Junger Routenplaner mit viel Pontenzial

Routenplaner für das Fahrrad: Naviki im Test

Routenplaner für das Fahrrad: Naviki im Test Ein noch ganz junger Routenplaner für das Fahrrad ist Naviki. Die Webseite wurde erst Ende Juni 2009 von der Fachhochschule Münster ins Leben gerufen. Auf der CeBit 2010 sorgten die Entwickler mit der Vorstellung von iPhone- und Android-App für Aufsehen. Vollkommen kostenlos können Radfahrer erstmals durch ganz Deutschland navigieren.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Routen von A nach B berechnen
  2. 2GPS-Daten exportieren
  3. 3Kombiniertes Kartenmaterial
  4. 4Insider-Wege durch Mithilfe
  5. 5iPhone- und Android-App in Planung
  6. 6Fazit: Junger Routenplaner mit viel Pontenzial

Routen von A nach B berechnen

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Anders als bei anderen deutschen Fahrrad-Routenplanern setzt Naviki auf die Routenberechnung, anstatt nur fertige Touren anzubieten. Um eine beliebige Route zu planen, gibt der Nutzer Start- und Zieladresse auf der Startseite an. Nach einer kurzen Berechnung zeigt die Webseite die kürzeste Route auf einer Karte an.

In einem kurzen Test berechnet der Naviki-Server im Hamburger Stadtgebiet Routen speziell für Radfahrer. Er vermeidet größtenteils stark befahrene Hauptstraßen und führt zielsicher durch Nebenstraßen und Wege. Ausgewiesene Radwege berücksichtigt Naviki bislang noch nicht für die Berechnung.

Naviki Fahrrad-Routenberechnung
Naviki ist ein junger Fahrrad-Routenplaner, der in Deutschland für Radfahrer geeignete Routen berechnet.(Klick vergrößert)

Möchte der Radler eine weitere Tour unternehmen, sollte er bei der Suche unbedingt nicht auf die Eingabe von Straßennamen verzichten. So ergab eine Suche von Hamburg nach Kiel eine gerade Route, die eher für das Flugzeug geeignet ist. Sofern mindestens der Startadresse eine genaue Adresse hinzugefügt wird, korrigiert Naviki die Route und führt Sie weitestgehend über Nebenstraßen oder Wald- und Feldwege.

In der Seitenleiste bietet die Webseite nach der Berechnung der Route noch einige weitere Informationen dazu an. So gibt Naviki darüber Auskunft, wie lang die Strecke ist und wieviel Zeit bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 Stundenkilometern für die Route benötigt wird. Außerdem findet der Radfahrer Daten zu Höhenunterschieden und Steigung. Auch ein Höhenprofil ist einsehbar.

Weitere Informationen

Wie geht's weiter? Zu diesem Thema haben wir eine redaktionelle Übersicht erstellt. Sie finden das Special zu Apple iPhone hier.

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Beiträgeinsgesamt 4 Beiträge

Nun berechnen geht ja vielleicht noch, obwohl die Genauigkeit dann wieder von dem Material der Nutzergemeinde abhäng. Dann möchte man ja auch damit Radfahren und da hapert es gewaltig. Ein Navimodus fehlt!...

Habe es soeben auf meinem neuen Laptop probiert.Berechnung funktioniert toll.Der Planer kennt auch kleine Dörfer im gegensatz zum adfc.Ob Wege und Straßen auch wirklich radfahrerfreundlich sind kann ich natürlich...

Grundsätzlich eine tolle Sache. Wenn es denn immer und überall und auf jedem Rechner funktionieren würde. Man muss wohl die allerneueste Software haben, sonst klappt es nämlich nicht. Naviki bedient jeden...

habe es heute zum 2. mal installiert (auf Nokia 5800), - macht einen sehr guten Eindruck; - jetzt läuft es, - aber sehr schleppend, - Routenberechnung geht recht flott, aber nur mit Datenverbindung und berechnet die...

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