Smartphone mit großem Touchscreen und 8,1-Megapixel-Kamera
Sony Ericsson Xperia X10 im Test: Android-Erstling
Sony Ericsson bietet mit dem Xperia X10 erstmals ein Handy mit dem Android-Betriebssystem an. Das Smartphone mit dem riesigen Touchscreen ist das neue Vorzeigemodell des Herstellers und eignet sich unter anderem für den mobilen Zugriff auf soziale Netzwerke.
Sony Ericsson Xperia X10: Das Xperia X10 ist das erste Mobiltelefon von Sony Ericsson mit dem Android-Betriebssystem und gleichzeitig das Vorzeigemodell des Unternehmens. Das Handy verfügt über ein vier Zoll großes, berührungsempfindliches Display. Auch die übrige Ausstattung mit aGPS-Empfänger, Bluetooth, WLAN und UMTS-Modul überzeugt. Zum Video: Sony Ericsson Xperia X10
Inhaltsverzeichnis
- 1Verarbeitung: Viel Kunststoff
- 2Bedienung: Riesiger Touchscreen und drei Knöpfe
- 3Installierte Software: Timescape, Mediascape und der Android Market
- 4Multimedia: Musik, Videos, Fotos und kein Radio
- 5Surfen im Netz: Schnell und fast bequem
- 6Fazit: Mobile Multimedia-Kommunikationszentrale
Die Ausstattung des 137 Gramm schweren Xperia X10 lässt fast keine Wünsche offen. Sony Ericsson baut in sein Topmodell unter anderem einen vier Zoll großen Touchscreen, eine Digitalkamera, einen aGPS-Empfänger sowie Bluetooth-, WLAN- und UMTS-Modul ein. Der Mini-USB-Anschluss dient zur Datenübertragung und zum Aufladen des Akkus. An den 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss kann der Nutzer bequem Kopfhörer anschließen. Die umfangreiche Ausstattung hat natürlich auch ihren Preis und so kostet das Handy in Online-Shops mit derzeit rund 480 Euro ohne Vertrag mehr als ein Netbook.
Als Betriebssystem verwendet Sony Ericsson erstmals das von Google ins Leben gerufene Android - versieht dieses aber mit einer eigenen Benutzeroberfläche. Ab Werk installiert das schwedisch-japanische Unternehmen leider nur die alte Android-Version 1.6. Nach Angaben des deutschen Twitter-Accounts von Sony Ericsson soll das X10 nachträglich aber noch ein Update auf die aktuelle Version 2.1 erhalten.
Verarbeitung: Viel Kunststoff
Das Gehäuse des Xperia X10 besteht größtenteils aus Kunststoff, wirkt aber trotzdem solide und sauber verarbeitet, aber nicht so hochwertig und robust wie Geräte mit einem Metall- oder Aluminum-Gehäuse. Alle Teile sind fest verbaut und bewegen sich auch dann nicht hörbar, wenn man das Gerät stark schüttelt.
Sony Ericsson Xperia X10 im Test
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Bild vergrößern Die vorinstallierten Android-Apps. - Bild 2 von 11
Bild vergrößern Fixer Browser mit Javascript aber ohne Flash. - Bild 3 von 11
Bild vergrößern Timescape - Konktakverwaltung und Nachrichtenzentrale. - Bild 4 von 11
Bild vergrößern Mediascape-Oberfläche für Musik, Videos und Fotos. - Bild 5 von 11
Bild vergrößern Riesiger vier Zoll Touchscreen. - Bild 6 von 11
Bild vergrößern Drei Tasten unterhalb des Touchscreens. - Bild 7 von 11
Bild vergrößern Ansicht von unten mit Vorrichtung für Handschlaufe. - Bild 8 von 11
Bild vergrößern Seitenansicht mit Kameraauslöser und Lautstärkeregler. - Bild 9 von 11
Bild vergrößern USB-Anschluss, 3,5mm-Klinke und Einschaltknopf. - Bild 10 von 11
Bild vergrößern Rückseite mit Kameralinse. - Bild 11 von 11
Bild vergrößern Um die SIM-Karte oder die MicroSD-Speicherkarte auszutauschen, muss der Nutzer den Akku entfernen.
Eine durchsichtige Plastikscheibe bedeckt fast die gesamte Vorderseite des Handys. Nur der Lautsprecher an der Oberkante und die drei Tasten am unteren Ende sind ausgespart. Das mit Abmessungen von 119 x 63 x 13 Millimetern vergleichsweise große Smartphone liegt angenehm in der Hand.







Beiträge
insgesamt 3 BeiträgeNur kurz zum Browser: Die Eingabe einer neuen Adresse mit dem Aufruf des Programmmenüs und dann auf "Los" klicken als unnötig kompliziert zu bezeichnen halte ich für übertrieben. Ich habe es anfangs...
Ich auch...
Schade, ich hätte mir mehr vom X10 erwartet...