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Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test
GT I9000 mit vier Zoll großem Super-AMOLED-Display

von Michael Knott Uhr veröffentlicht

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Sechs Buchstaben, mit einem fetten "Super" davor, sind die Stars des Samsung Galaxy S. Die Rede ist vom Super-AMOLED-Display. Noch nie zuvor trat ein Smartphone mit solch einem guten Bildschirm an, dem Klassenprimus Apple iPhone das Fürchten zu lehren.

Für Samsung ist das I9000 Galaxy S ein waschechter Technologieträger - alles was technisch machbar und sinnvoll ist, findet sich auf der Ausstattungsliste. Sechs Großbuchstaben, mit einem dicken "Super" davor, stechen dabei besonders ins Auge. Die Rede ist vom strahlend hellen Super-AMOLED-Bildschirm mit einer mächtigen Diagonale von vier Zoll.

Herausforderer: Das Samsung Galaxy S muss sich gegen das Apple iPhone 4 beweisen. Optisch finden sich bereits auf den ersten Blick ein paar Gemeinsamkeiten.

Neben dem Samsung Wave ist das Galaxy S nun das zweite Handy-Modell, das Samsung mit dieser Art von Display ausstattet. Und Samsung ist bislang auch die einzige Firma, die Super-AMOLED-Displays verbaut, was mit ein Grund dafür ist, dass das Galaxy S bereits vor der Markteinführung von vielen Nutzern mit Spannung erwartet wird.

Wer auf eine gut lesbare, farbenfrohe und leuchtstarke Anzeige Wert legt, ist mit dem Galaxy S jedenfalls sehr gut beraten. Selbst kleinste Schrift stellt das Samsung-Handy scharf dar, Programm-Icons wirken fast schon dreidimensional. Auch der Blickwinkel überzeugt auf ganzer Linie - egal wie man das Smartphone dreht und wendet, der Kontrast nimmt nur minimal ab. In abgedunkelten Räumen sorgt das Display des Galaxy S mitunter für offenes Staunen.

Laut Samsung soll das Galaxy S selbst unter starker Sonneneinstrahlung ablesbar bleiben. Die Anzeigen der meisten aktuellen Smartphones und Mobiltelefone verblassen stark, wenn man sie direktem Sonnenlicht aussetzt. Im Test zeigt sich, dass das Galaxy I9000 nicht immun gegen Sonnenlicht ist. Zwar lassen sich Buchstaben und Zahlen im gleißenden Sonnenlicht trotz störender Reflexionen noch ablesen. Dies funktioniert aber nur dann, wenn der Nutzer das Handy absolut eben hält. Bereits kleine Bewegungen um die eigene Achse lassen die Blickwinkel des Galaxy S schrumpfen wie Wassereis in der Sauna.

Dennoch: Unter allen anderen Bedingungen brilliert das Galaxy-Display. Allein der unglaubliche Kontrast, die hohe Farbtreue und die mit 800 x 480 Bildpunkten gestochen scharfe Auflösung könnten ein Kaufargument für den Samsung-Boliden sein. Interessierte sollten jedoch daran denken, dass ein Smartphone mit Vier-Zoll-Display nicht in jede Hosentasche passt.

Hardware

Das Galaxy S ist Technologieträger, was man beim Blick auf die verbaute Hardware unter der Haube bemerkt. Der ein Gigahertz schnelle Hummingbird-Prozessor, eine Eigenentwicklung von Samsung, hat im Test keine Mühe, mehrere geöffnete Programme im Hintergrund zu managen. Fenster öffnen und schließen sich mit sehr hoher Geschwindigkeit.

Wie die meisten aktuellen Smartphones verfügt auch das Galaxy S über zwei eingebaute Digitalkameras. Eine kleine Front-Kamera, die hauptsächlich für die Videotelefonie gedacht ist, bietet eine für diesen Zweck ausreichende Auflösung von 1,3 Megapixeln. Wesentlich mächtiger gibt sich die Hauptkamera auf der Geräte-Rückseite. Sie bietet eine Auflösung von fünf Megapixeln und zeichnet HD-Video in 720p auf.

Samsung Galaxy S I9000

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Der vier Zoll große Super-AMOLED-Bildschirm ist ganz klar das Highlight des Samsung Galaxy S.

Auch beim mobilen Zugang zum Internet müssen Galaxy-S-Käufer keine Abstriche machen. Dank WLAN und UMTS samt HSPA-Unterstützung landen Daten äußerst fix auf dem Samsung-Handy. Dabei unterstützt das Galaxy WLAN im schnellen N-Standard - Pluspunkt. Auch das Bluetooth-Modul zur drahtlosen Anbindung an Headsets und zum Streaming von Musik zeigt sich von der fixen Seite: Samsung setzt bereits auf Bluetooth im 3.0-Standard, was sich von kaum einem anderen in Deutschland erhältlichen Mobiltelefon sagen lässt.

Verarbeitung

Wo so viel Licht ist, findet sich auch Schatten - beim Samsung Galaxy S könnte dies für viele Nutzer die Materialwahl sein. Wer keinen ausgesprochenen Plastik-Fimmel hat, dem wird es wahrscheinlich wie den meisten netzwelt-Testern gehen, die das nur 9,9 Millimeter dicke Galaxy S in den Händen hielten und dem Android-Riesen die stellenweise billig wirkende Plastikverschalung ankreiden.

Zwar versucht ein schmales, silberfarbenes Band um das Gehäuse die Kunststoffwüste des Galaxy S ein wenig aufzulockern, aber so ganz gelingt ihm dies nicht. Ein Materialmix aus Aluminium und Kunststoff, wie es etwa HTC mit einigen aktuellen Smartphone-Modellen vormacht, hätte dem Galaxy S ebenfalls gut zu Gesicht gestanden. Immerhin: Das viele Plastik trägt zu einem sensationell niedrigen Gewicht von gerade einmal 117 Gramm bei. Zum Vergleich: Apples aktuelles iPhone 4 wiegt happige 137 Gramm auf die Waage.

Klarer Größenunterschied: Samsung Galaxy S gegen Apple iPhone 4

Wer sein Handy gern als Statussymbol auf den Tresen knallt um zu zeigen, was für ein toller Hecht er ist, wird mit dem Galaxy S wohl nicht glücklich, denn dieses baut eher auf die inneren Werte. Und auch auf den Vergleich mit dem Apple iPhone müssen Galaxy-S-Käufer stets gefasst sein, denn das Android-Flaggschiff lehnt sich stark an die Formensprache des Apple-Verkaufsschlagers an.

Software

Samsung setzt bei seinen Mobiltelefonen die unterschiedlichsten Betriebssysteme ein - von Microsofts mobilem Windows über Googles freiem Android bis hin zur OS-Eigenentwicklung Bada reicht die Palette. Beim GT-I9000 Galaxy S setzt der Hersteller auf Android in der aktuellen Version 2.1. Zusätzlich stülpen die Koreaner dem Betriebssystem mit TouchWiz 3 eine eigene Bedienoberfläche über, die streng genommen aber nur optische Akzente setzt.

Wer sich schon mal durch die Menüs eines Android-Handys geklickt hat, wird mit dem Galaxy S auf Anhieb zurechtkommen. Die Ebenen sind klar und verständlich aufgebaut, ein Druck auf die zentrale Home-Taste im unteren Gehäuse-Teil führt stets zurück zum Startbildschirm. Zwar funktioniert auch dieses Android-Handy ohne einen Google-Account, wirklich sinnvoll ist dies aber nicht. Für zahlreiche ab Werk installierte Dienste ist die Einrichtung eines Google-Kontos unerlässlich.

Mit Microsofts ThinkFree Office ist eine cloud-basierte Büro-Anwendung installiert. Wer längere Texte und Tabellen aber direkt vom Mobiltelefon erstellen und bearbeiten will, muss über den Android Market nach Alternativen Ausschau halten. Dank der aktuellen Google-Maps-Version 4.0 können Nutzer das Galaxy S als Navigationssystem einsetzen. Die Routenführung erfolgt mit Schritt-für-Schritt-Answeisungen. Im Gegensatz zu Nokias Ovi-Dienst greift das Smartphone für die Navigation allerdings auf das Internet zu - ein entsprechender Datenvertrag ist also Pflicht.

Multimedia

Ein Handy mit Vier-Zoll-Display sollte beim Punkt Multimedia ordentlich punkten, und das Galaxy enttäuscht diese Erwartungen nicht. Es ist seine Paradedisziplin. Der MP3-Player liefert einen ordentlichen Klang, wozu die im Lieferumfang enthaltenen In-Ear-Kopfhörer ihren nicht unerheblichen Teil zu beisteuern. Eine Coverflow-ähnliche, animierte Ansicht der CD-Cover verschönert die Suche nach dem Lieblingslied. Leider ist der Speicher des Galaxy S mit acht Gigabyte deutlich zu knapp bemessen für eine ausgeprägte Multimedia-Sammlung.

Kino im Westentaschenformat: Selten hatte diese Phrase so sehr ihre Berechtigung wie im Falle des Samsung Galaxy S. Der vier Zoll große Super-AMOLED-Bildschirm läuft zur Höchstform auf, so werden auch längere Filme nicht zur Qual. Die Liste der abspielbaren Formate ist lang, selbst Divx-Videos werden unterstützt. Leider setzt auch hier der begrenzte Speicherplatz schnell Grenzen. Zum Glück lässt er sich durch Einlegen einer MicroSD-Karte, die allerdings nicht zum Lieferumfang gehört, erweitern. Ein Radio, welches für einen guten Empfang zwingend auf über den 3,5-Millimeter-Anschluss angeschlossene Kopfhörer angewiesen ist, zählt ebenfalls zur Ausstattung.

Kamera und Video

Hinter der kleinen Linse auf der Geräte-Rückseite befindet sich ein Chip mit einer Auflösung von fünf Megapixeln. Obwohl die Auslöseverzögerung mit unter 1,5 Sekunden gering ausfällt, ist das Galaxy S nur eingeschränkt Schnappschuss-tauglich, denn die Samsung-Konstrukteure haben ihrem erklärten Lieblingshandy vergessen einen Hardware-Knopf für die Kamerafunktionen zu spendieren. So muss sich der Nutzer immer erst durch das Menü hangeln, um den Kamera-Modus zu aktivieren.

Mit eingebauter Delle: Das Samsung Galaxy gibt sich leicht verspielt.

Bei der Planung ebenfalls untergegangen zu sein scheint ein Blitzlicht oder eine Fotohilfsleuchte. In dunklen Räumen oder in der Dämmerung ist die Kamera des Samsung-Smartphones daher nicht zu gebrauchen. Als Ausgleichs gibt es ein paar verspielte Effekte und einen Modus, der erkennt, wenn die zu fotografierende Person blinzelt. Praktisch: Den Fokus-Bereich kann der Handy-Fotograf über einen Druck auf den entsprechenden Bildausschnitt festlegen.

Die Bildqualität ist, genügend Licht vorausgesetzt, durchschnittlich. In manchen Bildern tritt leichtes Farbrauschen auf.

Videos zeichnet das Samsung GT-I9000 im 720p-Format auf. Die Aufnahmen sind flüssig und kommen nicht nur über das brillante Galaxy-Display sondern auch am Computerbildschirm gut rüber. Um Speicherplatz zu sparen können Besitzer zwischen fünf Auflösungsstufen, von 320 x 240 bis hin zur Maximalauflösung von 1280 x 720 (720p) Bildpunkten wählen. Auch ein spezieller MMS-Modus steht zur Verfügung, der die Video-Auflösung auf 176 x 144 Pixel beschränkt.

Sprachqualität 

Beide Gesprächspartner sind verständlich, allerdings könnte der Lautsprecher des Galaxy S mehr Druck vertragen. In etwas lauteren Gesprächsumgebungen kommen Anrufer nicht kräftig genug bei der Gegenstelle an und der Galaxy-Besitzer versucht ständig mit Hilfe der seitlichen Gehäusetasten die Lautstärke zu erhöhen. Ähnliches gilt auch für den eingebauten Freisprecher, der im Musik-Modus über ein Krächzen nicht hinauskommt und Stimmen verzerrt wiedergibt.

Fazit

Das Samsung GT-I9000 Galaxy S überzeugt im Test als ausgewachsenes Multimedia-Handy. Über jeden Zweifel erhaben ist der Super-AMOLED-Bildschirm, der bei den aktuellen Smartphones die neue Referenz darstellt. Auf keinem anderen Handy lassen sich so knackige Farben bewundern wie auf Samsungs neustem Android-Flaggschiff. Zudem reagiert er wunderbar präzise auf Nutzereingaben - einfach Top.

Der Vier-Zoll-Bildschirm treibt natürlich auch die Gehäuseabmessungen in die Höhe. Hier hätte Samsung dem Galaxy ruhig wertigere Materialien spendieren können. Den meisten Nutzern dürfte es egal sein, wenn ein solch großes Handy auch ein paar Gramm mehr auf die Waage bringt, wenn dafür die Haptik stimmt. Abzüge gibt es auch für die fehlende Kamerataste und das nicht vorhandene Blitzlicht. Wer aber auf der Suche nach einem echten Android-Alleskönner ist, darf beim Galaxy S bedenkenlos zuschlagen.

Kommentare zu diesem Artikel

Sechs Buchstaben, mit einem fetten "Super" davor, sind die Stars des Samsung Galaxy S. Die Rede ist vom Super-AMOLED-Display. Noch nie zuvor trat ein Smartphone mit solch einem guten Bildschirm an, dem Klassenprimus Apple iPhone das Fürchten zu lehren.

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  • mike1900 schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    Ich hab das mobistel cynus f5 welches sol ich den nehmen ?
  • ilovede schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    Sechs Buchstaben, mit einem fetten "Super" davor, sind die Stars des Samsung Galaxy S. Die Rede ist vom Super-AMOLED-Display. Noch nie zuvor trat ein Smartphone mit solch einem guten Bildschirm an, dem Klassenprimus Apple iPhone das Fürchten zu lehren. Samsung lässt sich mit der Software immer reichlich Zeit. Z.B. Kies ist immer noch nicht wirklich IO. Software ist bei Samsung ist nach wie vor ein kleines Drama. Nachdem dann mit ca. 6 Monaten Verspätung und min. 2mal die ganze Software neu einrichten… nun läuft das Teil aber sehr gut und die Hardware ist vom feinstem. Wir sind also halbwegs versöhnt mit Samsung in der Hoffnung das so was nicht die Regel ist! Der GSG2 soll ja abgehen wie eine Rakete… Respekt an Korea die in dem Bereich wirklich außerordentliches geleistet haben!
  • yassi2703 schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    hey ich hab da ma ne Frage und zwar ich will mir ein neues Handy kaufen und bin unentschlossen welches ich will mich zwischen dem LG Optimus speed und dem Samsung Galaxy s i9000 entscheiden welches würdet ihr mir empfehlen???? ich bitte um schnelle Antwort Danke schon mal im vorraus :-)
  • deine mudda24 schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    Das ist einfach der Wahnsinn, ich kann es jedem empfehlen.Ã*ch hab es selber schon ein paar Wochen und es fastzienierd mich jeden tag! android 2.2 hab ich mir auch schon geholt. Echt super!
  • Apfelesser schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    Das Problem mit dem Android OS im Samsung Stil ist halt, dass Samsung die grafische Oberfläche dafür selbst herstellen musste. Für einen auf Hardware spezialisierten Hersteller vielleicht nicht die besten Voraussetzungen, im Endeffekt aber Geschmackssache. Es ist aber anzunehmen, dass das Smartphone ein Android 3 Update erhält. Ersten Gerüchten zufolge soll das dann eine eigene grafische Oberfläche mitbringen, entwickelt von einem Konzern, der auf Software spezialisiert ist. Goggel. Bis allerdings Android 3.0 erscheint dürfte noch etwas Zeit vergehen.
  • ilovede schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    Das Handy an sich ist echt super! Software ist dagegen eine echtes Desaster. Nach 6 Wochen ist der anfängliche Spass dann doch recht oft in herber Enttäuschung und Ärger umgeschlagen. Teils kommt man sich von Samsung echt ausgenutzt vor bezüglich Fehlerbeseitigung die sehr spät, anscheinend auch nur auf bestimmte Regionen begrenzt oder auch gar nicht kommt!
  • can27nrw schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    ich habs seit fast nem monat und kann sagen. es ist das beste handy zur zeit auf dem markt ( mit direckt vergleich desire ,iphone, usm) bilder sind 1a video aufnahmen sind sowas von extrem gut das es zur zeit kein anderes handy biettet. habe viele im freundeskreis die iphone, desire . hd . haben die sehen immer schlecht da wenn ich meinen galaxy s raushole :)
  • .:Philipp:. schrieb Uhr
    AW: Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test

    Hatte das Handy mal kurz in der Hand und ein Filmchen angeschaut. Was das Amoled-Display bietet ist der Wahnsinn. Man könnte schon fast meinen das Bild/Video auf dem Handy sei besser als auf dem TV.

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Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test
Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test
Das Samsung GT-I9000 Galaxy S im Tes - wie schlägt es sich im Vergleich zum Apple iPhone 4, versucht der ausführliche Testbericht zu klären.
http://www.netzwelt.de/news/83179-strahlemanns-sohn-samsung-galaxy-s-test.html
2010-06-28 17:11:45
News
Strahlemanns Sohn: Samsung Galaxy S im Test