Dienst erweitert den Windows-Jugendschutz

Internetschutz für Kinder: Windows Live Family Safety

Mit dem Dienst "Windows Live Family Safety" erweitern Eltern den Windows-Jugenschutz und erhalten mehr Kontrolle über die kindliche Internetnutzung. Webseiten mit nicht-jugendfreien Inhalten blockiert der Dienst, weitere Internetseiten landen schnell manuell auf dem Index. Auf Wunsch überwachen Eltern auch die Chat- und E-Mail-Kontakte des Kindes.

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"Family Safety" ist einer der Windows Live-Dienste und schützt Kinder im Internet vor ungeeigneten Inhalten..

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Installation
  2. 2Jugendschutz mit Family Safety einrichten
  3. 3Family Safety-Einstellungen
  4. 4Zugriff und Änderungen von überall
  5. 5Fazit: Web-Rundumschutz für Kinder

Mit dem Windows-Jugendschutz legen Eltern fest, wie lange ihre Kinder den Rechner nutzen dürfen und welche Spiele und Programme dabei erlaubt sind. Der Family Safety-Dienst erweitert den Schutz um Einstellungen und Filter für ein kindgerechtes Surf-Erlebnis. Der Dienst steht Nutzern der 32-Bit-Version von Windows XP mit Service Pack 2 und den 32- und 64-Bit-Versionen von Windows Vista und Windows 7 kostenlos zur Verfügung und erfordert eine kostenlose Microsoft Live-ID.   

Installation

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Zunächst lädt der Anwender die 1,1 Megabyte große Installationsdatei herunter. Nach einem Doppelklick auf die Datei belässt der Nutzer den einzigen Haken vor "Family Safety" und klickt auf "Installieren". Der Dienst belegt 13,6 Megabyte Festplattenspeicher. Das angebotene Einrichten einer neuen Standardsuchmachine, Startseite sowie das Senden von Daten zur Verbesserung der Live-Dienste ist nicht notwendig. Die Haken vor den Einträgen entfernt der Anwender ohne Funktionsnachteile fürchten zu müssen.

Jugendschutz mit Family Safety einrichten

Den Jugendschutz erreichen Eltern nach einem Klick auf den Start-Knopf, dem Eintippen von "Jugendschutz" und einem Klick auf den gleichnamigen Eintrag im Startmenü. Am Fensterende muss nun unter "Weitere Steuerelemte" der Family-Safety-Dienst als Anbieter gewählt sein. Nach einem Klick auf das zu schützende Benutzerkonto fordert Windows die Eingabe der Windows-Live-Kennung. Verfügen Nutzer bislang noch nicht über eine Kennung, gestattet der Klick auf "Registrieren" das Einrichten eines solchen Kontos. Im Folgefenster bestimmt der Nutzer, welches Konto von nun an überwacht wird.

Hinweis: Wie Eltern dem Kind ein eigenes Benutzerkonto einrichten ist, unter anderem in der Windows 7-Jugendschutz-Anleitung beschrieben.

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