Kompakte Einsteiger-Workstation ab 700 Euro
Ab 700 Euro: HP stellt kompakte Workstation vor
Nach Analystenberichten sind Unternehmen jetzt wieder bereit, in neue Hardware zu investieren. Das wollen sich die Hersteller zunutze machen und stellen eine Reihe neuer Produkte für die Unternehmens-IT vor. So auch HP. Das Unternehmen baut sein Angebot an Workstations weiter aus und stellt unter anderem eine Workstation für Einsteiger vor. Der einzige Fixpunkt der Z200 sind Gehäuse, Mainboard und Netzteil.

Das für eine Workstation recht kompakte Gehäuse (17,8 x 45,4 x 44,8 Zentimeter), ein Convertible Minitower, lässt sich ohne Werkzeug öffnen, auch zum Aufrüsten oder Austausch von Komponenten ist kein Werkzeug nötig. Bei den verbauten Komponenten hat der Anwender jeweils die Qual der Wahl.
Viele Komponenten zur Auswahl
Der Hauptspeicher lässt sich auf bis zu 16 Gigabyte SDRAM ausbauen (1333 MHz DDR3). Die Z200 ist mit einer breiten Auswahl an Prozessoren erhältlich: von den verschiedenen Varianten von Intels Xeon Quadcore-Prozessor über Core i5 beziehungsweise Core i3 bis hin zum Pentium Dualcore oder Celeron. Entscheiden muss sich der Anwender auch bei der Grafik; es gibt die Workstation entweder mit integrierter Grafiklösung von HP oder 2D- beziehungsweise 3D-Lösungen von den Grafikspezialisten Nvidia und ATI. Auch mit Anschlüssen ist die Z200 reichlich gesegnet. Standardmäßig lassen sich beispielsweise bis zu acht externe Geräte über USB 2.0 anschließen. USB 3.0 wird aber noch nicht unterstützt. Bei den Betriebssystemen hat der Käufer die Wahl zwischen Windows 7 (32 oder 64 Bit) und Linux-Distributionen von Red Hat oder Suse. HP liefert auch die Videokonferenz-Software Skyroom mit.

In Sachen Garantie bietet HP drei Jahre mit Vorort-Service am nächsten Arbeitstag. Die Z200 ist im Onlineshop von HP ab 700 Euro erhältlich. Die Workstation gibt es auch in einer noch kleineren Variante, im Small Formfactor-Gehäuse. Das sollte mit Abmessungen von 33,8 x 38,1 x 10 Zentimeter (BxHxT) auf jeden Schreibtisch passen. Dieses Modell war bereits im März angekündigt worden.






