Kostenlos HD-Videos, TV-Serien und Torrents herunterladen
Freeware der Woche: Miro
Mit dem kostenlosen Mediaplayer "Miro" erhalten Anwender schnellen Zugriff auf viele Videoportale und über 6000 freizugängliche HD-Videos, Bücher und Multimedia-Podcasts. Interessante Video- und Audiodateien landen mit einem Klick auf der Festplatte. Eigene Feeds abonnieren Nutzer mit wenigen Klicks. Außerdem ist Miro ein kleiner BitTorrent-Client.

Inhaltsverzeichnis
- 1Installation und Programmstart
- 2Videoportale durchsuchen, Videos herunterladen und anschauen
- 3TV-Serien von hulu.com
- 4Torrents, Audio- und Videofeeds
- 5Webseiten und Feeds hinzufügen
- 6Fazit: Allesfinder und -lader für Online-Streams
Miro bietet schnellen und einfachen Zugang zu vielen Video-Portalen und Internet-Medienquellen. Inhalte der beliebten Webseite "hulu.com" lassen sich jedoch erst nach dem Installieren einer zusätzlichen Software wiedergeben. Miro arbeitet unter den Betriebssystemen Windows XP, Visa und 7 sowie Linux und Mac OS X.
Installation und Programmstart
Die Installationsdatei belegt 0,5 Megabyte Festplattenspeicher, nach dem Doppelklick auf die heruntergeladene Datei lädt der Einrichtungsassistent weitere 30 Megabyte herunter. Miro belegt insgesamt knapp 87 Megabyte Festplattenspeicher. Vor dem ersten Programmstart durchsucht Miro auf Wunsch die Festplatte nach Videos. Über die linke Seitenleiste wechselt der Anwender zwischen den Medienbibliotheken und Feed-Diensten. Der große Anzeigebereich des Programms verändert sich je nach Auswahl.
Videoportale durchsuchen, Videos herunterladen und anschauen
Das Suchen nach Videos von Internetportalen wie YouTube, Mininova oder Google Video funktioniert denkbar einfach: Nach einem Klick auf den Eintrag "Videosuche" tippt der Anwender einen Suchbegriff in die Eingabezeile ein. Mit einem Klick in den Bereich vor dem eingetippten Suchbegriff schränkt der Nutzer die Suche auf ein bestimmtes Videoportal ein. Anschließend beginnt die Suche nach passenden Videos. Miro zeigt von allen gefundenen Clips automatisch deren HD-Versionen an.

Nach einem Klick auf die "Herunterladen"-Schaltfläche eines Eintrags startet der Download des Videos. Die heruntergeladenen Videos erreicht der Nutzer über die Seitenleisten-Kategorie "Bibliothek". Ungesehene Downloads versieht das Programm mit einer grünen Markierung. Zum Betrachten der Videos genügt ein Klick auf die "Play"-Schaltfläche. Sofort beginnt Miro mit der Wiedergabe. Damit die Festplatte im Laufe der Zeit nicht überquillt, löscht die Software voreingestellt alle Videos fünf Tage nach deren Betrachtung. Ein Klick auf "Behalten" hält das Programm davon ab.
