden nicht mehr als 40 Euro pro Monat, für Umsätze darüber hinaus entstehen keine weiteren Kosten. Lidl Mobile setzt demnach anders als O2 auf einen niedrigeren Kostenairbag: Bei der Telefonica-Tochter liegt die Obergrenze bei 50 Euro im hauseigenen O2-o-Tarif.
SIM-Karte für zehn Euro mit Gratisminuten
Im Unterschied zum O2-o-Tarif sind bei Lidl Mobile keine Datenoptionen ausser eine Internet-Tagesflatrate für 2,50 Euro erhältlich. Normal werden für das mobile Surfen 24 Cent pro Megabyte berechnet.
Die SIM-Karte ist ab sofort in den Lidl-Filialen für 9,95 Euro erhältlich. Inklusive sind 75 Freiminuten, die auch für Gespräche ins Ausland genutzt werden können. Bei einer Portierung der Rufnummer schreibt Lidl 25 Euro gut. Damit können die anfallen Kosten beglichen werden, die beim Wechsel des Mobilfunkproviders entstehen. Die Auswahl einer Wunschrufnummer ist nicht möglich.
Das Kontoguthaben können Kunden jederzeit per Bankeinzug oder Aufladebon aufstocken. Grundgebühren oder ein Mindestumsatz werden bei Lidl Mobile nicht fällig.
