Neue Version der Brenn- und Mediensoftware

Software-Test: Nero Multimedia Suite 10

Neros neues Software-Flaggschiff bietet neben dem bekannten Brennprogramm unter anderem Dienste für die Medienwiedergabe, die semiprofessionelle Videobearbeitung und das Erstellen von Backups. Der Hersteller möchte dem Nutzer mit der neuen Version ein Rundum-Sorglos-Paket für den Umgang mit Multimediadateien bieten..

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Eine der Neuheiten in Nero 10: Das "MediaHub" für die Verwaltung und Bearbeitung von Fotos, Videos und Musik.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Umfang: Eine echte Multimedia Suite
  2. 2Installation und Programmstart
  3. 3Nero Burning ROM 10: Datenteilung und AVCHD-Unterstützung
  4. 4MediaHub: Medienverwaltung und -wiedergabe
  5. 5Nero Vision: Videobearbeitung und Authoring
  6. 6Video-Encodierung: Mehr HD, CUDA-Unterstützung
  7. 7Blu-ray-Unterstützung später und gegen Aufpreis
  8. 8Nero BackItUp & Burn: Daten- und bootfähige Backups
  9. 9Fazit: Eine Frage des Anspruchs
  10. 10Gewinnspiel
  11. ...aufklappen
  12. 11Teilnahmebedingungen
  13. 12Update
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Umfang: Eine echte Multimedia Suite

Der Softwarehersteller möchte mit der Multimedia Suite 10 sogenannte "fortgeschrittene Multimedia- und PC-Nutzer" ansprechen, die für den gelegentlichen bis regelmäßigen Umgang mit Musik-, Foto- und Videodateien einfach zu bedienende und dennoch effektive Werkzeuge nutzen möchten. Die Suite stellt also nicht ein Brennprogramm mit einigen Zusatzdiensten dar, sondern eine Mediensoftware-Sammlung. So gestattet die Software dem Anwender zusätzlich das Anlegen von Backups, bringt Dienste für die einfache Fotoverwaltung und -bearbeitung sowie für die fortgeschrittene Videobearbeitung mit und bietet einen Mediaplayer samt Medienverwaltung. Neben den hier vorgestellten Diensten sind weitere Programme wie "WaveEditor", "SoundTrax", "StartSmart" oder "Recode" enthalten. 

Installation und Programmstart

Der Download der Multimedia Suite schlägt mit 1,8 Gigabyte zu Buche, die Suite selbst belegt 2,2 Gigabyte Festplattenspeicher. Der Einrichtungsassistent richtet bei der vollständigen Installation insgesamt sechzehn Dienste auf der Festplatte ein. Passend zur Versionsnummer nimmt die Installation gute zehn Minuten in Anspruch. Nach abgeschlossener Einrichtung zeigt der Desktop fünf neue Programmverknüpfungen.

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