Acer Aspire 5741G im Test: Office-Notebook mit Core i3-Prozessor
Bedienung
Durch das breite Display findet sich reichlich Platz für die Tastatur. Alle Tasten befinden sich am richtigen Platz und auch ein separater Ziffernblock hat Platz. Der Tastenanschlag fällt weich aus. Verarbeitungsschwächen zeigen sich bei einem festeren Druck auf die Tastatur. Über die gesamte Fläche gibt diese leicht nach.
Das Touchpad befindet sich etwas nach links gerückt auf der Handballenauflage. Somit stört das Touchpad beim Tippen nicht. Einmal mehr kommt bei einem Einsteiger-Notebook lediglich eine Tastenwippe zum Einsatz. Dadurch ist nur am jeweiligen Ende der Tastendruck korrekt.
Schnittstellen: Lediglich Standardkost
Acer stattet das 5741G nur mit den nötigsten Schnittstellen aus. Dazu zählen drei USB-Ports und ein Gigabit-LAN-Anschluss. Das Bild kann wahlweise per HDMI oder VGA ausgegeben werden. Drahtlos mit anderen Rechnern lässt sich das Notebook per WLAN verbinden. Ein eSata-Anschluss für externe Festplatten fehlt ebenso wie ein Display-Port oder ein Expresscard-Slot. Der Kartenleser befindet sich an der Front. Beim Betriebssystem kommt Windows 7 Home Premium in der 64-Bit Version zum Einsatz.
Fazit: Gute Rechenleistung ab 630 Euro
Das Acer Aspire 5741G ist ein unspektakuläres Office-Notebook mit nur wenigen Stärken aber auch kaum Schwächen. Dank des Intel Core i3-Prozessors verfügt das Notebook über eine gute Rechenleistung. Dem gegenüber stehen jedoch mäßige Akkulaufzeiten. Zwar bietet das Acer Aspire 5741G vor allem technisch für seinen Preis von 630 Euro sehr viel, jedoch merkt man dem Notebook seinen geringen Preis an der ein oder anderen Stelle an.
