Neue Version: WordPress 3.0 RC2 im Test

Sicherheit

Die Willkommens-Seite fragt zwar grundsätzlich die selben Daten wie die alte WordPress-Ausgabe ab, jedoch können Nutzer jetzt beispielsweise einen individuellen Benutzernamen für den Administrator festlegen. Das erhöht die Sicherheit einer Neuinstallation erheblich. Auf Wunsch kann direkt bei der Installation auch schon per Haken deaktiviert werden, dass Einträge im Blog in Suchmaschinen wie Technorati oder Google erscheinen - auch das ist in der Praxis sehr praktisch.

WordPress 3.0 RC2 im Test

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Mit WordPress 3.0 wurde das beliebte Standard-Thema Kubrick durch TwentyTen 2010 ersetzt. Jedes Jahr soll in WordPress ein neues Thema Einzug halten, das vom Automattic - der Firma hinter WordPress - stammt. Mit 2010 kommen neue Blogger jetzt schneller zu einer persönlich aussehenden Webseite, da sich das Foto in der Kopfzeile direkt per Menü ändern lässt. Das neue Design unterstützt standardmäßig auch Drop-Down-Menüs und wechselnde Hintergrundbilder. Letztere können, sofern vom Thema unterstützt, direkt über die Verwaltung ausgerichtet werden. 

Dashboard 

Der erste Eindruck der Blog-Verwaltung ist positiv: Die Oberfläche des Dashboard wurde nur an wenigen Stellen optimiert, alle wichtigen Dinge sind gleich geblieben - so finden sich erfahrene Nutzer schnell zurecht. Die Boxen für QuickPress, neue Kommentare oder andere Ereignisse lassen sich wie gewohnt beliebig verschieben. Neu sind in Version 3.0 dagegen die persönlichen Menüs, die über den Menü-Manager sinnvoll angepasst werden können: Nutzer können zu individuellen Menüs beliebige Links, Seiten oder Posts hinzufügen. Individuelle Namen für einzelne Punkte sind ebenso kein Problem wie eine abweichende Reihenfolge mittels Drag-and-Drop

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