Einfach einzurichtendes System für die Fernsteuerung elektronischer Geräte
MiCasaVerde Vera: Hausautomatisierung leicht gemacht
Die Vera-Box von MiCasaVerde richtet sich dank der einfachen Installation vor allem an Nutzer, die nur wenig Zeit und Aufwand in die Einrichtung der Hausautomatisierung stecken möchten. Durch die drahtlose Z-Wave-Technologie steuern Anwender nach kurzer Einrichtung Lampen, Heizung, Überwachungskameras und sogar Türschlösser fern. Die Box hilft dem Anwender außerdem Strom zu sparen.
Inhaltsverzeichnis
- 1Vera: Box und Assistentin
- 2Einfache Einrichtung dank Z-Wave
- 3Gebunden an Z-Wave
- 4Szenen helfen beim Geldsparen
- 5Mehr Sicherheit durch Vera
- 6Fazit: Haussteuerung mit wenigen Handgriffen
Das eigenständige Einrichten einer Hausautomatisierung bleibt für viele Nutzer nur Theorie. Die umständliche Verkabelung und zu wenig Zeit für die Installation samt Aneignung von Programmierkenntnissen schreckt viele Anwender ab. Die bereits konfigurierte Box "Vera" von Micasaverde schafft hier Abhilfe.
Vera: Box und Assistentin
Die Vera-Box stellt die Schalt- und Verwaltungszentrale für die Einrichtung der Hausautomatik dar. Sie ist außerdem ein WLAN-Router. Die gleichnamige Assistenzdame hilft im Installationsmenü bei der Einrichtung der Box und der Hauselektronik. Dazu gibt der Anwender zunächst einen virtuellen Raumplan der eigenen Wohnung an, anschließend meldet der Nutzer die Elektrogeräte an, die fortan von Vera überwacht werden.

Einfache Einrichtung dank Z-Wave
Das Einbinden von Elektrogeräten in die Vera-Überwachung geht dank der verwendeten Z-Wave-Technologie recht leicht von der Hand. Mit einem Z-Wave-Stick geht der Anwender jedes einzubindende Gerät ab und steckt den Stick am Ende wieder in die Vera-Box, die die Informationen abruft und in den Grundriss überträgt. Vera überwacht mit der Z-Wace-Technologie kompatible Lampen, Lichtschalter, Überwachungskameras, Bewegungsmelder, Klimaanlagen, Rollläden und Türschlösser.


LinuxMCE ist eine Software für die Wiedergabe und Streamen von Multimediadateien sowie für die umfangreiche Hausautomatisierung. Die auf der Kubuntu-Distribution basierende "Media Center Edition" bietet nahezu unbegrenzte Möglichkeiten und stellt für Bastler und angehende Programmierer eine große Spielwiese dar.
ThinkEssentials macht das Einbinden von Lampen, Rollläden oder Türschlössern für die Hausautomatisierung dank Z-Wave-Technologie relativ leicht. Umständliches Programmieren bleibt interessierten Nutzern erspart. Über die Programmoberfläche steuern Anwender die elektronischen Geräte fern.
In den USA gilt Crestron beinahe als Synonym für Haussteuerung. Sämtliche Elektrogeräte, die Medienbibliothek oder das Sicherheitssystem bedienen Anwender über berührungsempfindliche Displays. Die Firma richtet sich in erster Linie aber an wohlhabende Hausbesitzer.
Haussteuerung bietet nahezu unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten. Neben Unternehmen setzen auch immer mehr private Anwender auf diese Systeme. Wie Privatanwender die Gebäudeautomatisierung in ihrer Wohnung nutzen können, sah sich netzwelt im Showroom der Firma Crestron an.
Dass Anwender für ihre Haussteuerung nicht unbedingt einen Kredit aufnehmen müssen, zeigt die deutsche Firma Mediola mit ihrem A.I.O. Control. Das System basiert auf einer zentralen Steuereinheit und der firmeneigenen Software. Per iPod, Smartphone oder Browser greifen Anwender auf ihre Elektrogeräte zu.
Eine Haussteurung muss kein Vermögen kosten. Die Automatisierungssoftware Freedom ist kostenlos und bindet dank unterstütztem X10-Standard vorhandene elektronische Geräte in die Haussteuerung ein, ohne dass neue Kabel verlegt werden müssen. Die Software arbeitet unter Windows, Mac und Linux.
Heimautomatisierung ist teuer und bisweilen aufwändig. Ein leichter und erster Einstieg ist mit der Funksteckdose FRITZ!DECT 200 möglich.




