HP Laserjet Professional P1100 & P1102

Drucker: Kompakte Laserjets von HP

Privatanwender stehen Laserdruckern wegen der Feinstaub-Diskussion meistens eher misstrauisch gegenüber, doch für Selbstständige und Unternehmen sind die Geräte nach wie vor erste Wahl, wenn es um Geschäftsbriefe, Texte oder einfache Grafiken geht.

Preiswert und kompakt: Mit Preisen von 109 beziehungsweise 129 Euro sind die neuen Laserjets von HP auch fürs Home Office geeignet. (Foto: HP)
Preiswert und kompakt: Mit Preisen von 109 beziehungsweise 129 Euro sind die neuen Laserjets von HP auch fürs Home Office geeignet. (Foto: HP)

Jetzt stellt HP zwei neue Geräte aus der Serie Laserjet Professional P1100 vor, den P1102 und den P1102w. Die Geräte ersetzen den Laserjet P1005 und den Laserjet P1006. Die neuen Monochrom-Modelle sind die kleinsten Laserdrucker von HP (349 x 410 x 228 Millimeter, B x H x T) und dementsprechend auch für Unternehmen oder Abteilungen geeignet, die kein übermäßig hohes Druckvolumen haben und im Wesentlichen nur Texte und Grafiken brauchen. Die monatliche Druckleistung beträgt maximal 5000 Seiten. Allerdings werden die Geräte damit bis an ihre Grenzen belastet. Das empfohlene monatliche Druckvolumen liegt deshalb zwischen 250 und 1500 Seiten.

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Zur Zielgruppe Freiberufler oder kleines Büro passt auch die laut HP unkomplizierte Installation und Bedienung. Für Ausdrucke von Internetseiten bietet die Treibersoftware das Feature Smart Web Printing. Damit druckt der Anwender nur die Teile aus, die er tatsächlich benötigt und spart so Papier und Toner.

Bis zu 18 Seiten pro Minute

Rein äußerlich sind die Drucker nahezu baugleich und auch die meisten Leistungsmerkmale sind gleich. Beide geben pro Minute bis zu 18 Seiten aus. Beim Start aus dem Ruhemodus heraus liegt die erste Seite nach 8,5 Sekunden im Ausgabeschacht. Die Papierzuführung fasst 150 Blatt. Neben A4-Blättern kommen die HPs auch mit A5, A6 und B5 klar. Außerdem lassen sich Postkarten und Briefumschläge (C5, DL, B5) einlegen. Die Auflösung liegt laut Datenblatt bei 600 x 600 dpi. Eine Druckkassette soll bis zu 1600 Seiten schaffen.

Die Unterschiede zwischen den Laserjets

Nun zu den Unterschieden zwischen den Geräten. Der P1102w hat neben dem USB-Anschluss zusätzlich noch eine Wi-Fi-Schnittstelle zum Anschluss an ein drahtloses Netzwerk. Außerdem ist der Arbeitsspeicher mit acht Megabyte größer als beim P1102, der nur über zwei Megabyte verfügt. Schließlich bietet der 1102w noch eine Einzelblattzuführung mit zehn Blatt. Das ist praktisch, wenn man beispielsweise für einen Ausdruck einen bestimmten Medientyp wie beispielsweise Folien oder Karton verwenden will.

Im laufenden Betrieb benötigen die Laserjets 360 beziehungsweise 370 Watt. Im Ruhemodus 0,9 beziehungsweise 2,0 Watt. Die höheren Werte gelten für den P1102w, dessen Wi-Fi-Modul ebenfalls Strom schluckt.

Der P1102w kostet 129,71 Euro; der doch sehr spartanisch ausgestattete P1102 ist schon für 109 Euro zu haben. Die Garantie beträgt ein Jahr. Wer sich innerhalb der ersten 31 Tage registriert, dem spendiert HP eine kostenlose Garantieerweiterung auf drei Jahre.

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