Günstige Digitalkamera mit fünffachem Zoom

100-Euro-Kompaktkamera: Rollei Compactline 350 im Test

Fünffacher Zoom, Lächelautomatik und 30 verschiedene Motivprogramme: Rollei bietet mit der Compactline 350 eine Kompaktkamera an, deren Ausstattung nach Durchschnitt klingt, angesichts des niedrigen Preises von 100 Euro lohnt sich aber trotzdem eine nähere Betrachtung. 

Rollei Compactline 350: Rollei bietet mit der Compactline 350 eine günstige Kompaktkamera an, die sich für Schnappschüsse allemal eignet. Die Ausstattungliste liest sich ganz ordentlich, wenn auch so manches Merkmal gegenüber höherpreisigeren Kameras fehlt. Zum Video: Rollei Compactline 350

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Standard-Bildsensor und fünffacher Zoom
  2. 2Zoomwippe auf der Rückseite
  3. 3Nur im hellen Fotografieren
  4. 4Akku und SDHC-Speicherkarte
  5. 5Fazit: Verhältnis von Preis und Leistung stimmt
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Standard-Bildsensor und fünffacher Zoom

Rollei baut in die Compactline 350 einen CCD-Bildsensor ein. Der Chip mit einer Fläche von 1/2,3 Zoll liefert eine maximale Auflösung von zwölf Megapixeln. Bei Videos reicht es hingegen nur zu 640 x 480, beziehungsweise 720 x 400 Pixeln.

Das Objektiv der Compactline 350 verfügt über einen fünffachen Zoom. Die Brennweite reicht umgerechnet ins Kleinbildformat von 28 bis 140 Millimetern. Die Linse bewegt sich sehr schnell, der Autofokus arbeitet dagegen etwas träge, findet aber nach etwa einer Sekunde einen Punkt zum Fokussieren.

Die Rollei Compactline 350 bietet ihrem Nutzer Voreinstellungen für 30 unterschiedliche Aufnahmesituationen und Motive. Darüber hinaus stehen dem Fotografen neben einer Vollautomatik auch eine Programm-, Blenden- und Zeitautomatik sowie eine manuelle Belichtung zur Auswahl. Die Kamera weist allerdings nur zwei Blendenwerte auf. Eine Gesichtserkennung und eine Lächelautomatik helfen beim Ablichten von Personen.

Rollei Compactline 350 im Test

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Rollei Compactline 350 im Test - Günstige Kompaktkamera mit fünffachem Zoom.
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Günstige Kompaktkamera mit fünffachem Zoom.

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Rollei Compactline 350 im Test - Ansicht von oben.
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Ansicht von oben.

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Rollei Compactline 350 im Test - 2,7 Zoll großer Bildschirm auf der Rückseite.
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2,7 Zoll großer Bildschirm auf der Rückseite.

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Rollei Compactline 350 im Test - USB-Anschluss zur Datenübertragung.
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USB-Anschluss zur Datenübertragung.

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Rollei Compactline 350 im Test - Lithium-Ionen-Akku und SD- oder SDHC-Speicherkarten.
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Lithium-Ionen-Akku und SD- oder SDHC-Speicherkarten.


Auf der Rückseite der Compactline 350 befindet sich ein 2,7 Zoll großer Bildschirm, der als Sucher und zur Bildkontrolle dient. Die gut zu erkennende Anzeige weist horizontal mit rund 120 Grad einen kleinen Blickwinkel auf. Deutlich besser ist der Monitor von der Seite zu erkennen. Hier liegt der Blickwinkel bei etwa 160 Grad.

Zoomwippe auf der Rückseite

Die Rollei Compactline 350 lässt sich bequem mit den Fingern der rechten Hand bedienen. Die Druckpunkte der Tasten fallen angenehm klar und deutlich aus. Mit einem Schieberegler wählt der Nutzer zwischen der Aufnahme von Fotos oder Videos sowie der Wiedergabe der Aufnahmen aus. Über den Vier-Wege-Steuerkreis verstellt der Fotograf den Blitz, wählt den Makromodus aus oder aktiviert die Gesichtserkennung.

Die Zoomwippe befindet sich ebenfalls auf der Rückseite der Compactline 350 und nicht wie bei vielen anderen Kameras am Auslöser. Dies erweist sich aber nicht als Nachteil. Über die M-Taste gelangt der Anwender in das in zwei Bereiche unterteilte Hauptmenü. Neben den Grundeinstellungen stehen auch Aufnahmeinstellungen zur Auswahl. Die Belichtungseinstellungen wie Lichtempfindlichkeit und Weißabgleich erreicht der Nutzer über die Fn-Taste.

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