Spannender Dokumentarfilm, der sämtliche Verschwörungstherorien entlarvt
Kurzfilm der Woche: Der Beweis, dass es Nessie nicht gibt
Noch immer pilgern jedes Jahr tausende Menschen nach Schottland zum Loch Ness, angelockt vom Mythos des Monsters Nessie. Nicht wenige behaupten Nessie mit eigenen Augen gesehen zu haben, auch wenn die Zahl derer immer weniger wird. Doch was ist Nessie? Gibt es das Monster wirklich? Der Kurzfilm der Woche geht dieser Frage nach.
Inhaltsverzeichnis
- 1Ein Plesiosaurus?
- 2See komplett gescannt
- 3Eindeutiges Ergebnis
Die Hoffnung stirbt zuletzt, leider auch in dem Kurzfilm der Woche. Ein Team des britischen Senders BBC geht jeder Theorie nach, die beweisen könnte, dass es das berühmte Monster Nessie wirklich geben könnte. Doch am Ende stellen die Filmemacher knallhart und zweifelsfrei fest: Nessie kann nicht existieren.
Ein Plesiosaurus?
Der britischer Sender BBC hat keine Kosten und Mühen gescheut, um dem Rätsel, beziehungsweise dem Loch auf den Grund zu gehen. In dem schnellen und unterhaltsamen Dokumentarfilm "Das Ungeheuer von Loch Ness" vom Juli 2003 wird keine Möglichkeit ausgeschlossen Nessie zu finden. So wird das 36 Kilometer lange und 230 Meter tiefe Loch mit modernster Sonartechnik gescannt.
See komplett gescannt
Das Wasser wird per Computeranimation komplett abgelassen, um zu sehen, ob sich das berühmte Monster nicht in Höhlen versteckt. Vor allem einer Theorie wird nachgegangen, dass Nessie ein Plesiosaurus sein könnte. Dabei handelt es sich um einen Wassersaurier, der eigentlich zusammen mit den Dinoauriern ausgestorben ist. Dieser könnte allerdings in den Tiefen von Loch Ness überlebt haben.
Eindeutiges Ergebnis
Nichts könnte dieser akribischen Suche entgehen. Und nach 45 Minuten kommt der Moderator zu einem eindeutigen Ergbnis, dass auch nach mehrmaligem Ansehen schockiert. Der Dokumentarfilm ist auf Deutsch und in fünf Teile von je rund zehn Minuten unterteilt. Der Kurzfilm der vergangenen Woche bei netzwelt.de.
