Technik zum besseren Verständnis der Haustiere

Sony: Halsband lässt Katzen twittern

Sony: Halsband lässt Katzen twittern Für viele Menschen sind Haustiere wichtige Bezugspunkte in ihrem Leben. Doch Berufstätige müssen ihre Lieblinge die meiste Zeit allein zu Hause zurück lassen. Zum besseren Verständnis, was die Tiere in dieser Zeit tun, hat Sony Science Laboratories zusammen mit der Universität Tokio nun Cat@Log entwickelt. Das Gerät wird am Halsband von Katzen befestigt und sammelt Daten mit Kamera, GPS und Beschleunigungsmessgerät. Anschließend werden diese Informationen auf Wunsch getwittert. 

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Mit diesem Gerät lässt sich das Verhalten der Haustiere beobachten, ohne deren natürliche Aktivitäten zu stören. Der Prototyp von Sony ist zunächst für Katzen konzipiert, daher auch der Arbeitstitel Cat@log. In der Apparatur sind verschiedene Sensoren integriert, wie eine Kamera, GPS, Beschleunigungsmesser sowie ein Bluetooth-Modul. Das Ganze ist auf kleinstmöglichem Raum untergebracht, um die Tiere in ihrer Bewegungsfreiheit nicht einzuschränken. Angebracht wird es am Halsband.

Elf Tweets zur Auswahl

So lassen sich die Aktivitäten einer Katze kontrollieren, während die Besitzer arbeiten. Zudem wird die Information in Echtzeit über das Bluetooth-Modul an einen Computer übertragen. Die Entwickler haben eine Software programmiert, die das Verhalten der Tiere einordnet und twittert. Derzeit werden elf Aktivitäten unterschieden, wie Schlafen, Essen, Laufen und Springen. Beim Essen wird etwa getwittert: "Das schmeckt gut." Diese Funktion werde derzeit aber ausgebaut, schreibt der chinesische Blog Tech on. 

Zudem wird eine Karte des Territoriums erstellt, in dem sich eine Katze bewegt. Für den US-amerikanischen Markt könnte das fertig entwickelte Gerät von besonderem Interesse sein. Dort lebt in 63 Prozent der Haushalte mindestens ein Tier. Der Spielzeughersteller Mattel hat für Hunde bereits ein ähnliches Gerät auf den Markt gebracht

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Beiträgeinsgesamt 1 Beitrag

Also die Idee ist genauso verrückt, wie sie genial ist *g* Manchmal, wenn ich morgens im Stress war, wusste ich nicht mehr, ob ich die letzte Zigarette ausgemacht hatte, oder ob alle Fenster...

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