Rollbarer OLED-Bildschirm vorgestellt
Sony: Ein Bildschirm zum Tapezieren und Dekorieren
Sony hat seinen neuen rollbaren OLED-Bildschirm vorgestellt. Das OLED-Display ist flexibel und lässt sich zum Beispiel um einen Stift wickeln, wie ein Video des Herstellers zeigt. Auch LG will sich die Nutzung flexibler OLED-Bildschirme in mobilen Geräten patentieren lassen.
OLED-Bildschirme bestehen aus organischen Leuchtdioden, im Englischen organic light emitting diode (OLED). Diese dünnschichtigen und leuchtenden Displays bestehen aus organischen, halbleitenden Materialien, im Unterschied zu anorganischen Leuchtdioden (LED). Die vergleichsweise neue Technologie ermöglicht die Produktion hauchdünner Bildschirme, mit denen sich zum Beispiel Wände tapezieren oder Kleidung schneidern lassen. Derzeit werden OLED-Bildschirme hauptsächlich bei kleinen Displays in Mobiltelefonen oder Digitalkameras eingesetzt.

Kooperation: Sony und Panasonic haben eine Partnerschaft in der Entwicklung von OLED-Fernsehern und anderen großen Bildschirmen angekündigt. Auch an flexiblen Displays arbeiten beide Firmen.
OLED ist das Material der Zukunft. Monitore und Fernseher macht es dünn wie Papier. Einen der letzten Mängel haben Forscher in Südkorea behoben. Nach Rot und Grün sieht jetzt auch das Blau auf den OLED-Displays echt aus.
Scharfe Bilder auf kleinstem Raum ermöglicht der neue Mini-Bildschirm von MicroOLED. Auf gerade einmal 1,55 Zentimeter Bildschirmdiagonale werden 5,4 Megapixel gepackt. Das Display eigne sich zum Beispiel für chirurgische Einsätze sowie professionelle Kameras.
Samsung wird die verlustreiche LCD-Sparte ausgliedern und sich bei seinen Displays künftig verstärkt auf die OLED-Technik konzentrieren.
Der Verkauf des iPad beginnt in Deutschland erst Ende Mai und schon tauchen die ersten Gerüchte über die nächste Generation auf, die angeblich 2011 erscheinen soll. Apple wertet die zweite Auflage seines Tablets gerüchteweise mit einem OLED-Bildschirm auf.
Samsung präsentiert den nach eigenen Angaben dünnsten LED-Fernseher der Welt . Der Prototyp eines nur 3,9 Millimeter dicken und 40 Zoll großen TV-Geräts nutzt Leuchtdioden zur Hintergrundbeleuchtung. Das berichten der Technikblog Akihabaranews und der Nachrichtenservice Asiapulse.
Wenn man der neuesten Entwicklung von NeoView Kolon glaubt, hat der gute alte Rückspiegel im Auto bald ausgedient und muss einem Kollegen weichen, bei dem man gleichzeitig nach vorne und hinten sehen kann.





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insgesamt 1 Beitraglässt sich um zylinderförmige Gegenstände wickeln. Wenn ich da an die guten alten Werbegeschenk-Kugenschreiber denke, die, wenn man sie in eine Richtung schwenkt ein harmloses Alpenpanorama zeigen,...