Video on Demand-Dienste vorgestellt
Video-Dienste im Netz: Videoload
Bequemer geht es nicht: Wer bei einem Video on Demand-Dienst einen Film ausleihen möchte kann dies einfach und schnell am heimischen Rechner tun. Keine Fahrt mit Straßenbahn oder Auto, keine enttäuschten Gesichter, Extragebühren, wenn man mal wieder vergessen hat die DVD am nächsten Tag zurückzubringen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Angebot: 3.500 Spielfilme, Serien und Dokus
- 2Leihen, kaufen und bezahlen
- 3Teilweise gesalzene Preise
- 4Selections: Videoload im Abo
- 5Videoqualität und Technik
- 6Videoload auf dem TV
Statt dessen bleibt man zuhause, sucht sich den Film in Ruhe am Rechner aus und ist auch nicht von Öffnungszeiten oder vergriffenen Filmen abhängig. Mit Videoload betreibt auch die Deutsche Telekom einen eigenen Video on Demand-Anbieter im Netz. Mehr als 3.500 Filme, Serien und Dokus bietet Videoload seinen Kunden laut eigenen Angaben an.
Wer einen Film bei Videoload ausleihen möchte, muss sich zunächst registrieren. Die Registrierung ist dabei gratis. Monatliche Grundgebühren oder ähnliches fallen nicht an. Beim Sign-Up selbst fragt Videoload nur die nötigsten Daten wie zum Beispiel Name, Adresse und E-Mail ab, weshalb die Registierung nach wenigen Klicks abgeschlossen ist.
Angebot: 3.500 Spielfilme, Serien und Dokus
Das Spielfilm-Angebot von Videoload ist in verschiedene Kategorien wie Action, Fantasy oder Romantik eingeteilt. Auch Kategorien wie "Top 20 Leihtitel" oder "Redaktionstipps" laden zum Stöbern ein. Insgesamt bietet Videoload einige topaktuelle Filme und viele leicht angestaubte Titel. Damit unterscheidet sich der Video on Demand-Dienst jedoch nicht wesentlich von anderen Anbietern wie beispielsweise Maxdome. Jeder Film wird auf einer Detailseite mit einem kurzen Text sowie oft auch einem Trailer vorgestellt, so dass die Kunden in aller Ruhe entscheiden können, ob sie den Film tatsächlich leihen möchten.
Serienfreunde finden bei Videoload ebenfalls ein recht umfangreiches Angebot: Unabhängig von den Sendezeiten im Fernsehen, können Serien wie "Scrubs - Die Anfänger", "Friends", "Grey's Anatomy" oder Klassiker wie "Hart aber herzlich" ausgeliehen werden. Auch deutsche Comedy-Produktionen wie "Ladykracher", "Axel!", oder "Elton vs. Simon" finden sich im Sortiment von Videoload. Die meisten Serien liegen in mehreren Staffeln vor. Allerdings sind eher selten alle Staffeln einer Serie abrufbar. Statt dessen beschränkt sich Videoload meist nur auf auf die aktuellsten Folgen.

Neben den Filmen und Serien können bei Videoload auch Dokumentationen ausgeliehen werden. Zahlreiche Dokus aus den Produktionen von Discovery Channel, History Channel oder der BBC können genauso einfach angeschaut werden wie einige deutsche Produktionen, beispielsweise von Süddeutsche Zeitung TV.


Die Deutsche Telekom erweitert ihre Online-Videothek um einen Bereich, in dem Filme und Serien kostenlos angeschaut werden können. Über 600 Serienfolgen, Konzertmitschnitte und Filme stehen derzeit auf "Videoload free" zur Verfügung.
Das Videoportal Joost erweitert sein Angebot um Filme, Serien und andere Formate in deutscher Sprache. Mehr als einen Browser und ein Plugin braucht es nicht, um sich die 57.000 Videos anzuschauen. Wären da nicht die Startschwierigkeiten.
Der iTunes Store hat nicht nur Musik, sondern auch Filme, Serien und Dokumentationen zu bieten. Die Videos können gekauft oder ausgeliehen werden sowie am PC auf dem iPad oder auf dem Fernseher angeschaut werden.
Vodafone ist nicht nur Telekommunikationsanbieter, sondern betreibt unter anderem auch eine Online-Videothek. Per Video on Demand können zahlreiche Filme und Serien gekauft oder ausgeliehen werden.
Videobuster gehört mit über 40.000 verfügbaren Filmen zu den größten Online-Videotheken in Deutschland und bietet für zahlreiche Filme auch eine Video on Demand-Option an.
Per Video on Demand können im Internet tausende Filme, Serien und Dokus abgerufen werde - legal und gegen Bezahlung. Netzwelt gibt einen Überblick über Anbieter in Deutschland.
Da es immer mehr Möglichkeiten gibt, Filme und Serien online per Miet-, Stream- oder Abo-Verfahren zu genießen, hat netzwelt einmal genauer hingeschaut, welche Optionen sich für welchen Nutzer finanziell am besten eignen.




