Sie sind hier:
 

DVB-T-Stick für Windows und Mac: Avermedia AverTV Plug & Watch im Test USB-Stick bringt Fernsehsender auf Netbooks und Notebooks

SHARES

Dieser USB-Stick verwandelt Netbooks, Laptops und Desktop-Rechner in Fernseher - egal ob sie mit Windows oder Mac OS X laufen. Er bringt die DVB-T-Signale von der Antenne auf dem Bildschirm und liefert die nötige Software für beide Betriebssystem gleich mit.

Einstecken und fernsehen: Das verspricht zumindest der etwas sperrige Name des USB-Sticks AverTV Plug & Watch A820 von Avermedia, der an PCs und Macs die über DVB-T ausgestrahlten Fernsehsender auf den Bildschirm bringen soll. Die nötige Software befindet sich bereits auf dem Stick, so dass zum Fernseh-Genuss auf Netbook oder Notebook keine Installations-CD eingelegt werden muss.

Die AverTV-Software auf dem Mac - Fernsehbild und Menü..

Geringe Anforderungen und kleine Umwege zum Ziel

Die Systemanforderungen des AverTV Plug & Watch A820 von Avermedia sind denkbar gering. Neben dem USB-Anschluss verlangt der DVB-T-Stick nur nach einem 512 Megabyte großem Arbeitsspeicher und 300 Megabyte Platz auf der Festplatte für die Installation der Software. Mac-Rechner müssen zudem über einen Intel-Prozessor verfügen, was für alle Modelle der letzten vier Jahre zutrifft.

Am netzwelt-Testsystem mit Netbook-Hardware (Atom-Prozessor mit 1,6 Gigahertz, zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und Ion-Grafik von Nvidia) arbeitet der AverTV A820 einwandfrei. Allerdings gestaltet sich die Installation unter Windows 7 aufwendig. Das Betriebssystem erkennt den USB-Stick zwar automatisch und installiert die Treiber, zeigt ihn danach aber nur noch kurzzeitig als Laufwerk an. Die Software kann der Nutzer zum Glück auch auf der Homepage des Herstellers herunterladen - den Download finden Sie in den Links zum Thema am Ende dieses Artikels.

AverTV 6, das Programm zur Wiedergabe des Fernsehprogramms, befindet sich eigentlich bereits auf dem Stick. Rechner mit Windows XP und Mac OS X Snow Leopard erkannten der A820 problemlos. Unter Windows startete das Installationsprogramm automatisch und auf dem Mac reichte ein Doppelklick auf die Datei, um mit der Einrichtung zu beginnen. Der Installationsvorgang erfolgte schnell und unkompliziert. Merkwürdigerweise zeigten alle Computer während des Tests den USB-Stick als zwei Laufwerke an: Auf einem befinden sich die Dateien für Windows und auf dem anderem für Mac-Systeme.

Was sagst du?

Vielen Dank für deine Abstimmung!

oder
Infos zum Artikel
Autor
Jan Johannsen
Datum
Kontakt
Leserbrief
Kommentare
Alle anzeigen
Seiten
Dieser Artikel enthält die folgenden Schlagworte

Lesertest: Sony Bravia X90C mit Android TV

Sony KD-65X-9000C

In Kooperation mit Sony suchten wir unter unseren Lesern einen Tester, der den Sony BRAVIA X90C 4K Ultra HD TV unter die Lupe nehmen und danach behalten durfte. Lest nun den finalen Lesertest an dieser Stelle.

netzwelt Newsletter

Immer gut informiert mit unserem Newsletter! Der Versand erfolgt am Dienstag, Donnerstag und Samstag vormittags.