Version v1.1 mit verbesserter Bildererkennung für mobile Geräte
Google Goggles: Übersetzung der Speisekarte
Bald wird sich wohl kaum noch ein Besitzer eines Android-Handys im Ausland verloren fühlen. Triste Szenen wie in dem Film "Lost in Translation" gehören dann der Vergangenheit an. Denn Google hat seinen Bilderkennungsdienst von Google Goggles v1.1 um eine Übersetzungsfunktion erweitert. Damit können Texte wie Straßenschilder oder die Speisekarte fotografiert, markiert und anschließend übersetzt werden, teilte das Unternehmen in seinem Google Mobile Blog mit.
Reisen in die Ferne sind eine großartige Erfahrung, man entdeckt neue Kulturen und neue Denkweisen. Oft jedoch stößt man auf sprachliche Barrieren. So kann das Bestellen eines Gerichts auf der Speisekarte zum Abenteuer werden. Was machen, wenn man sich zum Beispiel in China verlaufen hat, man die Straßenschilder nicht lesen kann und niemand Englisch spricht? Für solche Fälle hat Google nun den Übersetzungsdienst "Goggles Translation" für Handys entwickelt.
Bislang in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Deutsch
So funktioniert es: Das Handy wird über die betreffende Phrase gehalten. Anschließend fokussiert der Anwender die betreffenden Wörter aus dem Bildausschnitt und drückt auf den Auslöser. Wenn Google den Text erkennt, bietet es die Option, ihn zu übersetzen. Drückt der Nutzer auf den "Übersetzen"-Knopf folgt eine Auswahl an Sprachen, die erkannt und in die übersetzt werden sollen.

Bislang erkennt der Dienst die Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Deutsch und Spanisch. Zudem kann Goggles in viele weitere Sprachen übersetzen. Dem Blogeintrag zu Folge arbeitet Google daran das Angebot um weitere Sprachen zu erweitern, darunter auch Chinesisch, Hindi und Arabisch.
Weitere Neuerungen der Goggle Version v1.1 sind die neue Barcode-Erkennungsfunktion, eine verbesserte Anwenderoberfläche und eine visuelle Suche in der Handy-Fotogalerie. Im Blog betont Google, wie schwierig sich die automatische Bilderkennung programmieren lässt. Viele Bilder seien immer noch nicht erkennbar, aber Googles Goggles-Team arbeite permanent an deren Verbesserung. Im Dezember erfolgte das letzte Update. Goggle v1.1 läuft auf Handys mit dem Betriebssystem Android 1.6 oder höher. Aber Achtung: Die Nutzung der Spracherkennung im Ausland über Handy könnte recht teuer werden.


Für Menschen, die sich gerne in fremden Ländern aufhalten, ohne die Landessprache zu können, kommt nun ein Update des Google Übersetzers für Android-Smartphones, das ihnen dabei helfen könnte, sich im Ausland zu verständigen. Der Konversationsmodus unterstützt jetzt nämlich nicht mehr nur zwei, sondern 14 unterschiedliche Sprachen.
Ab sofort steht die Google Translate App nicht mehr nur Besitzern von Android-Handys zur Verfügung. Die kostenlose Anwendung gibt es nun auch für iOS-Geräte. Sie unterstützt die deutsche Spracheingabe.
Die neue Version von Google Goggles kann jetzt auch Sudoku-Rätsel lösen. Außerdem werden Print-Werbungen erkannt und der Barcode-Scanner arbeitet bei der Android-Version schneller als bisher.
Google Goggles für Android wurde aktualisiert. Der Suchverlauf, den Nutzer optional aktivieren können, enthält jetzt neue Funktionen. So können zum Beispiel Notizen zum Bild hinzugefügt werden.
Google hat das Angebot seines Übersetzungsdienstes ausgeweitet. Jetzt können Übersetzungen in insgesamt 34 Sprachen angehört werden. Die Stimme klingt allerdings meist noch wie ein Roboter.
Google Translate für Android steht in einer neuen Version im Android-Market zum Download bereit. Darin enthalten ist eine Funktion zur simultanen Übersetzung von Konversationen in Englisch und Spanisch.
Mit einer neuen Version der Google Mobile App können nun auch iPhone-Besitzer Google Goggles nutzen. Somit können sie anhand von Fotos nach Informationen im Internet suchen. Bisher war Goggles nur für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem verfügbar.





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insgesamt 1 BeitragNa dann viel Spaß beim Datentransfer über Roamingpartner z.B. in China, für wahrscheinlich gerade einmal 29,99EUR/kByte ist man dabei. Güstiger dürfte es sein, 10 Gerichte zur Ansicht zu bestellen...