Video on Demand-Dienste vorgestellt

Video-Dienste im Netz: Videobuster

Videobuster gehört mit über 40.000 verfügbaren Filmen zu den größten Online-Videotheken in Deutschland. Online-Videothek bedeutet dabei: Man sucht sich auf der Videobuster-Webseite einen oder mehrere Filme aus und lässt sich diese anschließend per Post nach Hause senden. Nachdem man die Filme angeschaut hat, sendet man die Filme wieder zurück. Das ist zunächst einmal deutlich komplizierter, als sich die Filme in der Videothek um die Ecke auszuleihen.

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Online-Videothek mit Video on Demand-Option: Videobuster
Online-Videothek mit Video on Demand-Option: Videobuster

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Angebot: Alte Schinken und B-Movies
  2. 2Streaming oder Download?
  3. 3Videobuster auf dem TV
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Videobuster bietet jedoch für zahlreiche Filme auch eine Video on Demand-Option an. Das bedeutet: Mit wenigen Klicks können Filme als Stream angeschaut oder als Download-Video auf die eigene Festplatte geladen werden.

Bevor man einen Film bei Videobuster leihen kann, muss zunächst ein Kundenkonto angelegt werden. Das Registrierungsformular dafür ist auf der Startseite des Videoportals zu finden, fragt nur die nötigsten Informationen ab und ist entsprechend schnell abgeschlossen. Etwas verwirrend: Wer nach dem Sign-Up zunächst etwas durch das Angebot stöbert und sich dann für einen Stream oder Download entscheidet, muss zusätzlich zur Registrierung ein weiteres Formular mit seinen Adressdaten ausfüllen. Schöner wäre es hier, wenn alle Nutzerdaten, die Videobuster braucht, in einem Schritt abgefragt würden.

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Positiv: In unserem Test haben wir bei der Anmeldung ein Account-Guthaben von fünf Euro gutgeschrieben bekommen, welches unter anderem auch für Streams oder Download-Käufe verwendet werden kann.

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