Alternative zum iPad kostet ohne Simlock 449 Euro
"We" statt "i": WePad konkurriert mit Apple
Am Montag Abend gaben die Hersteller des WePad in Berlin weitere Details zur technischen Ausstattung, Preis und Verfügbarkeit ihres Tablets bekannt. Vorbestellungen für die Alternative zu Apples iPad nehmen die Unternehmen bereits ab dem 27. April 2010 entgegen.
WePad Anwendungsbeispiel 2: Das Video zeigt die wie die Nutzer des WePad mit OpenOffice Texte bearbeiten können. Der Tablet-PC des Berliner Unternehmens Neofonie stellt eine gelungene Alternative zu Apples iPad dar. Als iPad-Killer will der Hersteller sein Gerät jedoch nicht bezeichnen. Zum Video: WePad Anwendungsbeispiel 2
Für Herstellung und Vertrieb des WePad mit einem 11,6 Zoll großen Touchscreen gründeten das auf Suchmaschinentechnik spezialisierte Unternehmen Neofonie und das Technikunternehmen 4tiitoo eine neue WePad GmbH. Als Kooperationspartner konnten sie unter anderen schon Intel und Adobe gewinnen. Im Gegensatz zu Apples iPad unterstützt das WePad die Technologien Flash und AIR von Adobe.
Die gesamte Software des WePad ist deutlich offener angelegt als beim iPad, für das Apple sehr enge Grenzen zieht und genaue Vorgaben macht. Für ihr Tablet verwenden Neofonie und 4tiitoo eine angepasste Linux-Version, die nicht nur eigene Apps unterstützt, sondern über einen Meta-Store auch Programme des Handy-Betriebssystems Google Android sowie auf Java, Flash, AIR und Linux basierende Anwendungen bezieht. Die Hersteller hoffen auf eine große Gemeinschaft, die das System erweitert.
Zwei Modelle: Mit und ohne UMTS
Das WePad soll es in zwei Ausführungen geben. Die günstige Variante kostet 449 Euro und verfügt über 16 Gigabyte Speicherplatz und greift nur über WLAN auf das Internet zu. Die teure Version für 569 Euro stattet der Hersteller zusätzlich mit einem UMTS-Modem und insgesamt 32 Gigabyte Speicher aus. Die Geräte haben nach Angaben der Hersteller keinen Simlock und können anders als das iPad mit ganz normalen SIM-Karten ins mobile Internet gelangen.
Die genannten Preise verstehen sich ohne Subventionen. Die WePad-Hersteller verhandeln derzeit mit Mobilfunkanbietern und Verlagen, die das Tablet zusammen mit einem Mobilfunkvertrag oder einem Zeitschriften- oder Zeitungsabo auch deutlich günstiger anbieten könnten. So hat zum Beispiel Gruner + Jahr schon eine elektronische Ausgabe des "Stern" vorgeführt.
Weitere Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf das Produkt Apple iPad. Im Datenblatt finden Sie weitere Technische Daten zu Apple iPad. Zusätzlich haben wir zu diesem Thema folgende redaktionelle Übersichten erstellt: Tablet-PC.

mal ganz erlich die spots sind sau schlecht und jetzt zum wepad ich denk es ist nicht das gelbe vom ei das es nur 6 stunden akku hat
Bei der Vorstellung gab es wohl eine Windowsfehlermeldung auf dem PAD das OS scheint also alles andere als fertig zu sein...
Im Artikel zum WePad vom 26.03.2010 war vom Hersteller die Rede von einem deutlich günstigeren Preis als das iPad. "Der Preis für das Tablet soll nach Aussagen auf dem Facebook-Profil des Geräts "deutlich"...
Gegen konstruktive Kritik haben und hatten wir noch nie was. Aber gehe mal in dich: Ist dein erster Beitrag konstruktiv gewesen? Meiner Ansicht nach nein. Zitat: "Der Atom ist nicht schnell und steht...
Wenn Ihr keine Gastposter haben wollt, dann setzt einen separaten Zugang ein. Ihr schreibt zwar hin und wieder im Konjunktiv, doch leider nimmt ihr die Daten einfach so an und schreibt, was damit möglich ist. ...