Quadratisches Motorola-Handy mit Android 2.1 aufgetaucht

Gerücht: Quadratisches Handy Motorola FlipOut

Seit einiger Zeit produzieren einige Hersteller quadratische Mobiltelefone. Nach Nokia the Twist, LG Lotus und Lotus Elite steigt nun auch Motorola mit dem FlipOut in das Quadrat-Geschäft ein. Hinter dem Bildschirm des Schiebe-Handys verbirgt sich eine vollwertige Tastatur. Im Innern arbeitet das Betriebssystem Google Android in der neusten Version.

Das Motorola FlipOut ist ein quadratisches Schiebe-Handy, das das auf Android 2.1 basierende Betriebssystem Motoblur enthalten soll. (Quelle: Mobilecrunch)
Das Motorola FlipOut ist ein quadratisches Schiebe-Handy, das das auf Android 2.1 basierende Betriebssystem Motoblur enthalten soll. (Quelle: Mobilecrunch)

Wie der Blog Gizmodo Brasilien herausgefunden haben will, soll das Motorola FlipOut bereits kurz vor der weltweiten Veröffentlichung stehen. Das Gerät soll über ein 2,8 Zoll großes Display verfügen, hinter dem sich eine vollwertige QWERTY-Tastatur verbirgt. Ein 700-Megahertz-Prozessor, 512 Megabyte interner Speicher und 256 Megabyte RAM soll für die nötige Rechenpower sorgen.

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Durch eine Zusammenarbeit mit Kodak soll im quadratische Mobiltelefon eine Kamera mit einer relativ geringen Auflösung von 3,1 Megapixeln bereits integriert sein. Der Empfang des aktuellen Standorts soll mittels einem eingebauten GPS-Empfänger möglich sein.

Motorola FlipOut setzt auf Motoblur

Als Betriebssystem soll das Smartphone wie bereits das Motorola Dext auf Motoblur setzen. Motoblur basiert auf Google Android in der Version 2.1 und konzentriert sich besonders auf soziale Netzwerke. Verschiedene Dienste und soziale Netzwerke wie etwa Facebook oder Twitter werden auf einer gemeinsamen Oberfläche dargestellt und erlauben so einen schnellen Zugriff auf alle Kontakte und dessen Statusupdates. Auf dem Dext lief das Betriebssystem allerdings noch nicht sehr stabil.

Das Motorola FlipOut soll in mehreren Farbvariationen wie etwa Schwarz, Grün und Rosa erscheinen. Als Preis nennt Gizmodo 699 brasilianische Reais (307 Euro) ohne Vertragsbindung. Das Gerät soll sich bereits in der Produktion befinden und etwa Mitte Juni auf den Markt kommen. Außerdem sollen in Brasilien bereits Fotos eines Prototypen aufgetaucht sein.

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