All-In-One-Rechner und Notebook bei Aldi

Discounter-Check: Simlock-freies iPhone 3GS bei Real

Im heutigen Discounter-Check gibt es zum ersten Mal das Apple iPhone. Die Supermarktkette Real bietet das Smartphone für 800 Euro Simlock-frei an. Aldi hält mit einem All-In-One-Rechner und einem Notebook dagegen. Beide Geräte stammen von Medion. Alle Angebote sind ab heute, dem 29 März erhältlich.

?
?

Apple iPhone 3G S - Der schnellere Zwilling: Viel neues gibt es bei der Hardware nicht zu vermelden. Ein schnellerer Prozessor, eine verbesserte Kamera und ein "echter" Kompass sind die Highlights bei der Neuauflage des iPhones.
Der schnellere Zwilling: Viel neues gibt es bei der Hardware nicht zu vermelden. Ein schnellerer Prozessor, eine verbesserte Kamera und ein "echter" Kompass sind die Highlights bei der Neuauflage des iPhones.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1800 Euro: Apple iPhone 3GS bei Real
  2. 2800 Euro: All-In-One-Rechner bei Aldi
  3. 3700 Euro: 18,4-Zoll-Notebook bei Aldi-Nord

800 Euro: Apple iPhone 3GS bei Real

Das iPhone gilt auch in der dritten Generation als Referenz bei den Smartphones. Die intuitive Bedienung per Touchscreen sowie die zahlreichen Apps machen das iPhone 3GS einzigartig. Insbesondere beim Surfen im Netz hebt sich das iPhone von anderen Smartphones ab, allerdings fehlt es nach wie vor an der Flash-Unterstützung. Der Speicherplatz beträgt beim Angebot von Real 32 Gigabyte.

Somit lassen sich reichlich Musik- und Videodateien über den iTunes-Store oder anderen Portalen auf das iPhone aufspielen. Hauptunterschiede zu den Vorgänger-Modellen 2G und 3G sind der schnellere Prozessor und der digitale Kompass sowie eine bessere Kamera mit einer Auflösung von drei Megapixeln. Das vertragsfreie iPhone lässt sich Real jedoch teuer bezahlen. 800 Euro kostet das Smartphone. Das sind etwa 100 Euro über den günstigsten Preisen bei Internethändlern.

Apple iPhone 3G S Details

  • Bild 1 von 7
  • Bild 2 von 7
  • Bild 3 von 7
  • Bild 4 von 7
  • Bild 5 von 7
  • Bild 6 von 7
  • Bild 7 von 7

Werbung

Einen ausführlichen Test zum Apple iPhone 3GS finden Sie hier.

800 Euro: All-In-One-Rechner bei Aldi

Zum selben Preis wie das iPhone 3GS ist bei Aldi ein All-In-One-Rechner erhältlich. Der Medion Akoya P9614 zählt mit seinem Dualcore-Pentium-Prozessor sicherlich nicht zu den schnellsten Rechnern. Der Prozessor taktet mit vergleichsweise geringen 2,3 Gigahertz. Dafür verfügt der Rechner über vier Gigabyte Arbeitsspeicher, eine 1.000-Gigabyte-Festplatte sowie einen TV-Tuner. Die Grafikkarte in Form einer Nvidia Geforce GT 330M eignet sich auch für das ein oder andere Spiel.

Medion Akoya P9614

Medion Akoya P9614: All-In-One-Rechner als Fernseher verwenden

Mit vollen Details lassen sich aber auf dem 23,6 Zoll großen Bildschirm mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln nur ältere Titeln spielen. Neben der klassischen Bedienung per Maus- und Tastatur kommt der Medion Akoya P9614 auch mit Multitouch-Gesten zurecht. Der All-In-One-Rechner eignet sich insbesondere als Zweit-Fernseher, Arbeitsrechner oder als Zweit-PC mit wenig Platzbedürfnissen. Der Preis von 800 Euro stimmt, ebenso wie die gute Komponentenwahl.

700 Euro: 18,4-Zoll-Notebook bei Aldi-Nord

Das Medion-Notebook Akoya P8614 richtet sich hauptsächlich an Filmfans. Der Bildschirm misst in der Diagonalen 18,4 Zoll und bietet eine Auflösung von 1.680 x 945 Pixeln – eine ungewöhnliche Auflösung. Ansonsten verbaut Medion einen aktuellen Prozessor. Der Intel Core i3-350M mit seinen 2,26 Gigahertz zeichnet sich durch einen sparsamen Betrieb und guter Rechenleistung aus. Auch die vier Gigabyte DDR3-RAM gehören im Jahr 2010 zum Standard. Gespart wird einmal mehr bei der Grafikkarte. Es kommt ATI's Mobility Radeon HD 5165 zum Einsatz. Bei dieser Mittelklasse-Grafikkarte handelt es sich jedoch nicht um ein aktuelles Modell sondern um eines aus der Vorgängerversion, welches lediglich mit einem neuen Namen versehen wurde.

Medion Akoya P8614

Medion Akoya P8614: Notebook mit alter Technik

Die Festplatte bietet mit ihren 500 Gigabyte genügend Speicherplatz. Dieses Aldi-Notebook soll einmal mehr die Kunden locken. Der Preis ist ansprechend und auch der erste Blick auf das Datenblatt lässt keine Unstimmigkeiten erkennen. Bei näherem Blick fällt jedoch auf, dass es sich bei der Grafikkarte lediglich um eine umgelabelte Vorgängerversion handelt und auch die Auflösung für die Größe des Bildschirms relativ klein ist. Wirklich empfehlenswert ist dieses Angebot daher nicht.

Mehr zum Thema »

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

Mac OS X Kommentar Was Microsoft Linux verdankt

Das Microsoft-Imperium scheint zu schrumpfen. An einer Monopolstellung hält das Unternehmen aber fest: Der Desktop-PC-Markt bleibt in der Hand von...